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Es liegen 19 Ergebnisse für "FSN TV" vor.

YouTube sperrt 112 rechtsextreme Videos

Es ist ein Kampf gegen Windmühlen. Und doch darf das Vorgehen der Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein als Erfolg gewertet werden. Innerhalb von zwei Tagen nahm YouTube nach einem Hinweis 112 indizierte Videos mit rechtsextremem Inhalt vom Netz.

"Finaler Sargnagel-Hagel": Szene-Zwist spitzt sich zu

Geldmacherei und Zusammenarbeit mit dem Staat wirft der Neonazi-Rapper „Makss Damage“ dem Rechtsextremisten Patrick Schröder vor.

Rechtsrock-Veteranen „Nahkampf“ bei Solidaritäts-Aktion für Neonazi-Gasthof

Der Gasthof des umtriebigen Neonazis Tommy Frenck im thüringischen Kloster Veßra darf geöffnet bleiben – allerdings mit Einschränkungen. Fortan wird dem Kreistagsmitglied untersagt, den Saal zu nutzen. Deshalb soll die für Samstag, den 29. August geplante Solidaritätsveranstaltung auf dem Gelände des Wirtshauses stattfinden. Angekündigt sind neben Rednern wie NPD-Strippenzieher David Köckert und dem unausweichlichen Patrick Schröder die Rechtsrock-Veteranen „Nahkampf“.

Sickergruben-Streit: Neonazi-Gastronom Tommy Frenck hat ein braunes Problem

Der „Goldene Löwe“ im thüringischen Kloster Veßra öffnet heute womöglich für längere Zeit zum letzten Mal seine Türen. Der von dem umtriebigen Neonazi Tommy Frenck betriebene Gasthof verfügt nach Meinung des zuständigen Landratsamtes nicht über das notwendige Abwasserentsorgungssystem. Frenck schäumt vor Wut und stellt bereits Solidaritätsaktionen in Aussicht.

Thüringen: Saisonauftakt für Neonazi-Konzerte

Erst vor wenigen Tagen prägte Thüringen die Berichterstattung zum 1. Mai – in Weimar sprengten Neonazis eine DGB-Veranstaltung, in Saalfeld marschierten gut 700 höchst aggressive Teilnehmer durch die Stadt, da werfen die nächsten Ereignisse ihre Schatten voraus. Bereits an diesem Wochenende soll die extrem rechte Hooligan-Band „Kategorie C“ in Kloster Veßra auftreten, bevor am 23. Mai in Hildburgshausen das „Rock für Meinungsfreiheit“ über die Bühne gehen soll. Mittendrin: Neu-Gastronom Tommy Frenck.

Hitlergruß gezeigt: Neonazi Schröder zu 4.200 Euro Geldstrafe verurteilt

4.200 Euro kostet das Zeigen des „Deutschen Grußes“ Patrick Schröder. Das Landgericht Weiden verurteilte den NPD-Funktionär heute wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Wird das Urteil rechtskräftig, ist Schröder vorbestraft.

Verbotener Hitler-Gruß kostet Neonazi Patrick Schröder 3.150 Euro

Patrick Schröder hat es erwischt. Der bayerische NPD-Funktionär, der sich gerne als das jung-trendige Gesicht einer rückwärtsgewandten Bewegung inszeniert, muss eine Geldstrafe von 3.150 Euro zahlen. Das Amtsgericht Weiden befand Schröder schuldig, in einer Sendung seines Internet-Streams den verbotenen Hitlergruß gezeigt zu haben. Auf seinem Facebook-Profil kündigte er derweil an, den „Staat für diesen und andere Fälle der Gesinnungsjustiz 2015 zum `Tag der Abrechnung´ zu laden“.

„Ansgar Aryan“-Model outet sich als NSU-Sympathisant

Vor dem Oberlandesgericht München müssen sich derzeit Beate Zschäpe und vier ihrer Mitverschwörer verantworten. Zwei weitere mutmaßliche NSU-Terroristen – Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos – entzogen sich einer rechtsstaatlichen Verhandlung durch Selbstmord. Ausgerechnet das BKA-Fahndungsfoto eines der beiden Mörder verwendet ein Thüringer Neonazi als Facebook-Profilbild. R. gilt als Weggefährte des bayerischen Neonazi-„Hipsters“ Patrick Schröder, für dessen Modelabel „Ansgar Aryan“ er als Model posiert.

Auf Apfels Spuren: Frank Franz greift nach NPD-Parteivorsitz

„Ja, ich habe die Absicht, Parteivorsitzender zu werden“, verkündete Frank Franz, derzeit NPD-Bundespressesprecher, in der gestrigen Sendung des Neonazi-Internetfernsehprojektes „FSN TV“ des bayerischen NPD-Kaders Patrick Schröder. Programmatisch verspricht er – ganz der Linie seines Vor-Vorgängers Holger Apfel folgend –, keine Aufweichung der Inhalte, aber eine andere Verpackung. Seine Rechnung dürfte der meist gut gekleidete Funktionär allerdings ohne den Hardliner-Flügel gemacht haben: Der hatte ihn auf dem letzten Wahlparteitag noch als NPD-Vize durchfallen lassen.

