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Live aus Magdeburg - Der ENDSTATION RECHTS.-Ticker

Der „Trauermarsch“ in Madeburg ist in den letzten Jahren zu einer der bedeutensten Demonstrationen der extremen Rechten geworden - vor allem weil das Großereignis in Dresden an Attraktivität für die Szene verloren hat. Schuld daran sind die Blockaden Tausender Neonazi-Gegner. Werden die Gegendemonstranten den braunen Marschierern auch in der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt Sand ins Getriebe streuen können? ENDSTATION RECHTS. berichtet live.

Der braune 1. Mai: Neonazi-Aufmärsche ohne große Resonanz

Seit vielen Jahren hat der 1. Mai seinen festen Platz im Demonstrationskalender der extremistischen Rechten. Deutschlandweit mobilisieren Parteien und Freie Kameradschaften zu ihren Aufmärschen. Dabei verfolgten die Organisatoren in diesem Jahr ein dezentrales Konzept. Die vielen Anmeldungen konnten nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Teilnehmerzahlen rückläufig waren.

Bundesregierung korrigiert offizielle Zahl rechtsextremistischer Todesopfer nach oben

Schon lange gibt es Verwirrung um die Zahlen der rechtsextremistischen Todesopfer seit der Wiedervereinigung. Während die offiziellen Angaben bislang 48 Fälle auswiesen, errechneten Journalisten und Gegeninitiativen weit höhere Fallzahlen. In dieser Woche hat das Bundesinnenministerium die offizielle Statistik nach oben korrigiert.

Magdeburg 2012: Der ENDSTATION RECHTS.-Liveticker

Nachdem es engagierten Antifaschisten in den letzten zwei Jahren gelungen ist, die größte rechtsextremistische Demonstration in Dresden mit Blockaden zu unterbinden, wird der "Trauermarsch" in Magdeburg immer mehr zur Ersatzveranstaltung. ENDSTATION RECHTS. berichtet live.  

Der ENDSTATION RECHTS. Jahresrückblick 2011 (Teil 2)

Das zweite Halbjahr 2011 stand ganz im Zeichen des Terrors – des braunen Terrors. Die Anschlagserie des Nationalsozialistischen Untergrundes brachte auch ein mögliches NPD-Verbot zurück auf die politische Agenda. Dabei schien der Befreiungsschlag gelungen: Nach den Wahlniederlagen der ersten Jahreshälfte, schaffte die NPD in M-V den Wiedereinzug in den Schweriner Landtag.  

Rechtsextreme in der „Reichshauptstadt“

Einen lesenswerten Artikel über rechtsextreme Strukturen in Berlin gibt es im Magazin „zitty“. Die Autorin sprach mit mehreren Experten über die aktuelle Situation.

Aus gegebenem Anlass: Zum Selbstverständnis von www.endstation-rechts.de

Insbesondere in den letzten Monaten meldeten sich bei unserer Redaktion  LeserInnen, die sich teils darüber beschwerten, dass wir über die eine oder andere Erscheinung im rechten politischen Spektrum nüchtern, unpolemisch und sachlich berichteten. Ebenso wurde Kritik daran laut, dass wir bisweilen auch Gegeninitiativen kritisieren, wenn sie nach unserer Auffassung politisch falsche und auch schädliche Dinge tun. Die Redaktion von ENDSTATION RECHTS. hat sich daher entschlossen, sich kurz und knapp zum eigenen Selbstverständnis zu äußern.