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Es liegen 60 Ergebnisse für "Erwin Kemna" vor.

NRW-NPD droht Finanzskandal: Griff die Ex-Schatzmeisterin in die Parteikasse?

Offenbar droht der NPD in Nordrhein-Westfalen ein Finanzskandal. Einem internen Schreiben zufolge, habe die bisherige Schatzmeisterin Yvonne Weber einen fünfstelligen Betrag aus der Parteikasse abgezweigt. Der Landesvorsitzende Claus Cremer bittet um Stillschweigen – doch die „Nordstadtblogger“ machten den Vorgang öffentlich.

Sag mal, NPD: Wärt ihr auch die „taz“?

Kurz nach den schrecklichen Anschlägen von Paris erklärte die NPD, sie sei „Charlie“ - wie Millionen Menschen auf der ganzen Welt. So recht will das nicht zusammenpassen, ausgerechnet diese Partei als Teil der „Systempresse“. Und wie würde die Reaktion der Mannschaft um Frank Franz ausfallen, wenn eine solche Terroraktion in Deutschland stattfinden würde? Wäre sie auch „taz“?

Erstaunlich zäh – Warum die NPD auch diese Krise überlebt

Selten stand die NPD so nah am Abgrund wie in diesen Tagen: Ausbleibende Wahlerfolge, leere Kassen, innere Konflikte und ein neues Verbotsverfahren setzen ihr zu. Doch diese Partei ist gewohnt mit Krisen umzugehen, auch der Verlust ihrer sächsischen Landtagsfraktion wird ihr nicht den Garaus machen. Deshalb sollte die Gesellschaft die Rechtsextremisten weiter auf der Rechnung haben – besonders in ihren Hochburgen, zu denen Sachsen nach wie vor gehört.

Ehemaliger hessischer NPD-Schatzmeister prellt Partei um 13.000 Euro

Mit Bedacht pflegt die NPD ihr Image als „Law and order“-Partei. Die schwarzen Schafe in den eigenen Reihen möchten die Parteistrategen zu gerne unter den Teppich kehren. Schlagzeilen machen meist aber nicht szenetypische Straftaten, sondern andere Delikte. Wie ein ehemaliger hessischer Schatzmeister der Partei, der über Jahre in die Kasse griff und die NPD um 13.000 Euro prellte.

Parteienteilfinanzierung: NPD bekommt 600.000 Euro Steuergeld

Im Streit mit der Bundestagsverwaltung um die Auszahlung von Geldern aus der staatlichen Parteienteilfinanzierung erzielte die NPD einen Punktsieg vor dem Bundesverfassungsgericht. Die Karlsruher Richter verpflichteten Bundestagspräsident Lammert, Zahlungen von rund 600.000 Euro in den nächsten Monaten anzuweisen. Für den nahenden Bundestagswahlkampf sei die NPD auf diese Mittel angewiesen.

Gefälsche Rechenschaftsberichte? Ex-NPD-Schatzmeister erneut vor Gericht

Er galt als enger Vertrauter von Udo Voigt und war etliche Jahre Schatzmeister der NPD. In dieser Funktion soll Erwin Kemna der NPD unrechtmäßig 270.000 Euro zu viel an Parteienfinanzierung beschert haben und muss sich dafür nun vor dem Landgericht Münster verantworten. Bereits vor vier Jahren verurteilte ihn jenes Gericht zu einer Haftstrafe.

Die Finanzen der NPD: „Finanzskandale“ der NPD. Teil 2.

Schlagzeilen machte die NPD in der jüngeren Vergangenheit vor allem mit ihren „Finanzskandalen“. Ein Schatzmeister, der sich über Jahre aus der Parteikasse bediente oder die Abgabe falscher Rechenschaftsberichte kosteten sie Millionen. Kein Wunder, dass die Parteistrategen auch auf „kreative“ Lösungen setzten, um die angespannte Finanzlage zu verbessern.  

Knüppelhageldick: NPD zu 1,3 Millionen Euro Strafzahlung verurteilt

Für die NPD läuft es derzeit alles andere als rund. Erst beschlossen die Ministerpräsidenten, ein neues Verbotsverfahren auf den Weg zu bringen, nun die Hiobsbotschaft aus Leipzig. Das Bundesverwaltungsgericht gab den Rechtsextremisten gegen eine Strafzahlung des Bundestages nur teilweise Recht: Ein falscher Rechenschaftsbericht kostet sie 1,3 Millionen Euro.

