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Es liegen 14 Ergebnisse für "Henning Eichberg" vor.

Jürgen Elsässer und sein Magazin "Compact" - Der Gottfried Feder des 21. Jahrhunderts?

Im Dezember 2010 startete ein ungewöhnliches Projekt. Der linke Nationalstaatsverteidiger und umstrittene Publizist Jürgen Elsässer brachte mit "Compact" ein neues politisches Hochglanzmagazin auf den Markt. Ab Mai 2011 soll das nun sogar monatlich erscheinen und dabei eine Brücke zwischen links und rechts schlagen.

Ab sofort erhältlich: Endstation Rechts.-Buch "Extremistenjäger!?"

Nach Möglichkeit nicht mehr als 100 Seiten und nicht mehr als 10 Euro. Das ist der Grundsatz der neuen Endstation Rechts-Buchreihe, deren erster Band ab sofort im Buchhandel erhältlich ist. Mit dem Titel "Extremistenjäger!?" widmet er sich der noch immer anhaltenden Debatte über die so genannte Anti-Extremismusklausel der Bundesregierung.

Feindbild Extremist? - Moderne Bewegungen und die Konstruktion des ”Anderen“

Im Rahmen unserer „Extremismuswochen“ veröffentlichten wir auch ein Interview mit dem umstrittenen Publizisten Henning Eichberg. Eichberg sah sich durch unsere Debatte zu einer kritischen Würdigung motiviert. Im Folgenden übergeben wir seine Generalabrechnung mit dem Extremismus-Begriff einer öffentlichen Debatte. Die Red.

Adios los Wochos – Extremismuswochen beendet

Die bislang umfangreichsten und wohl auch nervenaufreibendsten Themenwochen, die ENDSTATION RECHTS. je veranstaltet hatte, liegen hinter uns. Unser Ziel, einen Dialog zwischen Kritikern und Verfechtern der Extremismustheorie in Gang zu bringen, dürften wir nicht erreicht, aber hoffentlich den ein oder anderen zumindest zum Überdenken eigener Vorurteile bewegt haben.

Über Habitus, Ideologie und Praxis: Im Gespräch mit Henning Eichberg (Teil 2)

 

In den 1970er Jahren galt Henning Eichberg als Vordenker der "Neuen Rechten". Wir sprachen mit ihm über seinen Wechsel von rechts nach links und vor allem darüber, warum dies nach seiner Ansicht mehr mit körperlicher Inszenierung, einem Habitus als einer politischen Theorie zu tun hat. Den ersten Teil des Interviews finden Sie hier.

Über Habitus, Ideologie und Praxis: Im Gespräch mit Henning Eichberg (Teil 1)

Im Sommer 2009 besuchten Robert Scholz und Mathias Brodkorb Henning Eichberg in Dänemark. Eichberg gilt als der vielleicht wichtigste Stichwortgeber für die heutige ethnopluralistische Programmatik der NPD, wechselte nach eigenen Angaben jedoch schon in den 1970er Jahren die politischen Seiten von ganz rechts nach ganz links und gehört heute der dänischen Linkspartei an. Über eben diese Wanderung zwischen den politischen Welten sprachen wir mit Eichberg. Was das mit der „Extremismustheorie“ zu tun hat, können Sie im nachfolgenden Interview erfahren.

Salonfähigkeit der neuen Rechten? Über den „sekundären Antisemiten“ Clemens Heni und den „völkischen Beobachter“ Henning Eichberg

Wissenschaft, so die weit verbreitete normative Wunschvorstellung, soll die möglichst vorurteilsfreie Analyse eines Gegenstandes auf der Suche nach der Wahrheit über eben diesen sein. Wirft man einen Blick auf die bittere Realität so mancher geisteswissenschaftlicher Praxis, ist von dieser Wunschvorstellung in der Realität häufig kaum etwas zu spüren. Das zeigte nun auf fast 500 Seiten auch der Politikwissenschaftler Clemens Heni, indem er den neurechten Vordenker Henning Eichberg als einen „völkischen Beobachter“ entlarven wollte.

