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Montag, 20. Oktober 2014

NPD baut mit Geld der verhassten EU ihre Infrastruktur aus

Die Wahl von Udo Voigt ins Europaparlament verschafft der NPD ein wenig Luft. Am Samstag eröffnete der Ex-Bundeschef ein „Bürgerbüro“ in der Berliner Parteizentrale – und leistet damit seinen Beitrag, die angespannte Kassenlage zu entlasten. Voigt nutzte den Anlass auch, um einen neuen Mitarbeiter vorzustellen: einen früheren Staatssekretär aus den letzten Tagen der DDR.

Sonntag, 19. Januar 2014

Pastörs abgestraft - Ex-Chef Udo Voigt führt NPD in den Europawahlkampf

Paukenschlag auf dem NPD-Bundesparteitag im thüringischen Kirchheim! Der amtierende Bundeschef Udo Pastörs musste bei der Wahl zum Spitzenkandidaten zur Europawahl seinem Rivalen Udo Voigt den Vortritt lassen. Mit einem der folgenden Plätze wollte sich der Schweriner Fraktionsvorsitzende nicht zufrieden geben – er verzichtete komplett. Auch der zuvor als „Störenfried“ aufgetretene bayerische Landeschef Karl Richter fiel bei den Delegierten durch.

Samstag, 11. Januar 2014

„König Udo“. NPD-Parteivorstand bestätigt Pastörs als Vorsitzenden

In seiner gestrigen Sitzung bestätigte der NPD-Parteivorstand Udo Pastörs als amtierenden Chef der Rechtsextremisten. Damit ist die Abkehr der Partei vom „seriösen“ Weg seines Vorgängers Apfel beschlossene Sache. Eine Hürde muss der Hardliner allerdings noch nehmen. Laut NPD-Satzung wählt der Bundesparteitag den Parteivorsitzenden – was allerdings Formsache sein dürfte.

Dienstag, 07. Januar 2014

Ex-NPD-Chef Udo Voigt auf Lesereise

Die frühere NPD-Vorsitzende Udo Voigt machte am 6. Januar 2014 im Rahmen seiner Lesereise in Augsburg Station. Zurzeit stellt er, der nach dem Rücktritt Holger Apfels wieder als Vorsitzender im Gespräch ist, sein Buch „Der deutschen Zwietracht mitten ins Herz“ vor. Etwa 50 Teilnehmer füllten das Grafstüberl am Augsburger Bahnhof Oberhausen. Für den 8. Januar ist eine Veranstaltung in München angekündigt.

Freitag, 29. November 2013

Ex-NPD-Chef Voigt will den Buchmarkt aufmischen: Die Leichen bleiben im Keller

Kaum eine andere Veröffentlichung hat die rechtsextreme Szene in jüngster Zeit mit derart großer Spannung erwartet, wie das seit Längerem angekündigte Buch des ehemaligen NPD-Vorsitzenden Udo Voigt. Wirklich neue Erkenntnisse bleibt der 61-Jährige aber schuldig. Er nutzt die rund 400 Seiten vielmehr, um sich im parteiinternen Kampf um die Spitzenkandidatur zur Europawahl im kommenden Mai in Stellung zu bringen.