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Ersatzkonzert auf Mülldeponie? Neonazi-Großevent in Nienhagen verboten

„Willkommen in der Braunzone“ – der Refrain von „Kommando Skin“, die am kommenden Sonnabend bei einem der größten Rechtsrock-Konzerte des Jahres in Nienhagen (Sachsen-Anhalt) auftreten sollen, bleibt im Ohr. „Willkommen“ sind die Neonazis in dem kleinen Dorf allerdings nicht, und ob es eine „Braunzone“ geben wird, ist derzeit fraglich. Für den angedachten Auftrittsort ist ein Verbot erlassen worden. Derzeit laufen außerdem Prüfungen, ob das vom Veranstalter angemeldete Ersatzgelände – eine ehemalige Mülldeponie – überhaupt für einen Großevent geeignet ist.

 

Brauner Konzert-Sumpf trockengelegt: Altkleider statt Rechtsrock

In den letzten Monaten entwickelte sich das Gasthaus „Rössle“ in Rheinmünster-Söllingen (Landkreis Rastatt) zu einem Hotspot der Neonazi-Konzert-Szene im Süden der Republik. Der Wirt stellte seine Räumlichkeiten braunen Konzertveranstaltern zur Verfügung. Aus finanziellen Gründen, wie er sagte. Ab kommendem Januar hat das braune Treiben nun ein Ende – der Landkreis hat den Saal selbst angemietet.

Polizei bekommt von geplantem Rechtsrock-Konzert nichts mit

Zu Pfingsten plant die Kameradschaft „Stallhaus Germania“ ein Open-Air-Event mit mehreren Neonazi-Bands. So soll auch „Faustrecht“, eine Band aus dem verbotenen Neonazi-Netzwerk „Blood & Honour“ (B&H), auftreten. In internen E-Mails wirbt der Organisator offenbar mit der guten Kooperation mit der Polizei bei früheren Konzerten. Diese will nun aber wohl doch versuchen, das Konzert zu unterbinden.