Der Streit um das NPD-Verbot - Gute Argumente für Verbotsbefürworter und für Verbotsgegner. Teil 1.

Das kommende NPD-Verbotsverfahren ist in aller Munde. Viel wurde darum gestritten - nun scheint es soweit zu sein. ENDSTATION RECHTS. wird deshalb in den nächsten Tagen in einem Themenschwerpunkt einen kurzen Rückblick auf den ersten Prozess werfen, die Situation der NPD bewerten, die Pro- und Contra-Argumente abwägen und schließlich eine kurze Einschätzung vornehmen.

Für 50.000 Euro: NPD streicht Fusion mit DVU aus ihrem Gedächtnis

Nun ist es also amtlich. Die Fusion zwischen NPD und DVU hat parteienfinanzrechtlich nicht stattgefunden, urteilte gestern das Berliner Verwaltungsgericht. Ein Schlag ins Gesicht der NPD-Parteistrategen, den sie sogar selbst herbeigeführt haben.

Eigentümer setzt NPD-Landesverband vor die Tür

Über 30 Jahre hatte der nordrhein-westfälische Landesverband der NPD seine Büroräume in einem Gebäude in Wattenscheid. Doch ein neuer Eigentümer hat die Neonazis nun vor die Tür gesetzt. Eine neue Bleibe suchen sie bisher vergeblich.

NPD-Spitzenkader Wulff wegen Körperverletzung und Beleidigung verurteilt

Vor dem Hamburger Amtsgericht fand heute der Prozess gegen den bekannten Neonazi Thomas Wulff statt. Die Anklageschrift lautete auf Körperverletzung und Beleidigung. Gemeinsam mit einem Gesinnungsgenossen soll Wulff während des Bürgerschaftswahlkampfes einen Ladenbesitzer attackiert haben. Das Gericht verurteilte die beiden Neonazis zu Geldstrafen. 

Hilfreiche Staatsknete

Finanzskandale begleiten die NPD seit Jahren – zwar steckt die rechtsextreme Partei offenbar tief in den roten Zahlen, in der Vergangenheit hat sie aber geldmäßig schon so manche Durststrecke überwunden. Mit freundlicher Genehmigung vom „blick nach rechts“ übernommen.

Gescheitert: Die vorläufige Bilanz der Parteifusion von NPD und DVU

Vor guten einem Jahr unterzeichneten die damaligen Parteichefs Udo Voigt und Matthias Faust den Fusionsvertrag zwischen NPD und DVU. Eine vereinigte Rechte sollte die Bundesrepublik das Fürchten lehren. Was wurde aus den großen Plänen? ENDSTATION RECHTS. zieht eine (vorläufige) Bilanz.

Udo Voigt am Ende? Die NPD steht vor einem historischen Führungswechsel

Dem NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt bläst der Wind mit unverminderter Stärke ins Gesicht. Die beiden starken Landesverbände Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen sägen – wieder einmal – an seinem Stuhl. Auf dem anstehenden Parteitag wird sich sein Schicksal als Parteichef entscheiden. Dass er, um diesen durchzuführen, nun ausgerechnet Hilfe beim verhassten „System“ sucht, mutet skurril an.

Themenwoche: Hetzer – Kriminelle – Antidemokraten – Die NPD-Fraktion im Porträt

7,3 Prozent der Zweitstimmen bei der Landtagswahl 2006 bedeuteten auch sechs Sitze für die NPD im Schweriner Schloss, die damit in Fraktionsstärke im Parlament vertreten war. Sechs Abgeordnete, die unterschiedlicher kaum sein konnten.

Nächstes NPD-Desaster: Gericht bestätigt Strafzahlung von 2,5 Mio. Euro

Es wird eng für die NPD – nicht nur politisch, sondern auch finanziell. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat die rechtsextreme Partei wegen eines fehlerhaften Rechenschaftsberichtes aus dem Jahr 2007 zu einer Strafzahlung von 2,5 Millionen Euro verurteilt.

