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Perfide Masche: Islamfeindliche Unterschriftensammler tarnen sich als Stadt-Offizielle

Möglicherweise greift die islamfeindliche Partei PRO NRW in einigen nordrhein-westfälischen Kommunen zu unlauteren Methoden, um Unterschriften gegen eine geplante Moschee zu sammeln. Anhänger der Partei seien angeblich „im Namen der Stadt Wuppertal“ unterwegs. Mittlerweile ermittelt der Staatsschutz. Die Splittergruppierung bestreitet die Vorwürfe.

Zwei Mal verhindert, ein Mal nicht: Die Neonazi-Konzert-Bilanz der letzten drei Wochen in Viereck

Trotz einer baurechtlichen Einschränkung, dass der „Schweinestall“ in Viereck bei Pasewalk nicht für Veranstaltungen genutzt werden darf, geben sich auf dem Gelände Neonazis weiter munter die Klinke in die Hand. Drei Konzerte – zwei davon wurden von der Polizei verhindert – waren alleine in den letzten drei Wochen anberaumt. Bei der erfolgreichen Durchführung machte sich die Szene dabei den Einsatz der Beamten bei einem Spiel von Hansa Rostock zunutze.

Schwerer Schlag gegen Rechtsrockszene in M-V: Polizei verbietet Solidaritätskonzert mit Neonazi-Band „x.X.x“

Bereits zum zweiten Mal innerhalb von wenigen Wochen verhinderte die Polizei ein Rechtsrock-Konzert in Mecklenburg-Vorpommern. Auf der als „privat“ getarnten Solidaritätsveranstaltung sollte die Berliner Band „x.X.x“ auftreten, die aufgrund von Titeln wie „Rassenschande“, „Deutschlands Macht“ oder „Großstadtkanake“ zu den militantesten Vertretern der Szene zählt.

Israelkritisches Gedicht von Literaturnobelpreisträger Grass sorgt für Sturm der Entrüstung

Die Tage vor Ostern gelten als „Saure-Gurken-Zeit“. In den Medien geht es ruhig und gesittet zu, nur selten wird Anlass zur Erregung geboten. Der Literaturnobelpreisträger Günther Grass setzte der Ruhe gestern mit einem Paukenschlag ein Ende: Sein Gedicht „Was gesagt werden muss“, in dem er Israel heftig kritisiert, sorgte im medialen und politischen Berlin für einen Sturm der Entrüstung.

Die NPD bekommt Post aus dem Iran: „Kampf gegen unarische Kulturen“

Zur Wahl Mahmud Ahmadinejads hatte der mittlerweile verstorbene stellvertretende NPD-Vorsitzende Jürgen Rieger zur Feder gegriffen und devot seine Aufwartung gemacht. Von Antwortschreiben ist nie etwas bekannt geworden. Anlässlich des 20. Jahrestages der Deutschen Einheit flatterte der NPD nun angeblich ein Brief aus Teheran ins Haus, der derart begeisterte, dass man ihn in der aktuellen Ausgabe der NPD-Postille „Deutsche Stimme“ abdruckte.