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Es liegen 41 Ergebnisse für "Hansa Rostock" vor.

Nach Demo-Absage in Waren: "Wenn die Bullen was wollen, denn knallt es eben"

Seit einigen Monaten überzieht die rechtsextreme Szene das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit Aufmärschen und anderen öffentlichen Aktionen. In Waren sollte am kommenden Wochenende eine Demonstration am Rande einer Großveranstaltung stattfinden – wurde nun aber untersagt. Im Internet wird gefordert, dass dennoch eine Aktion durchgeführt werden soll, zur Not unter Anwendung von Gewalt.

Zwei Mal verhindert, ein Mal nicht: Die Neonazi-Konzert-Bilanz der letzten drei Wochen in Viereck

Trotz einer baurechtlichen Einschränkung, dass der „Schweinestall“ in Viereck bei Pasewalk nicht für Veranstaltungen genutzt werden darf, geben sich auf dem Gelände Neonazis weiter munter die Klinke in die Hand. Drei Konzerte – zwei davon wurden von der Polizei verhindert – waren alleine in den letzten drei Wochen anberaumt. Bei der erfolgreichen Durchführung machte sich die Szene dabei den Einsatz der Beamten bei einem Spiel von Hansa Rostock zunutze.

„Gymnasium Sanitz gegen Rechts!“ – Gemeinsam eintreten für Toleranz, Solidarität, Zivilcourage und Demokratie

Die Sanitzer Gymnasiasten setzten am 30. August ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus in der Region. Im Zuge eines Projekttages für die ganze Schule, der ausschließlich von einer fünfköpfigen Gruppe von Schülerinnen und Schülern organisiert wurde, konnten sich die Teilnehmer informieren, über die Thematik mit außerschulischen Partnern austauschen und mit Abgeordneten des Landtages Mecklenburg-Vorpommerns diskutieren.

Themenwoche: Vom Bundespräsidenten, einer Sternfahrt und einem Marsch zum Sonnenblumenhaus

Anlässlich der ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen, die sich zwischen dem 22. und 26. August zum 20. Mal jähren, gibt es in der Hansestadt eine Fülle von Veranstaltungen, zu denen dezentral mobilisiert wird. ENDSTATION RECHTS. gibt Interessierten einen Überblick.  

Kick it like Schwesig auf der Toleranzmeile in Schwerin

Für den kommenden Sonntag haben Vereine aus Schwerin zu einem Aktionstag für Menschlichkeit, Respekt und Gleichbehandlung aufgerufen. Auch ENDSTATION RECHTS wird mit einem Stand auf der Demokratiemeile vertreten sein. Am Kickertisch können sich die Besucher mit der Ministerin für Gesundheit und Soziales, Manuela Schwesig, messen.

Rechtsextremisten versuchen erneut, Hansa Rostock zu vereinnahmen

Aus ihrem gescheiterten Stadionbesuch scheinen NPD-nahe Aktivisten nichts gelernt zu haben. Auf der Internetseite des stellvertretenden NPD-Landesvorsitzenden David Petereit wird seit kurzem auf den Aufbau eine Fan-Radios vom Verein hingewiesen. Die Leser der Seite sollen sich als Radio-Moderatoren bewerben.

Der ENDSTATION RECHTS. Jahresrückblick 2010 (Teil 2)

Das zweite Halbjahr 2010 begann mit einem großen Erfolg von Storch Heinar beim Modeverbrecherprozess in Nürnberg. Großen Erfolg hatte auch ein SPD-Mitglied mit seinem Buch: Thilo Sarrazin verstand es geschickt, sein Buch zu vermarkten und sich als vermeintlicher Tabubrecher zu inszenieren. Teil 2 des ENDSTATION RECHTS. Jahresrückblicks.

Geldstrafen für Hansa Rostock

Anfang der Woche brummte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) dem FC Hansa Rostock eine Strafe von 10.000 Euro auf. Hauptsponsor Veolia hat daraufhin die Sponsorenleistung ebenfalls um 10.000 reduziert. Über den seinerzeit angedrohten Ausstieg im Falle fehlender Distanzierung des Vereins zu Ausländerfeindlichkeit und rechtsradikalen Tendenzen verliert das Umweltunternehmen hingegen kein Wort mehr. 

Reichen sich Hansa Rostock und St. Pauli beim Aktionstag gegen Rechtsextremismus die Hand?

Nach dem viel beachteten Rausschmiss einer NPD-Delegation aus dem Ostseestadion scheint Hansa Rostock weiter an seinem Image arbeiten zu wollen. So kündigte der Verein an, am 4. September den Aktionstag gegen Rechtsextremismus „Hamburg und alle stehen auf“ unterstützen zu wollen. An der Aktion beteiligt sich auch der FC St. Pauli. Der Ex-Präsident des Vereins, Corny Littmann, zollte den Rostockern seinen Respekt für die Teilnahme.

Hansa-Boss Bernd Hofmann: „Hansa ist nicht braun“

Nach dem Rausschmiss der NPD-Delegation aus dem Fanblock der DKB-Arena hat die Polizei von Amts wegen Anzeige gegen Unbekannt erstattet. In zwei Fällen soll es zu Handgreiflichkeiten gekommen sein, wie die Polizeisprecherin berichtet. Der Vorstandsvorsitzende von Hansa Rostock, Bernd Hofmann, verteidigte die Fans und sprach von einem „positiven Zeichen“.

Rote Karte für Pastörs – Hansa-Rostock-Fans jagen NPD aus dem Stadion

Eine herbe Niederlage musste die NPD am Sonntag schon vor Anpfiff der Drittliga-Partie zwischen dem FC Hansa Rostock und TuS Koblenz erleiden. Bevor sich die 25-köpfige Abordnung auf der Südkurve des Ostseestadions volksnah geben konnte, drängten gut 150 Hansa Fans die Truppe um den NPD-Fraktionsvorsitzenden Udo Pastörs aus dem Stadion.

Junge Union (JU) fordert Aufkündigung des Landesprogrammes für Demokratie

Die Junge Union M-V, der Jugendverband der CDU, hat am Wochenende gegen den Bundesparteitag der Linkspartei protestiert und die Delegierten in einem Spalier mit den Namen der Mauertoten empfangen. Dabei soll es zu Beleidigungen durch die Genossen gekommen sein. Die Jungunionisten fordern nun die Aufkündigung des Landesprogrammes für Demokratie und Toleranz. In der Mutterpartei ist man derweil um Schadensbegrenzung bemüht.

„Ausländerfeindlichkeit und rechtsradikale Tendenzen": Hansa-Hauptsponsor droht mit Ausstieg

Dem krisengeschüttelten FC Hansa Rostock droht nicht nur der Abstieg in die 3. Liga – womöglich wird auch der neue Hauptsponsor Veolia abspringen. Der Hauptgeldgeber droht den Rostockern nach den Ausschreitungen vom vergangenen Wochenende in Düsseldorf mit dem Ausstieg aus dem Ende März geschlossenen Vertrag, sollte sich der Verein nicht von Gewalt, Ausländerfeindlichkeit und rechtsradikalen Tendenzen distanzieren.

Ein Drittel der Hansa-Fans "rechtsradikal"? – Pauli-Präsident Corny Littmann in der Kritik

Mit seiner Unterstellung, ein Drittel der Hansa-Fans seien rechtsradikal und dem Verein sei dies egal, heizt aktuell der Pauli-Präsident Corny Littmann die Stimmung vor dem ohnehin brisanten Nordderby an. Die Rostocker Verantwortlichen reagierten umgehend und prüfen rechtliche Schritte.

Hamburger Fußballvereine setzen Zeichen gegen Rassismus

„Rassismus fängt im Kopf an“, lautet der Spot des Hamburger Fußball-Verbands für die Internationalen Wochen gegen Rassismus, die von Montag an bis zum 28. März dauern. Die Vereine wollen so ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit setzen.

St. Pauli bereitet sich auf Spiel gegen Hansa Rostock vor

Unter dem Titel „Angst vor der dritten Halbzeit“ berichtet die „taz“ über die Vorbereitungen am Millerntorstadion auf die Fußball-Bundesligapartie am Freitag gegen Hansa Rostock. Im Internet würden dem Bericht zufolge „rechte Hansa-Anhänger aus Rostock, Kiel und sogar Berlin für die Zweitliga-Partie“ mobilisieren.

