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Dienstag, 01. April 2014

Neonazi-Konzert „Live H8“ geht in die zweite Runde - organisiert von „Selbstdarsteller“ Patrick Schröder

Patrick Schröder weiß sich zu inszenieren. Der bayerische NPD-Nachwuchsfunktionär setzt auf ein Image als „netter“ Neonazi mit einem Gespür für Jugendkultur. Im Gegensatz zu manchem Gesinnungsgenossen hat er keine Berührungsängste zu den „Systemmedien“, sondern versucht diese für seine Zwecke zu instrumentalisieren. Als neuestes Betätigungsfeld hat der Betreiber einer einschlägigen Bekleidungsmarke das Rechtsrock-Business entdeckt. Am 24. Mai geht sein „Live H8“-Konzert unter dem Motto „Break the silence“ in die nächste Runde. Mit an Bord: härtester Neonazi-Rock.

Mittwoch, 12. März 2014

Demo in Ueckermünde: Die NPD und der vermeintliche Bürgerprotest

Steigende Asylbewerberzahlen sind für Rechtsextreme und Asylfeinde ein gefundenes Fressen. Unter vermeintlichen Bürgerinitiativen wird immer wieder zu Protesten aufgerufen, teilweise durchaus erfolgreich. Nun mobilisiert in Ueckermünde eine angebliche Bürgerinitiative zu einer Demonstration und hofft auf eine rege Beteiligung der Bevölkerung. Wie so oft steckt hinter dem Aufruf erneut die NPD.

Dienstag, 07. Januar 2014

„Wiege des Schicksals“ - Wenn Neonazi-Musiker Kommunalpolitik machen

„Wiege des Schicksals“ gehört zu den umtriebigen Neonazi-Bands in Mecklenburg-Vorpommern. Die Aktivitäten der Mitglieder beschränken sich nicht nur auf die Verbreitung von Hassparolen in Liedform – mindestens ein Musiker soll Medienberichten zufolge auch kommunalpolitisch und in der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr aktiv sein. Das bestätigt die Antwort des Innenministeriums auf eine kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Barbara Borchert. Jedoch ohne Ross und Reiter zu nennen.

Dienstag, 13. August 2013

„Deutschlandfahrt“-Debakel geht in die nächste Runde: Gegendemonstranten verhindern NPD-Kundgebung in Hamburg

Die Pleiteserie der NPD setzt sich fort. Am zweiten Tag der groß angekündigten „Deutschlandfahrt“ erlebte die Truppe um Bundeschef Holger Apfel ein weiteres Debakel. Mehr als 400 Gegendemonstranten verhinderten den Auftritt in der Innenstadt, weshalb die „Schlachtschiff“-Besatzung in den Hamburger Südosten ausweichen musste.