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Dienstag, 20. Dezember 2016

AfD, Pegida und Identitäre mobilisieren zu Kundgebung vor Kanzleramt

Keine 48 Stunden nach dem Terroranschlag in Berlin mobilisieren Rechte zu zwei Aktionen in Berlin, teils nur wenige Hundert Meter vom Breitscheidplatz entfernt. Dort mobilisieren Rechtsextreme zu einer Demonstration, auch die NPD ruft dazu auf. Vor das Kanzleramt wollen zeitgleich mehrere AfD-Politiker ziehen, darunter Björn Höcke und Alexander Gauland, Unterstützung kommt von den Identitären und Pegida.

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Wer ist die Neue Rechte?

Nach der Absage einer Podiumsdiskussion am Theater Magdeburg, an der neben dem Innenminister Sachsen-Anhalts, Holger Stahlknecht, auch der neurechte Autor und Verleger Götz Kubitschek teilnehmen sollte, wird über die Fragen diskutiert: Wie umgehen mit der Neuen Rechten? Wie viel Raum sollen Demokraten neurechten Akteuren in Talkrunden oder auf öffentlichen Plätzen überlassen? Wo liegen die Grenzen des Dialogs mit Fundamentalisten? Der Beitrag kann hier angehört werden.

Donnerstag, 25. August 2016

Die Neue Rechte - National, patriotisch, gefährlich?

In Deutschland wächst der Unmut über die politische Elite. Die sogenannte schweigende Mehrheit erhebt ihre Stimme. Der Katalysator – die Flüchtlingskrise.Die Politik hat nach Überzeugung vieler Bürger den Bezug zur Realität verloren. Die Mainstream-Medien seien nur Erfüllungsgehilfen der Regierung. Die einzige Partei, die den Mut habe, die Probleme zu benennen, sei die AfD. Neuer deutscher Zeitgeist mit fatalen Folgen? Der rechtsintellektuelle Publizist und Verleger Götz Kubitschek ist seit Jahren einer der führenden Köpfe der "Neuen Rechten", einer national orientierten Strömung. Er gibt das rechte Debattenblatt "Sezession" heraus und ist Mitbegründer des "Instituts für Staatspolitik", der zentralen Denkfabrik der rechten Szene. Er steht ein für die Rückbesinnung auf das national-konservative Gedankengut der Weimarer Republik und fordert, die EU zurückzuführen in eine bloße Wirtschaftsgemeinschaft. Die "Neue Rechte" eint, dass sie die NS-Nostalgie ablehnt - allerdings auch Pluralität, Multikulti oder Feminismus. Was alle verbindet: der Kampf gegen Immigranten und Islamisierung. Ein Gedankengut, das mit der Flüchtlingskrise an Popularität gewinnt - vor allem in der Mitte der Gesellschaft. Den Film gibt es in der ZDF-Mediathek. 

Mittwoch, 24. August 2016

Die Angst der NPD vor der AfD

Bei der Landtagswahl in Sachsen vor zwei Jahren sorgten nicht zuletzt die Verluste der NPD an die AfD für das Scheitern der rechtsextremistischen Partei an der Fünf-Prozent-Hürde. Dieses Schicksal droht den „Kameraden“ in Mecklenburg-Vorpommern ebenfalls, weshalb die NPD hierzulande gezielt die AfD angeht. Die Aussagen der Funktionäre und der Parteipresse haben sich in den letzten Monaten verändert, die frühere Hoffnung auf einen gesellschaftlichen Rechtsruck ist der nackten Angst ums Überleben gewichen.

Montag, 06. Juni 2016

„Flügel“-Treffen: Björn Höcke wirft Parteien „entartete“ Politik vor

Etliche hochrangige AfD-Funktionäre versammelten sich am Wochenende zum Treffen des „Flügels“ – der Rechtsaußen-Gliederung der Alternative für Deutschland. Gefeiert wurde vor allem der Thüringer Fraktionsvorsitzende Björn Höcke, der gegenüber den etablierten Parteien von „entarteter“ Politik sprach. Aus dem Nordosten war neben Holger Arppe auch die geschasste Petra Federau angereist.