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Dienstag, 10. Dezember 2013

Eine Nummer zu groß: Borussia Dortmund lässt Neonazi-Wahlwerbung mit „SS-Siggi“ verbieten

Der bereits vor einigen Wochen gestartete Kommunalwahlkampf der Splitterpartei Die Rechte erhält einen ersten Dämpfer. Vor dem Oberlandesgericht Hamm erwirkte Borussia Dortmund eine einstweilige Verfügung, die den Neonazis die Nutzung ihres bisherigen Werbemotivs untersagt. Die Wahlwerbung verwende Elemente, mit der die bekannte Fußballmannschaft identifiziert werde.

Mittwoch, 26. Dezember 2007

Mancher will ein Fürzlein lassen - und bescheißt sich gar.

Bekanntlich lässt die NPD keine Gelegenheit verstreichen, sich als verfolgte Minderheit in Deutschland zu stilisieren. Niemand setze sich mit ihr politisch auseinander, statt dessen werde sie mit unlauteren Mitteln bekämpft - so heißt es allenthalben. Im Jahr 2007 jedoch versuchte die NPD selbst gegen ENDSTATION RECHTS. nicht politisch, sondern juristisch vorzugehen - und blamierte sich bis auf die Knochen.