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Ex-Parteichef Apfel rechnet mit NPD ab

Knapp dreieinhalb Jahre nach dem Rücktritt vom Parteivorsitz veröffentlicht Holger Apfel ein Buch namens „Irrtum NPD“, in dem er auf seine Zeit in der rechtsextremen Partei zurückblickt. Das Buch wird seinem Titel nur bedingt gerecht, offenbart für Beobachter der Szene allerdings einige interessante Einblicke.

NPD-Politiker David Petereit im NSU-Prozess: „Meine Erinnerung ist echt schlecht heute“

Der NPD-Landtagsabgeordnete David Petereit gab im NSU-Prozess überraschend zu, verantwortlich für eine Neonazi-Postille zu sein, in der bereits im Jahr 2002 ein NSU-Gruß auftauchte. Die Vernehmung des Rechtsextremen an sich war jedoch geprägt von Erinnerungslücken.

Zwei Fahrzeuge David Petereits in Brand gesetzt

Am Wochenende wurden zwei Fahrzeuge des NPD-Landtagsabgeordneten David Petereit in Brand gesetzt. In der Vergangenheit wurden bereits mehrfach Autos des Neonazis angezündet.

NPD-Landtagsabgeordneter Petereit weiter unter Verdacht: Bekam er Geld vom NSU?

Der Strick um den Hals des Schweriner NPD-Abgeordneten David Petereit zieht sich zu. Nach Angaben von Sicherheitskreisen wird derzeit geprüft, ob die Danksagung an die Terrorgruppe in dem Neonazi-Heftchen „Der weisse Wolf“ einen konkreten Hintergrund hat: Eventuell sei geraubtes Geld an den NPD-Kader geflossen.  

Neonazi David Petereit nach „NSU-Gruß“ untragbar für die NPD im Landtag? Rücktrittsforderungen werden lauter

Nach Bekanntwerden des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ hatte die rechtsextreme Szene es eilig, Verbindungen zum – in ihren Augen – „inszenierten Staatsterrorismus durch den Verfassungsschutz" abzustreiten. Da passt ein bereits 2002 im Neonazi-Blatt "Der Weisse Wolf" übersandter „Dank an den NSU“ gar nicht ins Bild. Presserechtlich Verantwortlicher war möglicherweise schon damals der heutige NPD-Abgeordnete Petereit. Die Bundesanwaltschaft ermittelt, die Szene ist in Aufruhr.

NPD-Landtagsabgeordneter David Petereit schon 2002 mit Kenntnis zur NSU-Mordserie?

Durch Zufall sind Leser auf eine mögliche Verbindung eines Neonazi-Fanzines zur Zwickauer Terrorzelle gestoßen. Bereits 2002 hieß es dort: „Vielen Dank an den NSU“. Verantwortlich für die Zeitschrift ist der heutige NPD-Landtagsabgeordnete David Petereit.