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Mittwoch, 28. Oktober 2015

Warnung: Dieses Spiel gefährdet die geistige Unbedarftheit besorgter Bürger

Die Zeiten für Populisten waren selten so fruchtbar wie heute. Abendliche Spaziergänge locken viel zu viele Menschen an, bei denen man zu Recht daran zweifeln darf, dass die Ideale der Aufklärung auch nur ansatzweise erreicht wurden. Der Populist versorgt diese Spaziergänger mit den nötigen Phrasen, sich einer aufgeklärten Weltsicht tapfer zu widersetzen. Die ideale Zeit also, ein Brettspiel zum Thema zu veröffentlichen: das „Bullshit Quiz“.

Dienstag, 26. Februar 2013

„Hitler als Witzfigur - worüber darf Deutschland lachen?“

Am gestrigen Abend hat Frank Plasbergs „Hart aber Fair“ mit dem Thema „Hitler als Witzfigur - worüber darf Deutschland lachen?“ zu kontroversen Diskussionen geführt. Anlass war der Satire-Bestseller „Er ist wieder da“ von Timur Vermes. Geladene Gäste waren der Komiker Oliver Pocher, Titanic-Chefredakteur Leo Fischer, Erika Steinbach, der ehemalige Botschafter in Israel, Rudolf Dreßler, und Hellmuth Karasek. Bei etlichen Online-Medien kursieren bereits erste Auswertungen der Sendung. Auf der Website von „Hart aber Fair“ beantworteten im Übrigen rund 75 Prozent die Frage, ob man über Hitler Witze machen dürfe mit ja.

Dienstag, 18. Januar 2011

Nicht existenter Kreisverband des Bundes der Vertriebenen organisiert Ausstellung mit NPD

In Sachsen-Anhalt ist der NPD offenbar der nächste öffentlichkeitswirksame Coup geglückt. Nach dem wochenlangen Hickhack um den Bezirksschornsteinfeger Lutz Battke, der für die NPD im Kreistag sitzt, dem SPD-Bürgermeister Hans Püschel, der sich nach Besuch des NPD-Parteitages für die Rechtsextremisten begeisterte, verkündet der NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt nun, dass es demnächst eine gemeinsame Ausstellung mit dem Bund der Vertriebenen (BdV) geben wird.

Donnerstag, 05. August 2010

Streit über Leute, die kein Mensch kennt – Späte Kritik an Mitgliedern der Vertriebenen-Stiftung

Erika Steinbach, Vorsitzende des Bund der Vertriebenen (BdV), musste ihre Kandidatur bereits im Vorfeld zurückziehen, doch auch die Ersatznominierungen für die Mitglieder des Rates der Stiftung Flucht - Vertreibung - Versöhnung stehen mittlerweile massiv in der öffentlichen Kritik. „Revanchismus“ und Argumentationsmuster wie man sie bei Rechtsextremen fände, wirft man Arnold Tölg und Hartmut Saenger vor. Dabei sind die beiden BdV-Vertreter für den Stiftungsrat längst gewählt und auch die Debatte ist bereits im Bundestag geführt worden.

Donnerstag, 29. Juli 2010

Zentrum gegen Vertreibungen: Zentralrat der Juden und SPD mit Kritik am Stiftungsrat

Heftige Kritik gibt es vom Zentralrat der Juden und der SPD an der Besetzung des Stiftungsrats für das geplante Zentrum gegen Vertreibungen. Der „Frankfurter Rundschau“ sagte der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Salomon Korn, die Entsendung des BdV-Präsidiumsmitglieds Hartmut Saenger und des Stuttgarter CDU-Landtagsabgeordneten Arnold Tölg in den Stiftungsrat sei „mit dem satzungsmäßigen Versöhnungsauftrag der Stiftung nicht vereinbar“.

Donnerstag, 11. Februar 2010

Erika Steinbach (BdV) knickt würdevoll vor Guido Westerwelle (FDP) ein

Im Streit um die Besetzung des Stiftungsrates der Gedenkstätte für Vertreibung ist die Präsidentin des "Bundes der Vertriebenen" (BdV), die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach, nun doch noch eingeknickt. Ihre Ernennung zum Mitglied des Stiftungsrates stieß auf den Widerstand von Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP), der Kritik von polnischer Seite fürchtete.