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Nach Rede in Dresden: Neonazi kommt vor Gericht

Das Amtsgericht Dresden hatte den bayerischen Neonazi Gerhard Ittner wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt. Er soll auf einer Demonstration im Februar dieses Jahres in Dresden den Nationalsozialismus verherrlicht haben. Da er Widerspruch eingelegt hat, kommt es nun wohl zum Prozess.

Gleich zwei „Trauermärsche“ in Dresden

Erstmals fanden im Vorfeld des Gedenktages in Dresden gleich zwei Neonazi-Demonstrationen statt. Durch eine größtenteils interne Mobilisierung wurde eine breite öffentliche Wahrnehmung umgangen – mit Erfolg. Die Teilnehmerzahlen sind wieder gestiegen, aufgrund relativ wenig Gegendemonstranten gingen Blockadekonzepte kaum auf.

Dresden: Gleich zwei Neonazi-Demos am kommenden Wochenende?

Im Vorfeld des Jahrestages der Bombardierung Dresdens sind am Samstag zwei Neonazi-Demonstrationen in der Dresdner Innenstadt zu erwarten. Aufgrund von Streitigkeiten wird innerhalb der Szene um die Besetzung des Tages konkurriert. Viel mehr mediale Aufmerksamkeit als die bevorstehenden Demonstrationen erhalten unterdessen die Proteste gegen die Enthüllung der Skulptur „Monument“ auf dem Dresdner Neumarkt.

Untergetauchter Neonazi Gerhard Ittner in Portugal verhaftet

Wie die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth auf Anfrage von ENDSTATION RECHTS. Bayern bestätigte, wurde der bislang untergetauchte Neonazi Gerhard Ittner in Portugal verhaftet. Derzeit sitzt der ehemals flüchtige Rechtsextremist in Auslieferungshaft und muss auf die Entscheidung eines portugiesischen Gerichts warten.

Untergetaucht: Nach 159 Neonazis wird bundesweit gefahndet - alleine 38 davon kommen aus Bayern

38 Personen mit rechtsextremistischen Hintergrund werden in Bayern gesucht, sie sind untergetaucht. Bundesweit handelt es sich um 159 untergetauchte Rechtsextremisten. Dies erklärte das Bayerische Innenministerium auf eine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen.