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Es liegen 16 Ergebnisse für "Gemeinsam stark" vor.

„Gefahr von Rechts mit der Lupe suchen“: AfD verweigert Bekenntnis gegen NPD

Unter dem Titel „Verfassungsgegnern weiterhin entschieden entgegentreten“ wurde gestern im Landtag Mecklenburg-Vorpommerns das Urteil des Verfassungsgerichts zum NPD-Verbot ausgewertet und das gemeinsame Engagement gegen Extremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit bekräftigt. Anders als die Fraktionen der SPD, CDU und Linke verweigerte die AfD ihre Zustimmung für das Anliegen. Vielmehr bezeichnete der AfD-Redner das Handeln gegen Rechtsextremismus als „ideologisches Lieblingskind“ und ortete die wirklichen „Feinde der Staatsordnung“ links.

Hogesa-Prozess-Serie mit Haftstrafe von über drei Jahren beendet

Am Mittwoch ging in Köln das letzte von mehr als 70 Verfahren im Zusammenhang mit den Ausschreitungen der Hogesa-Demonstration im Oktober 2014 in der Domstadt zu Ende. Mit der Festlegung eines höheren Strafmaßes, als es die Staatsanwaltschaft gefordert hatte, setzte das Gericht ein abschließendes Zeichen. Unterdessen ist Hogesa in der Szene weitgehend bedeutungslos geworden.

"Gegen linke Gewalt und Asylmissbrauch" – Hooligans organisieren Aufmarsch in Magdeburg

An einer von rechten Hooligans organisierten Versammlung hatten sich am Samstagnachmittag in Magdeburg zwischen 500 und 600 Personen aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt. Die Veranstaltung stand unter dem Motto: „gegen linke Gewalt und Asylmissbrauch“ und bestand aus zwei Kundgebungen und einem Marsch durch das Zentrum der sachsen-anhaltinischen Landeshauptstadt.

1. Mai: NPD darf in Erfurt nicht marschieren

Nach derzeitigem Stand darf die NPD am 1. Mai nicht durch Erfurt marschieren. Die Verwaltung genehmigte nur eine stationäre Kundgebung vor dem Hauptbahnhof. Derweil sorgen die von der Partei erlassenen Verhaltenshinweise unter Hardlinern für Ärger – einige davon dürften in die Arme der Konkurrenz getrieben werden.

HoGeSa-Ableger bläst Hooligan-Demo in Erfurt ab

Die für den kommenden Sonntag in Erfurt geplante Demonstration des HoGeSa-Ablegers „Gemeinsam stark“ wurde von Seiten der Veranstalter abgesagt. Nach Angaben der Hooligans soll die Veranstaltung allerdings nur auf einem neuen Termin verschoben werden. Weitere Details wurden bislang nicht bekannt.

Bildungsminister Brodkorb stellt neue Aufklärungsbroschüre vor

Für viele Eltern ist es eine Horrorvorstellung: Ihr Kind hat Verbindungen in die Neonazi-Szene geknüpft, es droht zu entgleiten. Wie damit umgehen? Antworten auf diese und andere Fragen liefert eine Broschüre der Landeszentrale für politische Bildung, die Bildungsminister Mathias Brodkorb in Schwerin vorstellte.

68. und 69. Landtagssitzung: NPD-Chef Pastörs huldigt dem „tapferen Kampf von Waffen-SS und Wehrmacht“

Einen inhaltlichen Beitrag zur Plenardebatte lieferte die Schweriner NPD-Fraktion heute nicht - wie immer. Dafür setzten ihre Vertreter neue negative Höhepunkte: Während David Petereit seine Immunität verlor, lobte sein Chef Udo Pastörs den „tapferen Kampf von Waffen-SS und Wehrmacht“.

Themenwoche: 20 Jahre nach Lichtenhagen – Haben wir gelernt?