Endstation Rechts.-Veranstaltung mit Gerd Dembowski

ENDSTATION RECHTS. lädt sehr herzlich zur Podiumsdiskussion “FCH im rechten Abseits? - Was bringt ein Thor-Steinar-Verbot” mit Gerd Dembowski ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 26. Februar 2009, um 19 Uhr in Rostock in der Galerie (Innenhof der Doberaner Straße 6) statt und wird von Claudia Naujoks (selber Hansa-Fan) moderiert.  

„Stadien von heute sind die größten Jugendhäuser“ - das Fanprojekt Rostock

Passend zum Rückrundenstart der zweiten Fußball-Bundesliga sollte man dem „Fanprojekt Rostock“ mal einen Besuch abstatten. Das dachte sich auch ENDSTATION RECHTS. und schaute in den Räumlichkeiten in Stadionnähe auf ein Gespräch vorbei. Etwas sportlich sollte man schon sein, denn das Fanprojekt sitzt ganz oben im Dachgeschoss. Nur ein laminiertes A4-Blatt, auf dem „Fairplay aus Rostock und MV“ den Rand eines blau-weißen Fußballs ziert, deutet darauf hin, dass hinter der Metalltür das seit November 2007 bestehende Fanprojekt sitzen muss.

Udo Timm (CDU) über NPD: „Wachet auf, fallt nicht darauf herein!“

Dass die Abgeordneten Tino Müller (NPD) und Udo Timm (CDU) nach Feierabend mal ein Bier trinken gehen, dürfte wohl weit unwahrscheinlicher sein, als dass Hansa Rostock die Champions League gewinnt. Heute stellt Timm der Aktivität Müllers im Petitionsausschuss erneut kein gutes Zeugnis aus.

Junge Union: „Irreführende Berichterstattung

Die Junge Union Rostock und Bad Doberan haben die Berichterstattung von ENDSTATION RECHTS. kritisiert. In einer Pressemitteilung, die das Informationsportal MVRegio veröffentlichte, wird dem Portal eine „irreführende Berichterstattung“ attestiert. Auslöser war offenbar die Berichterstattung über das Spiel zwischen Hansa Rostock und St. Pauli im September vergangenen Jahres.

Nach Ausschreitungen beim Fußballspiel – St.Pauli ärgert sich über den DFB

Der Fußball-Zweitligist Hansa Rostock hat nach einem Bericht der „Welt" keine Sanktionen nach den Ausschreitungen im Heimspiel gegen den FC St. Pauli im September dieses Jahres zu befürchten. Der Deutsche Fußball Bund (DFB) teilte nun mit, dass er von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den FC Hansa Rostock bzw. den FC St. Pauli absehe, da die Beweisangebote nicht die für eine Verurteilung ausreichende Sicherheit aufwiesen.

Fußball und Gewalt – Ein Thema für die NPD in Sachsen und MV

Ihre Liebe zum runden Leder entdeckten die NPD-Landtagsfraktionen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen nahezu zeitgleich. Während sich die Fraktion in MV mit den Ausschreitungen beim Zweitliga-Spiel zwischen Hansa Rostock und St. Pauli beschäftigt, setzt sich die sächsische für den Neubau des Dresdner Rudolf-Harbig-Stadions ein.

Bürgerbündnis gleich Antifa? – MVregio: „merkwürdiges Demokratieverständnis"

Das Nachrichtenportal „MVregio“ kritisiert eine Entscheidung der Stadt, wonach die Genehmigung einer kurzfristig angemeldeten NPD-Demonstration mit der Sicherheitslage nicht vereinbar gewesen sei und wirft der Stadt gar ein "merkwürdiges Demokratieverständnis“ vor.

