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Es liegen 21 Ergebnisse für "David Köckert" vor.

Extrem rechter Freundeskreis plant Teilnahme an niedersächsischer Landtagswahl

Die Ankündigung dürfte den anderen rechtsextremen Parteien kaum gefallen. Jens Wilke, Kopf des „Freundeskreises Thüringen / Niedersachsen“, stellte in einem Facebookvideo den Antritt seiner Gruppierung bei der niedersächsischen Landtagswahl im nächsten Januar in Aussicht. Die „Volksbewegung“ könnte den anderen Splitterparteien wichtige Stimmen abjagen.

„Maden am Knochen der NPD“ – Thüringer Funktionär tritt aus Partei aus

Die NPD verliert mit David Köckert einen weiteren umtriebigen Kader. Der Thüringer verkündete in einer Videobotschaft, die NPD mit sofortiger Wirkung zu verlassen, zahlreiche Parteimitglieder würden ihm folgen. Der Rechtsextreme nutzt den Austritt für eine Abrechnung mit seiner alten Partei und spricht von „Maden, die am Knochen der NPD nagen würden.“

NPD Thüringen wählt Neonazi Heise zum Landeschef

Die NPD Thüringen hat einen neuen Chef – und kaum jemanden interessiert es. Seit vergangenem Wochenende steht der mehrfach vorbestrafte Neonazi Thorsten Heise an der Spitze des Verbandes. Die zuletzt vergleichsweise gemäßigte Gliederung setzt ein Zeichen in Richtung Radikalisierung, worauf auch ein verabschiedeter Antrag zum „Abstammungsprinzip“ deuten könnte.

NPD Thüringen blutet aus

Vor zehn Jahren trauten Beobachter der thüringischen NPD zu, die damalige „Erfolgsgeschichte“ der Partei fortschreiben zu können. Mittlerweile steht der Landesverband am Abgrund, die Niederlage bei der vergangenen Landtagswahl im September 2014 ist längst nicht verdaut. Hinter den Kulissen fliegen noch immer die Fetzen, führende Aktivposten wie Ex-Organisationsleiter David Köckert gehen auf Distanz oder wechseln direkt zur Konkurrenzpartei die Rechte wie der Erfurter Stadtrat Enrico Biczysko.

Mehr Veranstaltungen: Neonazi-Konzertsommer steht vor der Tür

Anfang Mai feierten gut 3.500 Neonazis auf dem größten Rechtsrock-Festival der letzten Jahre im thüringischen Hildburgshausen, schon stehen die nächsten Konzerte vor der Tür. Die Szene zeigt sich vital, Beobachter und Behörden registrieren wieder mehr Veranstaltungen als in den Vorjahren. Wahrscheinlich auch, weil mit der braunen Erlebniswelt gutes Geld zu verdienen ist.

Kurz vor dem Verbotsverfahren: Neonazi Köckert zieht sich aus NPD-Landesvorstand zurück

Heute Morgen teilte der NPD-Landesverband Thüringen mit, dass ihr Organisationsleiter David Köckert zurückgetreten sei. Damit verliert die Partei im Freistaat ihren wohl wichtigsten „Motor“. Über die Gründe darf spekuliert werden, schließlich beginnt am Dienstag das Verbotsverfahren gegen die Partei vor dem Bundesverfassungsgericht.

Rassistische Demo Sonneberg 10

Rassenkunde auf getarnter Thügida-Demonstration in Sonneberg

Rechtsextreme mobilisierten am Sonntag zu einer Veranstaltung gegen eine geplante Erstaufnahmeeinrichtung im thüringischen Sonneberg. Etwa 700 Personen schlossen sich nach kruden rassistischen Reden einem „Spaziergang“ an.

Neonazi-Aufmarsch: "Zurückeroberung" Leipzigs fällt aus

Seit mehreren Wochen hatten verschiedene extrem Rechte Gruppierungen mobilisiert, um Leipzig „zurückzuerobern“. Gekommen sind jedoch lediglich 200 Neonazis. Begleitet wurde der Aufmarsch von massiven Auseinandersetzungen zwischen Gegendemonstrant_innen und der Polizei.

Mecklenburg-Vorpommern prüft Beobachtung des Pegida-Ablegers Mvgida durch den Verfassungsschutz

In diesen Tagen prüft das Innenministerium von Mecklenburg-Vorpommern, ob der hiesige Ableger der Pegida-„Bewegung“ durch den Verfassungsschutz dauerhaft beobachtet werden könnte. Andere Bundesländer sind bereits einen Schritt weiter. Bayern, Nordrhein-Westfalen oder Thüringen erklärten einzelne regionale Gruppierungen zu Beobachtungsobjekten, inklusive Aufnahme in den Verfassungsschutzbericht.

Neonazis mobilisieren zu Sternmarsch nach Jena

Jena ist für Neonazis kein gutes Pflaster. Ende Juni marschierten kaum mehr als 100 Anhänger der antisemitischen „Europäischen Aktion“ (EA) bei strömendem Regen keinen halben Kilometer. Am 3. Oktober soll nun der nächste Aufschlag erfolgen. „Thügida“, EA und Die Rechte mobilisieren zu einem gemeinsamen Sternmarsch durch die Lichtstadt.

Rechtsrock-Veteranen „Nahkampf“ bei Solidaritäts-Aktion für Neonazi-Gasthof

Der Gasthof des umtriebigen Neonazis Tommy Frenck im thüringischen Kloster Veßra darf geöffnet bleiben – allerdings mit Einschränkungen. Fortan wird dem Kreistagsmitglied untersagt, den Saal zu nutzen. Deshalb soll die für Samstag, den 29. August geplante Solidaritätsveranstaltung auf dem Gelände des Wirtshauses stattfinden. Angekündigt sind neben Rednern wie NPD-Strippenzieher David Köckert und dem unausweichlichen Patrick Schröder die Rechtsrock-Veteranen „Nahkampf“.

