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Die sächsische NPD ein Jahr nach der Niederlage bei der Landtagswahl: Angeschlagen, aber nicht tot

Genau vor einem Jahr scheiterte die sächsische NPD bei den dortigen Landtagswahlen äußerst knapp an der Fünf-Prozent-Hürde. Ein folgenreicher Rückschlag, von dem sich die Partei bislang nicht erholt hat. Trotz Depressionen, Skandalen und Abgängen bleiben ihre Strukturen aber in der Lage, vielerorts die rassistischen Proteste gegen Flüchtlinge zu organisieren und voranzutreiben.

Rechtsanwalt Peter Richter: Wer ist der Mann, der für die NPD das Parteiverbotsverfahren gewinnen soll?

Er gilt als neuer „Staranwalt“ der NPD: Peter Richter aus Saarbrücken. In den zurückliegenden Wochen machte er nicht nur als Verteidiger von NPD-Größen auf sich aufmerksam, sondern wird von der Parteispitze auch als Prozessbevollmächtigter im anstehenden Verbotsverfahren gehandelt. Wer ist die „Nachwuchshoffnung“ der Rechtsextremisten?  

Intellektueller Rechtsextremismus in Deutschland

Wie einflussreich ist der intellektuelle Rechtsextremismus momentan? Und wie tritt er in Erscheinung? Eine Analyse von Uwe Backes.

NPD-Spitze kündigt Intellektualisierung der Partei an

Erst die strategische Neuausrichtung durch das „Vier-Säulen-Konzept“ führte die NPD zurück in die Erfolgsspur. Eine „Säule“, der „Kampf um die Köpfe“, blieb weit hinter den Erwartungen der Parteispitze zurück. Deshalb soll nun mehr parteiinterne Bildungsarbeit betrieben werden.

NPD will an die Burschenschaften ran

 

Die 5,6 Prozent, die die Sachsen-NPD bei der jüngsten Landtagswahl holte, reichten, um mit Arne Schimmer einen weiteren Burschenschafter für die NPD in den Landtag zu bringen. Jürgen Gansel, erster NPD-Burschenschafter im sächsischen Landtag, wittert nun die Chance „rechtsgerichtete Studenten und Akademiker“ zu rekrutieren.

Dresdner Schule: Kommt bald das Umerziehungsprogramm für Basis-Nazis?

Vor einigen Jahren rief der sächsische NPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel mit großem Elan die Gründung der "Dresdner Schule" aus. Es sollte ein rechtsextremer Think Tank gegen die "Vorherrschaft" des 68er-Geistes entstehen. Seitdem war vom Dresdner Schüler nicht allzu viel zu hören. Doch nun könnte ein Umerziehungsprogramm für "mitteldeutsche" Nazis auf der Tagesordnung stehen.

Neues vom Dresdner Schüler: Gansel lobt (!) die Systemmedien

Normalerweise ist die NPD ja bislang nicht gerade als Anhängerin des Mediensystems aufgefallen. In der Februarausgabe der NPD-Parteizeitung „Deutschen Stimme“ schlägt Jürgen Gansel nun ganz andere Töne an und meint, dank neurobiologischer Studien den "Systemmedien" doch etwas Gutes abgewinnen zu können.

Jürgen Gansel (NPD): „Kein normal gepolter Europäer fühlt sich einem Neger näher als einem Bosnier“

Was der sächsische NPD-Landtagsabgeordnete Gansel in einem Beitrag der aktuellen Ausgabe des NPD-Organs „Deutsche Stimme“ mit der Gegenüberstellung von "Negern" und "Bosniern" zum Ausdruck bringen will, ist keineswegs als Sympathiebekundung mit Balkaneuropäern zu verstehen. Der sächsische NPD-Parlamentarier will vielmehr die Nichtigkeit der Religionszugehörigkeit unterstreichen: Alles was zähle, sei die Rasse.

Die Dresdner Schule der NPD - Gibt's die wirklich?

Nach dem Einzug der NPD in den Landtag von Sachsen im Jahr 2004 gründeten Vertreter der Fraktion der NPD mit viel Selbstbewusstsein die so genannte Dresdner Schule als "Denk- und Politikschule einer selbstbewussten Nation". Diese soll eine Art Gegengewicht zur Frankfurter Schule bzw. deren angeblichen Projekt der "Umerziehung der Deutschen" nach der NS-Zeit darstellen. Hauptinitiator des Projekts ist Jürgen W. Gansel, Mitglied der Landtagsfraktion der NPD in Sachsen und "Schöpfer" der Bezeichnung "Bombenholocaust" für die alliierte Bombardierung Dresdens während des Zweiten Weltkrieges, der im Übrigen ein treuer Abonnent des Endstation-Rechts-Newsletters ist.