Eilmeldung: NPD meldet Demo in Rostock an

Wie ENDSTATION RECHTS. auf Anfrage bei der Hansestadt Rostock erfuhr, hat die NPD für Samstag eine Demonstration in Rostock angemeldet. Offenbar soll es sich dabei um eine Gegendemonstration gegen die vom Bündnis "Schöner leben ohne Naziläden" geplante Demonstration mit anschließendem Konzert ab 12 Uhr handeln. Die Stadt berät zur Stunde, wie mit der NPD-Demo umgegangen werden kann.

„Grenzen zwischen Hooligans und Rassisten verschmelzen” – Interview mit Ronny Blaschke

In letzter Zeit musste ENDSTATION RECHTS. immer wieder von fremdenfeindlichen, antisemitischen und gewalttätigen Ereignissen in bundesdeutschen Fußballstadien berichten. Der gebürtige Rostocker Ronny Blaschke gilt als langjähriger Beobachter und Experte in diesem Bereich. Vor allem mit seinem Buch „Schatten des Spiels" erregte er bundesweit aufsehen.  Blaschke arbeitet als freier Journalist und schrieb unter anderem schon für „Süddeutsche Zeitung“, „Frankfurter Rundschau“, „Spiegel Online“ und „Financial Times”. Vor kurzem gab er ENDSTATION RECHTS. ein Interview.

Aktionswoche gegen Rassismus im Fußball – Mehr Schein als Sein

Bereits zum neunten Mal findet aktuell die Europäische Aktionswoche gegen Rassismus im Fußball statt. Initiiert wird sie vom Netzwerk „Fußball gegen Rassismus in Europa“ (FARE). Ziel von Europas größter Antidiskriminierungskampagne soll es sein, gemeinsam für Gleichheit und gegen Rassismus und Diskriminierung einzustehen. Andere sehen in ihre eine "Imagekampagne".

Bewährung nach Hansa-Krawalle

Am Freitag sprach das Amtsgericht Rostock ein erstes Urteil: Der 24-jährige Helge W. wurde wegen Landfriedensbruch zu drei Monaten Haft auf Bewährung sowie zu einer Zahlung von 300 Euro an die Kinderkrebs-Station des Rostocker Uniklinikums verurteilt.

Hansa-Randale: Erste Gerichtsverhandlung

 

Wie die „Ostsee Zeitung" mitteilt, steht ein 24-jähriger Mann seit gestern vor dem Rostocker Amtsgericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm, wegen der Fankrawalle im Umfeld des Fußballspiels Hansa Rostock gegen FC St. Pauli, Landfriedensbruch vor.

Polizei nach Hansa-Chaos: „Wir würden es wieder so machen.“

Im Nachklang der Ausschreitungen am Rande des Spiels FC Hansa Rostock gegen den FC St. Pauli hatte die Rostocker Polizei gemeinsam mit dem FC Hansa Rostock am vergangenen Mittwoch eine Pressekonferenz abgehalten, um zu den Vorfällen Stellung zu beziehen.

Hansa Rostock vs. St. Pauli – Wenn Fußball zur Nebensache wird (mit Video)

3:0 gewannen die Hanseaten das Nordderby gegen den FC St. Pauli. Aber das Sportliche geriet am Tag danach, wie zu erwarten, zur Nebensache. Die 15 Verletzten, 52 Festnahmen und der Wasserwerfereinsatz der Polizei waren die wichtigeren Eckdaten für die heutige Berichterstattung und Wasser auf die Mühlen der Kritiker, die den Osten als Hochburg des Rechtsextremismus betrachten.

Hansa: Klinkmann setzt „Thor Steinar"-Verbot auf die Tagesordnung

Am Samstag fand in der DKB-Arena die Fachtagung „Gemeinsam gegen Gewalt und Rassismus im Fußball“ statt. ENDSTATION RECHTS. nutzte die Gelegenheit und sprach mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Hansa Rostocks.

Hansa Rostock: Angriff auf die DKB-Arena

Wie der Aufsichtsratsvorsitzende des FC Hansa Rostock, Prof. Dr. Horst Klinkmann, auf der Fachtagung „Gegen Gewalt und Rassismus im Fußball“ berichtete, hat in der vergangenen Nacht ein Anschlag auf die DKB-Arena stattgefunden.

