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Nach Demo-Absage in Waren: "Wenn die Bullen was wollen, denn knallt es eben"

Seit einigen Monaten überzieht die rechtsextreme Szene das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit Aufmärschen und anderen öffentlichen Aktionen. In Waren sollte am kommenden Wochenende eine Demonstration am Rande einer Großveranstaltung stattfinden – wurde nun aber untersagt. Im Internet wird gefordert, dass dennoch eine Aktion durchgeführt werden soll, zur Not unter Anwendung von Gewalt.

Zwei Mal verhindert, ein Mal nicht: Die Neonazi-Konzert-Bilanz der letzten drei Wochen in Viereck

Trotz einer baurechtlichen Einschränkung, dass der „Schweinestall“ in Viereck bei Pasewalk nicht für Veranstaltungen genutzt werden darf, geben sich auf dem Gelände Neonazis weiter munter die Klinke in die Hand. Drei Konzerte – zwei davon wurden von der Polizei verhindert – waren alleine in den letzten drei Wochen anberaumt. Bei der erfolgreichen Durchführung machte sich die Szene dabei den Einsatz der Beamten bei einem Spiel von Hansa Rostock zunutze.

„Gymnasium Sanitz gegen Rechts!“ – Gemeinsam eintreten für Toleranz, Solidarität, Zivilcourage und Demokratie

Die Sanitzer Gymnasiasten setzten am 30. August ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus in der Region. Im Zuge eines Projekttages für die ganze Schule, der ausschließlich von einer fünfköpfigen Gruppe von Schülerinnen und Schülern organisiert wurde, konnten sich die Teilnehmer informieren, über die Thematik mit außerschulischen Partnern austauschen und mit Abgeordneten des Landtages Mecklenburg-Vorpommerns diskutieren.

Reichen sich Hansa Rostock und St. Pauli beim Aktionstag gegen Rechtsextremismus die Hand?

Nach dem viel beachteten Rausschmiss einer NPD-Delegation aus dem Ostseestadion scheint Hansa Rostock weiter an seinem Image arbeiten zu wollen. So kündigte der Verein an, am 4. September den Aktionstag gegen Rechtsextremismus „Hamburg und alle stehen auf“ unterstützen zu wollen. An der Aktion beteiligt sich auch der FC St. Pauli. Der Ex-Präsident des Vereins, Corny Littmann, zollte den Rostockern seinen Respekt für die Teilnahme.