Stefan Köster – der machtlose Landesvorsitzende

Erst auf Platz vier der NPD-Landesliste taucht der Landesvorsitzende Stefan Köster auf. Bei den letzten Wahlen soll Köster auf die Spitzenposition verzichtet haben, weil ein Verfahren wegen schwerer Körperverletzung gegen ihn lief. Mittlerweile dürfte der NPD-Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs dem Landesvorsitzenden allerdings – was den Einfluss betrifft – den Rang abgelaufen haben.

Die NPD und ihre Abhängigkeit vom Staat

Die NPD finanziert sich zu fast 50 Prozent aus Geldern des Systems, das sie eigentlich ablehnt. Bei einem Reinvermögen von derzeit 1,2 Millionen Euro droht der Partei nach Ansicht von Experten trotzdem die Pleite, falls die gerichtlich anhängigen Rückforderungen wegen falscher Angaben in einem früheren Bericht bestätigt werden.

NPD erhielt Großspende über 140.500 Euro

Seit Änderung des Parteispendengesetzes im Jahr 2002 müssen Parteispenden über 50.000 Euro unverzüglich beim Bundestagspräsidenten angezeigt und anschließend veröffentlicht werden.

Ex-NPD-Schatzmeister Kemna erneut angeklagt

Dem ehemaligen NPD-Schatzmeister, Erwin Kemna, steht neuer Ärger ins Haus: Die Staatsanwaltschaft Münster hat Anklage gegen ihn erhoben. Durch gefälschte Rechenschaftsberichte soll der Bundestag mehr als 270.000 Euro zu viel an die NPD gezahlt haben.

Mysteriöses Darlehen – NPD-Chef Voigt erhielt offenbar 30.000 Schweizer Franken in bar

„Spiegel-Online“ berichtet heute, dass es nun neuerliche Anhaltspunkte für eine Verstrickung des NPD-Parteivorsitzenden Udo Voigt in „undurchsichtige Finanztransaktionen" geben soll. Konkret geht es um ein Darlehen in Höhe von 30.000 Schweizer Franken, das an den NPD-Chef in bar ausgezahlt wurde. Der Leiter der NPD-Rechtsabteilung, Frank Schwerdt, bestätigte gegenüber dem Magazin die Zahlung.

69. Landtagssitzung: NPD will Diätenerhöhung für Kinderfeste und Bürgerbüros nutzen

Schon im Vorfeld der aktuellen Sitzungswoche sorgte die Ankündigung, den Tarifabschluss des öffentlichen Dienstes auch für die Beamten zu übernehmen, für viel Wirbel. Mit der Anpassung ist auch eine Erhöhung der Abgeordneten-Diäten verbunden. Die NPD wandte sich – wie zu erwarten – gegen die Anpassung und warf der Linken, die wie Teile der SPD ebenfalls Zweifel anmeldeten, Heuchelei vor. Später sah Stefan Köster in der kostenfreien Vergabe von empfängnisverhütenden Mitteln an Frauen über 21 einen unvölkischen Akt.

Weitere Unregelmäßigkeiten bei NPD-Finanzen?

Die NPD könne laut einem Medienbericht unter Berufung auf einem vom Bundestag veröffentlichten Rechenschaftsbericht bislang keine Belege für Ausgaben in Höhe von 150.500 Euro aus dem Jahr 2007 vorlegen.

Parteifinanzierung vom Arbeitsamt

Wegen ihrer Finanzkrise kann die mittellose NPD das Personal ihrer Parteizentrale nicht weiterbezahlen. Damit wird erneut eine versteckte öffentliche Finanzierung der rechtsextremen Partei möglich: die entlassenen Funktionäre beziehen Arbeitslosengeld und arbeiten gleichzeitig "ehrenamtlich" für die NPD-Zentrale, berichtet redok.

Schatzmeister Stefan Köster (NPD) Schuld an Millionenforderung des Bundestages?

Die Nachzahlung von insgesamt 2,5 Millionen Euro dürfte die NPD heftig schmerzen. Die Strafe ist fast vier Mal höher als die veruntreuten Gelder des Ex-Schatzmeister Kemna. Schuld soll der Neu-Schatzmeister Stefan Köster sein. Damit könnte er kurz vor dem Bundesparteitag seinen NPD-Fraktionschef Udo Pastörs auch um Delegiertenstimmen auf dem Bundestag gebracht haben.

