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Probleme der multikulturellen Gesellschaft aus der Perspektive eines Bürgermeisters

Der medial gut bekannte Bezirksbürgermeister von Neukölln in Berlin, Heinz Buschkowsky, legt mit „Die andere Gesellschaft“ ein neues Buch aus persönlicher Sicht zu Problemen einer multikulturellen Gesellschaft vor. Einerseits beeindruckt es durch das Aufzeigen unterschiedlicher Problemlagen, andererseits verstört des durch die Subjektivität des Autors.

NPD-„Fantasieveranstaltung“ mit Sarrazin und Buschkowsky soll lahmen Wahlkampf ankurbeln

Die NPD-Propaganda-Maschine schlägt wieder zu. Öffentlichkeitswirksam lädt Pressesprecher Frank Franz zu einer Podiumsdiskussion mit Thilo Sarrazin, Heinz Buschkowsky und dem Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose. Der Grund: Nach der wahrscheinlichen Absage der Gäste möchte sich die angeschlagene Partei in der bekannten Opfer-Rolle suhlen.

„Neukölln ist überall“ – Einseitige und vereinfachende, aber beachtenswerte und problemorientierte Beiträge zur Integrationsdebatte

Heinz Buschkowsky, der sozialdemokratische Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, schildert in seinem Buch „Neukölln ist Überall“ in mitunter drastischer Sprache die sozialen Konflikte in einem als „abgehängt“ geltenden Stadtteil einer deutschen Großstadt. Einerseits enthält das Buch einseitige und vereinfachende, andererseits aber auch beachtenswerte und problemorientierte Beiträge zur Integrationsdebatte.

Der unerwünschte Schatz: „Es gibt Schlimmeres als Buschkowsky“

Im April wurde der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky mit einem der höchsten Preise der SPD, dem Gustav-Heinemann-Preis, ausgezeichnet. Er sei ein „sozialdemokratischer Schatz“, lobte Parteichef Gabriel in seiner Laudatio. Ein Schatz, den man zuweilen versteckt. Denn in Arbeitsgruppen zu Integration oder Migration ist der Berliner nicht vertreten. Seine Position sei dort nicht erwünscht, erklärte Buschkowsky unlängst in einem Interview.

Peter Brandt (SPD) wirbt in „Junge Freiheit“ für ein „positives Verhältnis zur Nation“

Pünktlich zum 20. Jahrestag der deutschen Einheit wartet die rechtskonservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ (JF) mit überarbeitetem Design und gesteigerter Auflagenzahl auf. Als besonderen Coup gibt es ein Interview mit Peter Brandt, dem Sohn von Willy Brandt. Der Historiker empfiehlt der SPD, in der er selbst Mitglied ist, „ein realistisches und positives Verhältnis zu Volk und Nation“. 

Gustav-Heinemann-Preis für Neuköllner-Bürgermeister

Er sei „ein Kümmerer, mit viel Verstand, einem großen – und auch heißen – Herzen“, sagt SPD-Chef Sigmar Gabriel über Heinz Buschkowsky (SPD). Der Neuköllner Bürgermeister wurde am Montag mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerpreis geehrt. Zum 31. Mal verlieh der SPD-Parteivorstand in diesem Jahr diese Auszeichnung für gesellschaftspolitisches Engagement. von Birgit Güll für den vorwärts Foto: Dirk Bleicker