Suchergebnisse

Es liegen 9 Ergebnisse für "Felix Benneckenstein" vor.

Attacken auf Medienvertreter bei Münchner Pegida-„Spaziergang“

Es sind in den meisten Städten nur noch wenige Dutzend Pegida-Anhänger, die sich Montag für Montag zu ihren „Spaziergängen“ versammeln. Unter den Teilnehmern steigt nicht nur der Frust, sondern auch die Aggressivität. Längst hat die Parole „Lügenpresse auf die Fresse“ Früchte getragen. Wie gestern in München, wo Pressefotografen attackiert wurden.

Für ein besseres Angebot im Süden: Aussteigerhilfe Bayern und EXIT Hand in Hand

Seit mittlerweile 15 Jahren unterstützt EXIT ausstiegswillige Neonazis bei ihrer Abkehr von der Szene. In Bayern widmete sich die Aussteigerhilfe Bayern ebenfalls dieser Aufgabe. Mit dieser Zersplitterung ist nun Schluss, seit heute gehört die ASH Bayern zum Bundesnetzwerk von EXIT-Deutschland, womit das Angebot im Süden Deutschlands ausgebaut und verbessert wird.

Viereinhalb Jahre nach Ausstieg: Ein Hauch von Wiedergutmachung – Besuch im JZ Dorfen

Neonazi-Szene, Aussteiger. Teil einer nationalsozialistischen Ideologie gewesen zu sein. Das ist die eine Seite, die damit verbunden ist, dass ich einen Titel trage, der mit jedem neuen Tag etwas leichter, aber doch irgendwie auch etwas schwerer zu tragen ist.

Demonstration einer Pegida-Kopie in Köln blockiert

Seit Oktober 2014 organisieren in Dresden die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) Demonstrationen, an denen sich bis zu 18.000 Personen beteiligten. Deren beständig anwachsender Zuspruch erregte nicht nur das Interesse der Medien, sondern rief auch in anderen Städten Kopien hervor. So dockte am Abend des 5. Januar eine Vereinigung „Köln gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Kögida) an die Erfolge der Dresdener Demonstrationen an.

AnStiftung und Storch Heinar starten Aussteiger-Tour mit „Verräter“ Benneckenstein

Felix Benneckenstein war Neonazi und gilt in der rechtsextremen Szene als Verräter. Er kam bereits als Teenager mit der rechten Szene in Kontakt, wurde NPD-Mitglied und machte sich als rechter Liedermacher einen Namen. Während eines Gefängnisaufenthalts fing Benneckenstein an, seine politische Ideologie in Frage zu stellen und stieg aus. Nun berichtet er eindrücklich von den vermeintlichen Verlockungen der extremen Rechten und seinem Wandel hin zum Ausstieg.

Das Aussteiger-Dilemma

In den letzten Monaten häuften sich die Meldungen über Aussteiger aus der rechtsextremen Szene. Für viele ist es ein langer Weg zurück, der zudem mit Steinen gepflastert ist. Dabei wäre es hilfreich, die Tür zur demokratischen Gemeinde offen zu halten: Um die Zweifler im „nationalen Widerstand“ zu ermutigen, ebenfalls diese Richtung einzuschlagen.

Der ENDSTATION RECHTS. Jahresrückblick. Teil 2.

Ein brauner Schatten lag über Deutschland in diesem Jahr – der Schatten des rassistisch motivierten Terrors. Kaum eine Woche verging, in der nicht neue Meldungen über die Schlamperei und Unfähigkeit der Behörden im Zuge der Ermittlungen gegen den NSU über die Ticker gingen. Die Aktivitäten der Neonazis und ihr Vorgehen gegen demokratische Institutionen wurden dadurch allerdings kaum beeinträchtigt.

„Ich möchte endlich Gesicht zeigen!“ – Neonazi-Aussteiger Patrick Wiedorn im Interview

Patrick Wiedorn lebt vegan, ist konsum- und gesellschaftskritisch und setzt sich für eine offene Gesellschaft ein. Diese Freiheit genoss er nicht immer, über zehn Jahre war er Führungsaktivist in der neonazistischen Kameradschaftsszene. Zwei Jahre nach seinem Ausstieg spricht er für ENDSTATION RECHTS. mit Felix Benneckenstein über seine Zeit als Neonazi, den Ausstieg und die Rolle technisch hochwertiger Neonazi-Projekte damals und heute.   

Der lange Weg zurück: Interview mit Felix Benneckenstein, Neonazi-Aussteiger

Bevor sein Sinneswandel einsetzte, galt er als Führungsfigur der lokalen Neonazi-Szene in Erding (Bayern). ENDSTATION RECHTS. unterhielt sich ausführlich mit Felix Benneckenstein, ehemals Neonazi, dann Gründer der „Aussteigerhilfe Bayern e.V.“ über seine Vergangenheit und seine neue Lebensaufgabe: anderen Neonazis den Weg aus der Szene zeigen.