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Vorschau auf die Landtagswoche: NPD-Chef Pastörs geht es an den Kragen

Während in Sachsen die NPD-Fraktion in der kommenden Plenardebatte erstmals ohne ihren vorherigen Chef Holger Apfel auskommen muss, steht in Mecklenburg-Vorpommern der amtierende Parteivorsitzende Udo Pastörs im Fokus. Wahrscheinlich wird der Landtag einem Antrag auf Genehmigung der Strafvollstreckung gegen den NPD-Hardliner zustimmen. Aber auch ansonsten zeigen die „Herren von der Fensterfront“, dass sie weiterhin in der Vergangenheit leben – ein von ihnen eingebrachter Antrag zum G8-Gipfel ist längst obsolet.

Nach Sozialbetrug: NPD verliert weiteres Mandat

Der NPD-Stadtvertreter Christian Deichen hat sein Mandat niedergelegt. Zuvor war der Mann wegen Sozialbetrugs verurteilt worden. Für die NPD, die damit ihren einzigen Sitz in Wolgast verliert, ist dies bereits der mindestens dritte Verlust eines Kommunalmandats.  

Sozial geht nur national? NPD-Funktionär gesteht Sozialbetrug

Das wird den Volksgenossen nicht gefallen: Der NPD-Kader Christian Deichen räumte in einer Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Stralsund ein, zu Unrecht Sozialleistungen in Höhe von 13.300 Euro kassiert zu haben. Deshalb hat ihn die NPD jetzt zum Austritt aufgefordert.

NPD-Stadtvertreter wegen Sozialbetrugs zu Bewährungsstrafe verurteilt

In einem anderen Verfahren vor gut einem Monat wurde Christian Deichen noch freigesprochen, diesmal jedoch kommt er nicht ungeschoren davon. Wegen Sozialbetrugs wurde der NPD-Stadtvertreter zu neun Monaten Haft auf Bewährung sowie 100 Stunden gemeinnützige Arbeit verurteilt.

Wolgast: NPD-Stadtvertreter freigesprochen

Der NPD-Stadtvertreter Christian Deichen wurde am Dienstag vor dem Wolgaster Amtsgericht freigesprochen. Ihm war vorgeworfen worden, im Internet Anstecker und Aufnäher zum Verkauf angeboten zu haben, auf denen unter anderem Hakenkreuze abgebildet waren. Ein weiteres und durchaus schwerwiegenderes Verfahren gegen den NPD-Mann läuft hingegen noch.

„Sozial geht nur national“ – NPD-Stadtvertreter muss wegen Sozialbetrugs vor Gericht

Zwischen 2006 und 2009 soll sich der Wolgaster NPD-Stadtvertreter Christian Deichen Leistungen in einer Gesamthöhe von rund 18.000 Euro erschlichen haben. Zudem wird ihm falsche Versicherung an Eides statt vorgeworfen. Die Stralsunder Staatsanwaltschaft hatte bereits im Juli Anklage erhoben.

Neonazis im Internet: Im Real-Life schlimmer

Die steigende Anzahl von Internetauftritten der deutschen Neonaziszene sorgte im August für ein breites Presseecho. Im Blickpunkt auch der "Missbrauch" von sozialen Onlinenetzwerken. Dabei handelt es sich doch eher um den "Gebrauch" eines Kommunikationsmittels. Alle nutzen dies - auch Nazis. Beitrag übernommen mit freundlicher Genehmigung von LOBBI

Parteien beraten über Umgang mit NPD in Kommunalparlamenten

Die Kommunalwahlen sind vorbei - nun gilt es, sich über den Umgang mit Rechtsextremen in den Parlamenten zu verständigen.

Kandidatenflut: NPD geht bei Kommunalwahl angeblich mit 83 Kandidaten ins Rennen

Mit angeblich 83 Kandidatinnen und Kandidaten geht die NPD angeblich anlässlich der Kommunalwahlen am 7. Juni 2009 ins Rennen. Das berichtet in ihrer heutigen Ausgabe die Ostsee-Zeitung. Das sind so viele rechtsextreme Berwerber wie nie zuvor: Rechtsextremismusexperten von den Universitäten Greifswald und Rostock rechnen mit einem breiten Erfolg der rechtsextremen Partei.

Gericht verschiebt erneut Prozess gegen NPD-Mitglied Deichen

Das Amtsgericht Wolgast hat den Verhandlungstermin gegen Christian Deichen, den früheren NPD-Kreisvorsitzenden von Greifswald-Ostvorpommern, erneut verschoben. Das Gericht wollte bereits am 28. November 2006 gegen Deichen verhandeln, hatte dann aber den Termin auf den 13. Februar verschoben. Nun wurde der 27. März als neuer Verhandlungstermin genannt. Grund sei der Urlaub des Richters.