Phantom „Neue Rechte“? Wie Dieter Stein unabsichtsvoll eine Doppelmimikry salonfähig macht

Im Jahr 2005 veröffentlichte der Chefredakteur der rechtskonservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit“ (JF) ein ganzes Buch, um sich mit der „Geschichte eines politischen Begriffs“ auseinanderzusetzen: Neue Rechte. Dies geschah nicht zufällig, lieferte sich die JF doch damals einen handfesten Rechtsstreit mit dem Verfassungsschutz von NRW.

Für einen „modernen Nationalismus“ – Das Manifest der „Aktion Neue Rechte“

Die „Aktion neue Rechte“ (ANR) war eine Abspaltung der NPD, die Anfang 1972 unter Führung des bayerischen NPD-Landesvorsitzenden Siegfried Pöhlmann entstand. Sie gilt als die „Urzelle“ der deutschen „Neuen Rechten“, obwohl sie nicht lange bestand. Der Grund für ihren legendären Ruf dürfte ihr Manifest sein, das Henning Eichberg verfasste, ohne allerdings selbst Mitglied der ANR zu sein.

Von der NPD zur ANR zum IfS – Kleine Entstehungsgeschichte der deutschen Neuen Rechten

Kontakt zwischen „Nouvelle Droite“ in Frankreich und „Neuer Rechter“ in Deutschland gab es sehr früh: Bereits 1966 – zu einem Zeitpunkt also, als Wahlerfolge der „alten Rechten“ gerade einsetzten – nahm der junge Publizist Henning Eichberg an einem deutsch-französischen Jugendaustausch teil, der ihn in ein Zeltlager mit jungen französischen Nationalisten in die Provence führte. 

Los von Hitler: Die „Neue Rechte“ als ethnopluralistisches Modernisierungsphänomen

Ausgerechnet um Weihnachten des Jahres 2008 herum hing der Haussegen schief in der neurechten Großfamilie. Wer man sei, wie man sich bezeichnen und sich geben solle – waren die in aller Öffentlichkeit im Blog der rechten Jugendzeitschrift „Blaue Narzisse“ diskutierten Fragen. Mit dabei: Dieter Stein und Götz Kubitschek. Eine substanzielle und konkrete Antwort auf die Frage nach der eigenen neurechten Identität fand sich indessen unter mehr als 80 Kommentarbeiträgen bis heute nicht.

NPD-Internetseite erneut gehackt

Vor kurzem noch verunstaltete der Chaos Computer Club Internetseiten mit einem Affen mit Hakenkreuzarmbinde. Nun legten Hacker die gesamte Seite der Bundespartei lahm. Gestern Abend gegen 18 Uhr wurde die Seite gehackt, mittlerweile ist sie nicht mehr erreichbar.

Alain de Benoist, Henning Eichberg und der „moderne europäische Nationalismus“ des Andreas Molau

In einer knappen Erklärung, in der Andreas Molau kürzlich seine Kandidatur zum NPD-Bundesvorsitz begründete, sprach er sich auch für einen „modernen europäischen Nationalismus“ im Sinne des französischen Vordenkers der Neuen Rechten, Alain de Benoist, aus. Der ehemalige Waldorflehrer will wohl auch durch solche Verweise seinen Anspruch als politischer Intellektueller untermauern und sich so von anderen NPD-Führungsfiguren abgrenzen. Nur sollte er dazu die eigene Parteizeitung „Deutsche Stimme“ besser gelesen haben.  

Molau (NPD) will im „konservativen Bereich werben" - Nun auch Unterstützung durch Roßmüller

Nach der Ankündigung durch NPD-Generalsekretär Peter Marx, dass sich die Fraktionen aus Sachsen und MV auf Andreas Molau als gemeinsamen Kandidaten für das Amt des NPD-Bundesvorsitzenden geeinigt hatten, erklärte dieser nun auch selbst seine Kandidatur und kündigte an, „in den nächsten Wochen und Monaten“ für seinen Kurs im „nationalen und konservativen Bereich werben“ zu wollen.