Die unendliche Geschichte des Erwin Kemna – dubiose finanzielle Hilfe aus Reihen der NPD???

Im Fall Kemna kommt die NPD nicht zur Ruhe. Nun meldet sich Udo Pastörs, Fraktionsvorsitzender der NPD-Landtagsfraktion in M-V und Anwärter auf das Amt des Bundesvorsitzenden, zu Wort. Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, erregt sich Pastörs über finanzielle Hilfe für den Ex-Schatzmeister, die Kameraden ihm noch im Sommer 2008 geleistetet haben sollen.?

NPD steht offenbar vor der Zahlungsunfähigkeit

Nach Informationen der Onlineausgabe des „Spiegel“ hat einer der Anwälte der NPD das Berliner Verwaltungsgericht darüber informiert, dass die finanziellen Probleme der NPD inzwischen die „politische Existenz“ bedrohen. Wie der „Spiegel“ berichtet, sei die rechtsextreme Partei ohne staatliche Zuwendungen „in ihrer politischen Existenz bedroht“. Dies sei Inhalt des Briefes des Anwalts an das Berliner Verwaltungsgericht. Demnach würden sich allein die monatlichen Kosten für den Parteiapparat auf 110.000 Euro belaufen.

Nun doch? NPD-Landesverband M-V schlägt Pastörs als Bundesvorsitzenden vor

Einstimmig habe der NPD-Landesvorstand am vergangenen Montag beschlossen, Udo Pastörs zum Bundesvorsitzenden vorzuschlagen, teilte die NPD-MV am Mittwoch auf ihren Internetseiten mit. Pastörs selbst erklärte noch vor wenigen Tagen, seinen Fraktionspressesprecher Andreas Molau zu unterstützen.

Presse auf NPD-Bundesparteitag unerwünscht

Wenn denn eine Lokalität gefunden wird, in welcher der Bundesparteitag der NPD stattfinden kann, will der NPD-Kreisvorstand Mecklenburg-Mitte, dass die Presse für „die gesamte Dauer des kommenden Bundesparteitages“ nicht zugelassen wird. Weiter solle von einer „Direktübertragung des Bundesparteitages auf Internetseiten der NPD“ abgesehen werden, so ein Artikel auf der Internetseite der NPD Mecklenburg-Vorpommern.

Udo allein zu Haus? – Roßmüller räumt seinen Posten im NPD-Vorstand

Der stellvertretende NPD-Bundesvorsitzende Sascha Roßmüller soll von seinem Posten als Amtsleiter für Politik im NPD-Bundesvorstand zurückgetreten sein, das berichtet das rechtsextreme Internetforum "Altermedia" und beruft sich dabei auf eine „unterrichtete Quelle“. Roßmüller ist bereits der zweite Funktionär, der seinem Amt im Parteivorstand um Udo Voigt niederlegt.

Kemna-Affäre: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen NPD-Chef Udo Voigt

Die Staatsanwaltschaft Münster soll wegen Verstoßes gegen das Parteiengesetz gegen den Vorsitzenden der rechtsextremen NPD, Udo Voigt, ermitteln. Voigt stehe einem Bericht der „Münsterländischen Volkszeitung“ zufolge im Verdacht, am Verfassen unkorrekter Rechenschaftsberichte beteiligt gewesen zu sein.

Weitere Ermittlungen gegen NPD

Einem Bericht des „Spiegel“ zufolge ermittelt die Staatsanwaltschaft in Münster nicht nur gegen den ehemaligen NPD-Schatzmeister Erwin Kemna, sondern auch gegen zwei Wirtschaftsprüfer wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Parteiengesetz.

Thomas Wulff verkündet Ende der „Volksfront" zwischen NPD und freien Kräften

In seiner Neujahrsansprache wollte der wohl scheidende NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt noch einmal seine Trumpfkarte „freie Nationalisten“ ziehen und erklärte, dass sich die Zusammenarbeit „bewährt“ habe. Dass sahen diese aber anders. In seiner eigenen „Neujahrsansprache“ stellte Thomas Wulff als Sprecher der freien Kräfte dem Bündnis ein ganz anderes Zeugnis aus und verkündete das Ende der „Volksfront von rechts“.