NPD auf Facebook: Hetze gegen Asylbewerber um jeden Preis

Eine vom thüringischen Pegida-Ableger und dem Landesverband der NPD veröffentlichte Nachricht verbreitet sich seit Montag rasant bei Facebook. Darin wurde der Eindruck erweckt, Asylbewerber hätten einen Sympathisanten der Rechtsextremen zusammengeschlagen. Eine gefährliche Mischung aus Halbwahrheiten und Lügen, um weiter Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen.

Thüringer NPD bleibt auch mit Einspruch gegen Landtagswahl erfolglos

Die thüringische NPD gibt sich als schlechte Verliererin. Nach dem desaströsen Abscheiden bei der letzten Landtagswahl legte sie erfolglos Beschwerde gegen das Ergebnis ein. Der neue Landeschef Tobias Kammler erweist sich derweil als Strohmann. Als neuer „starker Mann“ zieht Organisationsleiter David Köckert die Fäden.

Europäische Aktion Jena 22

Für Neonazis läuft es in Jena einfach nicht

Eine derbe Niederlage mussten etwa Hundert Neonazis am Samstag in Thüringen einstecken. Eine Machtprobe, als „Trauermarsch“ getarnt, scheiterte bereits nach nicht einmal einem halben Kilometer. Mehr als tausend Gegendemonstranten verhinderten einen längeren Marsch. Es wäre die erste größere Veranstaltung seit 2007 in Jena gewesen.

Braune Hassmusik im Eichsfeld

Rechtsrock mit Wurzeln im militanten „Blood&Honour“-Netzwerk, rassistische Reden und Hetze gegen Migranten – der als „Familienfest“ getarnte „Eichsfeldtag“ im thüringischen Leinefelde hat erneut die Anziehungskraft des Rechtsrock für alte und junge Neonazis gezeigt.

Thüringen: Saisonauftakt für Neonazi-Konzerte

Erst vor wenigen Tagen prägte Thüringen die Berichterstattung zum 1. Mai – in Weimar sprengten Neonazis eine DGB-Veranstaltung, in Saalfeld marschierten gut 700 höchst aggressive Teilnehmer durch die Stadt, da werfen die nächsten Ereignisse ihre Schatten voraus. Bereits an diesem Wochenende soll die extrem rechte Hooligan-Band „Kategorie C“ in Kloster Veßra auftreten, bevor am 23. Mai in Hildburgshausen das „Rock für Meinungsfreiheit“ über die Bühne gehen soll. Mittendrin: Neu-Gastronom Tommy Frenck.

1. Mai: NPD darf in Erfurt nicht marschieren

Nach derzeitigem Stand darf die NPD am 1. Mai nicht durch Erfurt marschieren. Die Verwaltung genehmigte nur eine stationäre Kundgebung vor dem Hauptbahnhof. Derweil sorgen die von der Partei erlassenen Verhaltenshinweise unter Hardlinern für Ärger – einige davon dürften in die Arme der Konkurrenz getrieben werden.

Wieschke aussortiert

Der NPD-Landesverband Thüringen hat einen neuen Vorsitzenden: Tobias Kammler. Der bisherige Landesgeschäftsführer tritt in die Fußstapfen von Patrick Wieschke, der nicht für eine weitere Amtszeit kandidiert hatte. Intern dürfte der Wechsel an der Landesspitze mit Erleichterung aufgenommen werden, machen doch nicht wenige Anhänger den langjährigen Spitzenkader für das Scheitern bei der Landtagswahl im September verantwortlich.

Von der CDU bis zur AfD und NPD: Vereint im Anti-Kommunismus

Der 9. November ist kein Tag wie jeder andere. Gedenkveranstaltungen in ganz Deutschland erinnern an den Fall der Mauer vor 25 Jahren oder an die Reichspogromnacht 1938. In Erfurt wiederum machte eine Gruppe um Clarsen Ratz, Vize-Landeschef der CDU-Mittelstandsvereinigung, gegen ein geplantes rot-rot-grünes Regierungsbündnis mobil. Und traf damit den Nerv zahlreicher Neonazis, NPD-Kader und AfD-Anhänger.

Hoffen auf Landtagseinzug: Thüringer NPD tauscht Straßenkampf-Outfit gegen Anzug und Krawatte

Vor etwas mehr als zehn Jahren stiftete er „Kameraden“ an, einen Sprengstoffanschlag auf einen Döner-Imbiss zu verüben, nun möchte er im zukünftigen Thüringer Landtag die NPD-Fraktion führen: Patrick Wieschke. Ihm zur Seite steht mit Thorsten Heise ein einschlägig vorbestrafter Gewalttäter und Volksverhetzer. Ob sich die braunen Straßenkämpfer aber tatsächlich ins „parlamentarische Hamsterrad“ begeben, ist fraglich: In ihrem Wahlkampfbudget klafft ein großes Loch.

Ex-AfD-Mitglied mit Neonazi-Vergangenheit heuert bei NPD an

Er gilt als „Macher“ der ausländerfeindlichen Proteste in der thüringischen Kleinstadt Greiz: David Köckert. Nach eigener Aussage war Köckert bis vor Kurzem Mitglied der AfD, nun hat er sich der NPD angeschlossen. Dort trifft er auf einen Gesinnungsgenossen mit ebenso brauner Vergangenheit. Den verurteilten Spitzenkandidaten zur Landtagswahl, Patrick Wieschke.