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Dienstag, 30. Mai 2017

Nach Kritik: AfD eröffnet Bürgerbüro in Schwerin

Jüngst waren vier AfD-Abgeordnete unter Druck geraten, weil sie bislang kein Bürgerbüro unterhielten, dafür aber die Pauschale für die Wahlkreisarbeit eingestrichen haben sollen. In dieser Woche soll es nun soweit sein, u. a. der Fraktionsvorsitzende Leif-Erik Holm laden zur Eröffnung eines Büros in Schwerin. Derweil verliert die dortige Fraktion aufgrund des Todes eines ihrer Abgeordneten in der Stadtvertretung ihren Fraktionsstatus.

Mittwoch, 29. März 2017

AfD schickt Hardliner ins Kuratorium der Landeszentrale für politische Bildung

„Das Kuratorium der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern beschließt die inhaltlichen Schwerpunkte der politischen Bildungsarbeit“, heißt es in der Verwaltungsvorschrift über die Organisation der Landeszentrale. Vorgeschlagen werden die Mitglieder durch die Landtagsfraktionen. Deshalb gehören dem Gremium fortan die AfD-Hardliner Holger Arppe, Ralph Weber und Dirk Lerche an.

Freitag, 17. Februar 2017

Rückt die AfD in Mecklenburg-Vorpommern noch weiter nach rechts?

Längst gehört die AfD Mecklenburg-Vorpommern zu den radikaleren Landesverbänden der Partei. Die Fraktion steht dessen ungeachtet vor einem weiteren Rechtsruck. Mehrere Abgeordnete stellten sich hinter die umstrittene Galionsfigur der Hardliner, Björn Höcke. Derweil peilt der bisherige Landesfrontmann Leif-Erik Holm ein Bundestagsmandat an, was den Einfluss des Rechtsaußenflügels verstärken könnte.

Samstag, 20. August 2016

„Schwarz-rot-gold ist uns bunt genug“

Im laufenden Landtagswahlkampf bekommt die hiesige Alternative für Deutschland Unterstützung der Bundes-„Prominenz“. In der gestrigen Rede des thüringischen Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke in Schwerin sollte es eigentlich um Bildung gehen, der Rechtsausleger landete aber immer wieder beim Thema „Migration“. Da wollten die Vertreter des Landesverbandes wie Spitzenkandidat Leif-Erik Holm oder die Direktkandidatin Petra Federau nicht zurückstehen.

Freitag, 29. April 2016

Menschen in Mecklenburg-Vorpommern vertrauen der AfD nicht – wollen sie aber wählen

Die Querelen um die AfD-Funktionärin Petra Federau scheinen dem Landesverband Mecklenburg-Vorpommern auf den ersten Blick nicht geschadet zu haben. Eine gestern veröffentlichte Umfrage sieht die Rechtspopulisten bei 18 Prozent, gleichzeitig bescheinigen die Menschen ihnen kaum Problemlösungskompetenz. Die NPD wäre mit aktuell vier Prozent Zustimmung nicht mehr im Landtag vertreten.