ENDSTATION RECHTS.-Jahresrückblick 2008

Das Jahr 2008 neigt sich nun dem Ende zu. ENDSTATION RECHTS. unternimmt nun auch einen Rückblick. Dieses Jahr war für die NPD sehr ereignisreich: Die Bundeszentrale wurde durchsucht, der Schatzmeister verhaftet und Udo Voigt gerät zunehmend in Kritik. Doch auch im rechtsextremen Umfeld ging es turbulent zu. Genannt seien hier kurz die Ausschreitungen beim ersten Mai in Hamburg und die bundesweite Razzia bei der HDJ. Eine Fahne mit Hakenkreuz hätte beinahe zum Bruch zwischen NPD und Freien Kräften geführt. Aber auch um ENDSTATION RECHTS. gibt es eine Menge zu berichten: So ging die neue Seite ENDSTATION RECHTS. Sachsen an den Start, eine Themenwoche zum Faschismus wurde veröffentlicht und Storch Heinar entdeckte das Licht der Welt.

Udo Pastörs will für NPD-Bundesvorsitz kandidieren, „wenn die Partei ruft"

Zurzeit wird nicht nur kräftig über die NPD diskutiert, auch innerhalb der eigenen Reihen kommt die rechtsextreme Partei nicht zur Ruhe. Nun verkündete der Schweriner Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs im NDR Fernsehen erneut seine Ambitionen, beim kommenden Parteitag im Frühjahr nächsten Jahres für den Bundesvorsitz zu kandidieren, "wenn die Partei ruft".

Voigt fühlt sich verfolgt – Gerüchte sind gezielte Angriffe der „Systemmedien“

NPD-Bundeschef Udo Voigt meldet sich zu Wort. Allerdings nicht, um endlich einmal Tacheles zu reden und Licht ins Dunkel der ungeklärten Finanzmachenschaften seines ehemaligen Schatzmeister Erwin Kemna zu bringen, sondern um sich über eine angebliche „Kampagne“ des Wochenmagazins „Der Spiegel“ zu beschweren.

Udo Voigt im Visier der Bundestagsverwaltung – Was wusste der NPD-Chef ?

Offenbar soll der NPD-Bundesvorsitzende Udo Voigt doch an den dubiosen Finanz-Transaktionen des Ex-Schatzmeisters Erwin Kemna beteiligt gewesen sein. Die Bundestagsverwaltung prüfe laut „Spiegel“ den Fall.

Durchsuchung beim NPD-Verlag „Deutsche Stimme“

Nachdem bereits am Montag die NPD-Bundesparteizentrale in Berlin durchsucht worden war, traf es nun am gestrigen Mittwoch auch den NPD-Verlag „Deutsche Stimme“ im sächsischen Riesa.

Durchsuchung in der NPD-Zentrale

Aufgrund neuer Hinweise, die auf ein Verstoß gegen das Parteiengesetz hinweisen, ordnete die Staatsanwaltschaft Münster die erneute Durchsuchung der NPD-Bundeszentrale in Berlin-Köpenick am Montagmorgen an

Sturz von Voigt (NPD) rückt offenbar näher – Sonderparteitag bis April nächsten Jahres

Die Luft für den NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt scheint immer dünner zu werden. So soll Parteimitgliedern ein Schreiben zugegangen sein, in dem ein Sonderparteitag angekündigt wird, der spätestens im April nächsten Jahres stattfinden soll.

Voigt wittert Intrige – erneute Erklärung des Parteivorsitzenden zum „Fall Kemna“

Voigt hat am 17.09.2008 erneut eine Erklärung zum „Fall Kemna“ herausgegeben. Neben seiner Enttäuschung über die Veruntreuung von Parteigeldern durch den langjährigen Schatzmeister Erwin Kemna äußert sich Voigt zu den Versuchen der Gegner „Mißtrauen in die Führung zu sähen und uns gegenseitig auszuspielen“.

Ex-NPD-Schatzmeister Kemna hat die Partei verlassen

Nach Angaben des „Tagesspiegel“ hat der wegen Untreue verurteilte Ex-Schatzmeister der NPD, Erwin Kemna, die Partei verlassen. Kemna sei am Wochenende ausgetreten, sagte NPD-Sprecher Klaus Beier am Mittwoch dem „Tagesspiegel“.