Hansa Rostock: Kritik an Umsetzung der Stadionordnung wächst

Nachdem ENDSTATION RECHTS. wiederholt berichtet hat, dass die Umsetzung der Stadionordnung in Bezug auf das Tragen von in der rechten Szene verbreiteter Kleidung in der DKB-Arena nicht erfolgt, berichteten nun auch  NNN/SVZ und bezogen eindeutig Stellung.

Interview mit Tino Polster, Mediendirektor von Werder Bremen, zum „Thor Steinar"-Verbot

Nach dem ernüchternden Interview von ENDSTATION RECHTS. mit einem Mitarbeiter des FC Hansa Rostock über ein Stadionverbot von „Thor Steinar“-Bekleidung wandten wir uns an Werder Bremen. Der Mitarbeiter von Hansa meinte, dass die Aufklärungsarbeit über Rechtsextremismus und die Durchsetzung eines „Thor Steinar“-Verbotes nicht Aufgabe eines Bundesligavereins sein könne. Werder Bremen sieht dies offenbar anders.

Nun doch „Thor Steinar"-Verbot in der DKB-Arena?

Offensichtlich ist wieder Bewegung in die Frage eines Stadionverbots für Träger szenetypischer Kleidung gekommen. Wie der Nordkurier aus Kreisen des Aufsichtsrates erfuhr, wird nun doch eine härtere Auslegung der Stadionordnung erwogen.

Mogelpackung beim FC Hansa - „Thor Steinar" weiterhin erlaubt

Über eine Änderung der Stadionordnung des F.C. Hansa Rostock hatte ENDSTATION RECHTS. bereits vor Wochen berichtet. Angeblich reagierte der Fußballclub damit auch auf einen Beschluss der Rostocker Bürgerschaft, die in der rechtsextremen Szene verbreitete Marke „Thor Steinar“ aus dem Stadion zu verbannen. ENDSTATION RECHTS. wollte nun bei Hansa nachfragen, wie es um die Umsetzung der Stadionordnung bestellt ist. Doch die erwies sich in Wahrheit als Mogelpackung.

Das war das Jahr 2007

Das Jahr 2007 war für ENDSTATION RECHTS. sehr erfolgreich. Hieran haben auch und vor allem unsere Leserinnen und Leser ihren Anteil. Zu Beginn des neuen Jahres wollen wir daher noch einmal einen kleinen Blick zurückwerfen.

Bald keine „Thor Steinar"-Klamotten mehr bei Hansa Rostock?!

In der Rostocker Bürgerschaftssitzung vom 05.12.07 wurde dem Antrag „Verbot von rechten Bekleidungsmarken bei Sportveranstaltungen“ (0863/07-A) von Claudia Naujoks (SPD-Fraktion) mehrheitlich zugestimmt. Selbst der Oberbürgermeister sprach sich in seinem Bericht für den Antrag aus und sicherte zu, die darin enthaltenen Forderungen schnellstmöglich umzusetzten.

29. Landtagssitzung: Lüssow will ECC-Kameraden retten

Auf seiner 29. Sitzung beschäftigte sich der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern heute mit drei Anträgen der NPD. Zunächst ging es um die Rettung rechter Bekleidungsgeschäfte (Drucksache 5/983), dann um Zwangsadoptionen in der DDR und schließlich um ein öffentliches Programm zur Verlegung von Stolpersteinen für SED-Opfer (Drs. 5/985).

Bald „Thor Steinar"-Verbot in DKB-Arena?

Seit der Eröffnung des rechten Szeneladens ECC in Rostock wird viel gestritten über die Modemarke "Thor Steinar" - z.B. ob deren Schöpfer selbst ins rechtsextreme Milieu verstrickt sind oder nicht. Eindeutig hingegen ist, dass Anhänger der rechten Szene die Klamotten von "Thor Steinar" entsprechend interpretieren und sie mit Vorliebe tragen. In Rostocks Fußballstadion könnte es damit jedoch bald vorbei sein.

Hitlergruß im Ostseestadion?

Gestern wurde ein 23-jähriger "Fan" von Hansa Rostock vom Amtsgericht Rostock zu insgesamt 200 Euro Geldbuße verurteilt.