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Dienstag, 01. September 2015

Neonazi-Fußballverein ausgeschlossen

Seit Montagabend ist es amtlich: Der Landessportbund Sachsen-Anhalt hat den Neonazi-Verein FC Ostelbien-Dornburg ausgeschlossen. Zuvor hatte die Mehrzahl der Schiedsrichter sowie einige Konkurrenten erklärt, nicht mehr gegen die braunen Freizeit-Kicker antreten zu wollen. Derweil wurde bekannt, dass gegen den Kopf der lokalen Neonazi-Szene, Dennis Wesemann, Ermittlungen wegen Körperverletzung laufen.

Dienstag, 04. August 2015

Aus Angst um ihre Gesundheit: Schiedsrichter und Vereine boykottieren von Neonazis durchsetzten Fußballverein

Laut Verfassungsschutz sind im FC Ostelbien Dornburg, einem Kreisligaverein aus dem Jerichower Land (Sachsen-Anhalt), 15 Neonazis aktiv. Jüngst griffen einige Spieler dieser Mannschaft noch auf dem Platz ihren Gegner an, das Schiedsrichtergespann wurde ebenfalls beleidigt. Nicht der einzige Vorfall dieser Art. Deshalb weigern sich mittlerweile 59 von 65 Unparteiischen, den FC Ostelbien Dornburg zu pfeifen. Mindestens vier Kreisligavereine wollen ebenfalls nicht mehr gegen den Klub antreten.

Freitag, 10. Juli 2015

Das Dorf Stresow und sein lieber Neonazi

Der Neonazi und Hooligan Dennis Wesemann aus dem Jerichower Land hat seinen Heimatort Stresow im Griff. Hier wurde er in den Ortschaftsrat gewählt, sponsort den Spielplatz. Niemand kritisiert seine rechte Gesinnung - denn mit ihm legt man sich besser nicht an. Er hat mit Freunden eine Fußballmannschaft gegründet, die seit vier Jahren für Angst und Schrecken sorgt. Der FC Ostelbien Dornburg ist auch beim Verfassungsschutz bekannt. Exakt war dabei, als ein Spiel wiedermal in eine wüste Schlägerei ausartete. Der Fußballverband gibt sich anhand unserer Bilder schockiert. Dabei ist ein Eingreifen schon lange überfällig. Weiterlesen beim MDR