Geld stinkt nicht: Die Finanzkrise der NPD

Dass die finanzielle Lage der NPD desolat zu sein scheint, ist nicht erst bekannt, seitdem der ehemalige NPD-Schatzmeister Erwin Kemna Gelder in Höhe von rund 700.000 Euro veruntreut haben soll. Aufgrund offenbar gefälschter Spendenquittungen in Thüringen musste die NPD bereits 870.000 Euro mit der Bundestagsverwaltung verrechnen. Ihre Kasse soll die NPD mit dubiosen Immobiliengeschäften und dem Verkauf von „Fanartikeln“ aufzubessern versuchen. Nach einem Bericht von „zoomer.de“ gibt es mittlerweile sogar ein Parfum für die Kameraden.

Der Fall Kemna: Offenbar auch Verstöße gegen das Parteiengesetz

Für die NPD könnte das Geständnis des ehemaligen Schatzmeisters Erwin Kemna noch viel weitreichendere Konsequenzen nach sich ziehen, als nur den Verlust der über 700.000 veruntreuten Euro. Wie der „SPIEGEL“ in einer Vorabmeldung zu seiner morgigen Ausgabe berichtet, sollen in einem „gesonderten Ermittlungsverfahren" gegen Kemna nun auch „konkrete Verstöße gegen das Parteiengesetz“ untersucht werden.

Udo Voigt (NPD): Keine Solidarität mit Kemna! - Fordert Pastörs nun Rücktritt?

In einer persönlichen Erklärung zum Geständnis von Erwin Kemna legt der NPD-Vorsitzende Udo Voigt dar, dass ihm und seiner „Führungsmannschaft“ die Erfolge der NPD nach 1996 zugeschrieben werden sollten. Dabei habe Erwin Kemna entscheidend mitgewirkt. Nun sei Voigt aber „zutiefst enttäuscht“ vom ehemaligen Schatzmeister.

Ex-NPD-Schatzmeister Kemna gesteht Veruntreuung von Parteigeldern - 2 Jahre und 8 Monate Haft

Erwin Kemna hat nach Angaben von „Spiegel Online“ die Veruntreuung von Parteigeldern vor dem Landgericht Münster heute zugegeben. Er habe mindestens 700.000 Euro von den Parteikonten auf seine Privatkonten umgeleitet, um mit dem Geld sein insolventes Küchenstudio zu retten. Das Landgericht Münster verurteilte Kemna nach nur einem Verhandlungstag zu 2 Jahren und 8 Monaten Freiheitsstrafe.

Prozessbeginn gegen ehemaligen NPD-Schatzmeister Kemna

Erwin Kemna, ehemaliger Bundesschatzmeister der NPD, muss sich heute, laut Bericht des „Stern“, vor dem Landgericht Münster verantworten.

NPD-Schatzmeister Kemna bleibt weiter in U-Haft

Der ehemalige Schatzmeister der NPD, Erwin Kemna, muss laut einem Bericht der „Münsterländischen Volkszeitung“ bis zu seinem Prozess am 12. September in Untersuchungshaft bleiben.

Plakate beschlagnahmt und abgehängt

Mindestens sieben Staatsanwaltschaften in Bayern ermitteln zur Zeit gegen NPD-Funktionäre wegen Volksverhetzung.

Vor dem Machtkampf? Wenn Voigt gehen muss, will Udo Pastörs Chef der NPD werden

Die NPD kommt nicht zur Ruhe. Am 12. September 2008 beginnt der Prozess gegen NPD-Schatzmeister Kemna. Er soll "mehr als 800.000 Euro aus dem Parteivermögen unterschlagen haben", berichtet die "Berliner Zeitung" (BZ). Für den Fall einer letztinstanzlichen Verurteilung Kemnas fordert Pastörs nach Zeitungsberichten angeblich den Rücktritt des NPD-Vorsitzenden Udo Voigt.

Ehemaliger NPD Schatzmeister Kemna wegen Untreue angeklagt

Wie „Spiegel Online“ berichtete, soll der langjährige Bundesschatzmeister der NPD, Erwin Kemna, wegen Untreue in einer Vielzahl von Fällen angeklagt worden sein. Von den Konten der NPD soll Kemna rund 800.000 Euro veruntreut haben.