„Wurde aus den Ereignissen in Rostock-Lichtenhagen gelernt?“ „Könnte es heute wieder passieren?“ Diese scheinbar einfachen Fragen werden in diesen Tagen häufig gestellt. Eine einfache Antwort auf diese Fragen gibt es allerdings, wie so oft, nicht.

12. Landtagssitzung: Petereit bekennt: „Ich bin kein aufrechter Demokrat“

Die Haushaltsdebatte zu Beginn jedes neuen Jahres gehört zu den wichtigsten Debatten, denn die Abgeordneten entscheiden über die Finanzen des Jahres. Die heutige Sitzung des Schweriner Parlamentes hatte darüber hinaus ein weiteres Schmankerl zu bieten, denn der NPD-Abgeordnete David Petereit gestand freimütig, er sei kein aufrechter Demokrat.

Gemeinsam stark gegen Rechtsextremismus – Erfahrungsbericht einer Dresdnerin vom 13. Februar

Über den rechtsextremistischen Aufmarsch und die Gegenproteste am 13. Februar in Dresden wurde viel geschrieben - auch auf dieser Seite. Doch wie nahmen die Dresdnerinnen und Dresdner die Situation selbst wahr? Ein Erfahrungsbericht.

Landesregierung lobt Arbeit der Regionalzentren für Demokratie

Vor einem dreiviertel Jahr gab es für die Regionalzentren für Demokratie noch einen Rüffel der Wissenschaft, nun sollen die Vorschläge beherzigt worden sein. Das Sozialministerium zieht eine positive Bilanz.

106. Landtagssitzung – NPD will Regionalzentren für demokratische Kultur abschaffen

Die arme verfolgte NPD: Die im Rahmen des Landesprogramms „Demokratie und Toleranz gemeinsam stärken“ eingerichteten fünf Regionalzentren für demokratische Kultur dienten angeblich „ausschließlich zur Bekämpfung der nationalen Opposition“. Daher forderte die NPD in ihrem Antrag: „Regionalzentren auflösen – Demokratische Kultur wiederherstellen“. 

Offenbar schlechte Zusammenarbeit der Regionalzentren in M-V

Die fünf Regionalzentren sind der wichtigste Teil des Landesprogramms für Demokratie und Toleranz in Mecklenburg-Vorpommern. Nach Informationen von „NDR 1 Radio MV“ ist ein unabhängiger Prüfbericht nun zu dem Ergebnis gekommen, dass die Arbeit weniger Erfolge bringt, als erwartet.

Braune Schwestern - ASF-Tagesforum zum Thema "Frauen und Rechtsextremismus"

Am Samstag, den 10. April, diskutierten 20 engagierte Frauen aus Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Bayern, Sachsen-Anhalt und Sachsen in Leipzig über das Thema Frauen und Rechtsextremismus. Demnach werden Frauen in der extrem rechten Szene zu wenig wahrgenommen und unterschätzt.

92. Landtagssitzung: NPD zeigt sich getroffen und erklärt Demokratie und Toleranz zur „Ersatzreligion“

Die Landesregierung präsentierte in der heutigen Landtagssitzung einen Zwischenbericht zur Umsetzung des Landesprogramms „Demokratie und Toleranz gemeinsam stärken“. Sozialministerin Manuela Schwesig zog ein positives Fazit und forderte eine „Kultur des Hinschauens“. Die NPD sieht in Demokratie und Toleranz hingegen eine „Ersatzreligion“.

85. Landtagssitzung: Köster legt NPD-Sparliste für den Doppelhaushalt vor

In der heutigen Landtagssitzung stand die letzte Lesung des Doppelhaushaltes auf dem Programm. Auch die NPD legte eine Sparliste vor. Ginge es nach dem Willen der NPD, würde es Kürzungen bei der Ausländerintegration, den jüdischen Gemeinden und bei Projekten der deutsch-polnischen Zusammenarbeit geben. Der Verfassungsschutz sollte gleich ganz abgeschafft werden.