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Sonntag, 10. Juli 2011

Habermas gegen Habermas verteidigen! - 25 Jahre Historikerstreit

Man möchte es kaum glauben: Vor 25 Jahren stritten sich der Historiker Ernst Nolte und der Philosoph Jürgen Habermas im "Historikerstreit" erbittert über die Singularität von Auschwitz. Das in akademischen Kreisen Selbstverständlichste der Welt, ein Diskurs über die strittigen Fragen von Angesicht zu Angesicht, hat es zwischen beiden dennoch seit 25 Jahren nicht gegeben. Wir wollten das ändern - und sind mit diesem Versuch gescheitert. Warum, kann man dem Vorwort zum morgen erscheinenden Buch "Singuläres Auschwitz?" entnehmen.

Sonntag, 19. Juni 2011

„Deutschlands Neue Rechte“ – Über Sarrazin als Elite-Anhänger

Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ hat ein wahres buchhändlerisches Erdbeben ausgelöst. Profitiert hat davon nicht nur der Multimillionär Sarrazin selbst, sondern eine stets größer werdende Zahl von Analytikern und Kommentatoren. Zu ihnen zählt auch Volker Weiß, der in einem neuen Buch gar eine geistesgeschichtliche Brücke von Oswald Spengler bis zum Ex-Bundesbanker schlägt.

Montag, 16. August 2010

"Zuerst!" wirbt bei Rechtsextremisten um Leser

Das vor einigen Monaten an den Start gegangene Magazin "Zuerst!" mit konservativem Anstrich und rechtsextremistischem Verleger sucht nun offenbar auch in einschlägigen Kreisen nach Lesern und Abonnenten. Das jedenfalls weiß das Antifa-Magazin "Der Rechte Rand" (Nr. 125) in seiner aktuellen Ausgabe zu berichten. Demnach hätte ein gewisser Marcel Müller nicht nur einen entsprechenden Stand von "Zuerst!" auf der Jubiläumsveranstaltung der "Gesellschaft für freie Publizistik" (GfP) im Mai 2010, sondern im Juni 2010 auch auf dem NPD-Bundesparteitag in Bamberg betreut.

Sonntag, 30. Mai 2010

Eckhard Jesse: Die NPD und die Linke? - Ein Vergleich zwischen einer harten und einer weichen Form? des Extremismus

Wer einen Vergleich zwischen der NPD und der Linken in Betracht zieht, betritt vermintes Gelände. Ohne daß das Ergebnis abgewartet wird, ist der Soupçon in der Regel groß. Für viele aus Politik, Publizistik und Politikwissenschaft verbietet sich, aus methodischen wie aus normativen Gründen, eine derartige Gegenüberstellung. Sie gilt im besten Fall als wenig weiterführend, im schlimmsten Fall als Verteufelung hehrer antifaschistischer Prinzipien oder als eine Relativierung der menschenverachtenden Politik von rechtsaußen.