NPD bald Pleite?

Die Finanzmisere bei der rechtsextremen NPD verschärft sich weiter: Erstmals seit mehr als zehn Jahren ist die NPD in die roten Zahlen gerutscht. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel” weist der jüngste Rechenschaftsbericht für das Jahr 2006 ein negatives “Reinvermögen der Gesamtpartei” in Höhe von 161.881,07 Euro aus, berichtet die Nachrichtenagentur ddp.

Die NPD und die Jagd nach dem „braunen Geld"

Der Spiegel berichtet in seinem aktuellen Heft über die Immobilliengesellschaft KEL, welche “unauffällig in einem Hinterhof der Berliner Uhlandstraße zwischen Rotlichtbars und indischen Schnellrestaurants” residiert. “Ein Firmenschild gibt es nicht, und der Manager ist hier schon lange nicht mehr gesichtet worden”, denn es handelt sich um Ex-NPD-Schatzmeister Erwin Kemna, der seit Monaten in Untersuchungshaft sitzt - wegen des Verdachts der Untreue. Der Bilanzbuchhalter soll mehr als 600.000 Euro von Partei- auf Privat und Geschäftskonten abgezweigt haben.

NPD-Parteitag: Jürgen Rieger stellvertretender Parteivorsitzender

Etwas überraschend war es schon, dass der Hamburger Neonazi-Anwalt Jürgen Rieger zum stellvertretenden Parteivorsitzenden der NPD gewählt wurde. Den Kürzeren zog Peter Marx, der innerhalb von nur einer Woche gleich zwei Funktionen innerhalb der NPD verlor.

Sachsen: NPD-Mitgliederzahlen brechen ein

Die rechtsextreme NPD verzeichnet laut einem Bericht der Nachrichtenagentur ddp mit Verweis auf einen Bericht des Tagesspiegels in Sachsen einen drastischen Mitgliederschwund.

Nicht nur eine Partei: Anklage gegen NPD-Spitzen erwartet

Die schlechten Nachrichten für die NPD reißen nicht ab. Anfang kommender Woche werde die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage wegen Volksverhetzung und Beleidigung gegen Parteichef Udo Voigt, Bundessprecher Klaus Beier und Vorstandsmitglied Frank Schwerdt erheben, teilten Sicherheitskreise dem Tagesspiegel mit.

Organisierter Finanzbetrug in der NPD?

Wie der Spiegel in seiner morgigen Ausgabe berichtet, hatten illegale Finanztricks in der NPD offenbar System. Wie der ehemalige NPD-Schatzmeister Frank Golkowksi angab, sollen die Schatzmeister gar von Bundesebene hierfür geschult worden sein.

Rechenschaftsbericht der NPD vom Bundestagspräsidenten veröffentlicht

Bundestagspräsident Lammert (CDU) hat vor kurzem die Rechenschaftsberichte der Parteien veröffentlicht. Wie andere Parteien, die Anspruch auf staatliche Wahlkampfkostenrückerstattung haben, muss auch die rechtsextreme NPD einen Rechenschaftsbericht beim Bundestagspräsidenten einreichen. Nach §23 Parteiengesetz ist sie dazu verpflichtet. Dieser wurde nun für das Jahr 2005 unter Drucksache 16/5230 veröffentlicht. Aus diesem Bericht geht hervor, dass die Bundes-NPD im Jahr 2005 Einnahmen in Höhe von 2,95 Mio. Euro und Ausgaben in Höhe von 2,86 Mio. Euro ausgewiesen hat.

Illegale Parteienspenden: NPD droht Finanzproblem

Wie der Spiegel bekannt gab, droht der NPD eine Rückzahlung der staatlichen Mittel aus der Parteienfinanzierung für die Jahre 1998 und 1999. Der Grund hierfür seien illegal verbuchte Spenden. Insgesamt geht es um einen Betrag von 870.000 Euro. NPD-Schatzmeister Erwin Kemna bestätigte die Beanstandungen der Bundestagsverwaltung. Offenbar bereitet die NPD sogar die Verpfändung ihrer Berliner Parteizentrale vor.