„Nazi-Hipster“ Patrick Schröder hat Ärger mit dem Gesetz

Kaum ein Neonazi war in den letzten Monaten derart in den Medien präsent wie der bayerische NPD-Funktionär Patrick Schröder. Überregionale Zeitungen wie die Süddeutsche widmeten dem geschäftstüchtigen „Nazi-Hipster“ ein Porträt, der amerikanische „Rolling Stone“ sah in ihm den Vorreiter einer modernisierten Bewegung, SPIEGEL TV drehte einen Beitrag. Langsam aber scheint sich das Blatt zu wenden. Ein geplatztes Konzert kratzt genauso an seinem Image wie ein Ordnungswidrigkeitsverfahren der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien, die Schröder ein Bußgeld aufbrummte.

Re-Import von Rechtsrock

Zehn Tage vor der zweiten Auflage des Rechtsrock-Open Airs „In.Bewegung“ muss der Thüringer NPD-Funktionär Patrick Weber auf den bisherigen Standort in Sachsen-Anhalt verzichten. Nach der behördlichen Absage soll das Hassmusik-Spektakel am 9. August von Berga ins thüringische Sondershausen umziehen.

Neonazi-Konzert „Live H8“ geht in die zweite Runde - organisiert von „Selbstdarsteller“ Patrick Schröder

Patrick Schröder weiß sich zu inszenieren. Der bayerische NPD-Nachwuchsfunktionär setzt auf ein Image als „netter“ Neonazi mit einem Gespür für Jugendkultur. Im Gegensatz zu manchem Gesinnungsgenossen hat er keine Berührungsängste zu den „Systemmedien“, sondern versucht diese für seine Zwecke zu instrumentalisieren. Als neuestes Betätigungsfeld hat der Betreiber einer einschlägigen Bekleidungsmarke das Rechtsrock-Business entdeckt. Am 24. Mai geht sein „Live H8“-Konzert unter dem Motto „Break the silence“ in die nächste Runde. Mit an Bord: härtester Neonazi-Rock.

Pastörs abgestraft - Ex-Chef Udo Voigt führt NPD in den Europawahlkampf

Paukenschlag auf dem NPD-Bundesparteitag im thüringischen Kirchheim! Der amtierende Bundeschef Udo Pastörs musste bei der Wahl zum Spitzenkandidaten zur Europawahl seinem Rivalen Udo Voigt den Vortritt lassen. Mit einem der folgenden Plätze wollte sich der Schweriner Fraktionsvorsitzende nicht zufrieden geben – er verzichtete komplett. Auch der zuvor als „Störenfried“ aufgetretene bayerische Landeschef Karl Richter fiel bei den Delegierten durch.

Der ENDSTATION RECHTS.-Jahresrückblick 2013 - Teil 2

Das zurückliegende Jahr war für die NPD eines der schwersten ihrer Geschichte. Machtkämpfe, leere Kassen, ausbleibende Wahlerfolge und Austritte prägten ihr Bild. Von dem Niedergang profitierte derweil die freie Neonazi-Szene, die der noch immer größten rechtsextremen Partei zusehends den Rang ablief. Der ENDSTATION RECHTS.-Jahresrückblick: die Monate Mai bis Juli.

Parteiinterne Machtkämpfe eskalieren: NPD droht neue Schlammschlacht

Nun ist es offiziell: Der Vorsitzende der Schweriner NPD-Fraktion, Udo Pastörs, möchte als Spitzenkandidat seiner Partei zur Europawahl antreten. Geräuschlos wird seine Aufstellung wahrscheinlich nicht über die Bühne gehen. Hinter den Kulissen scheint sich womöglich ein neuer Machtkampf anzubahnen, der die Partei zerreißen könnte.

Live-"Hass" – Rechtsrock-Fans feiern im Verborgenen

Vierstellige Besucherzahlen soll ein für diesen Sonnabend geplantes Rechtsrock-Konzert anziehen – und wäre somit eines der größtes Szene-Events des Jahres. Den Ort konnte der Veranstalter bis dato vor der Öffentlichkeit geheim halten – stattfinden soll das „Hass“-Konzert vermutlich in Sachsen-Anhalt.

Ausgeplaudert: Wird Hardliner Pastörs NPD-Spitzenkandidat zur Europawahl?

Offenbar stellt die NPD die Weichen für die Wahlen zum Europäischen Parlament im nächsten Jahr. Als Spitzenkandidat scheint der Schweriner NPD-Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs im Gespräch – ein schwerer Rückschlag für die Partei im Nordosten. Das zumindest plauderte der neue Generalsekretär Peter Marx aus.

„Wir haben eine ökonomische Parteikrise“: NPD-Parteipostille Deutsche Stimme weiter am Rande des Ruins

Wie auf dem NPD-Bundesparteitag am letzten Wochenende bekannt wurde, sei die wirtschaftliche Lage des NPD-eigenen Deutsche Stimme-Verlages noch weit angespannter gewesen als bislang bekannt. Neben einer „geordneten Insolvenz“ stand möglicherweise die Einstellung des NPD-Parteiblattes zur Diskussion. Das plauderte zumindest eine Szenewebseite aus.

Neonazis über Frei.Wild: „Mit diesen Distanzierungen können wir leben“

Immer wieder muss die Band Frei.Wild sich mit dem Vorwurf befassen, Nationalismus in ihren Texten zu transportieren. Zu zweideutig seien die Bekenntnisse und zu eindeutig für manche hingegen die Positionierung in den Texten. Der rechtsextreme Internetsender „FSN TV“ sieht dies genauso – und bewirbt die neue Frei.Wild-Scheibe öffentlich.