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Es liegen 6 Ergebnisse für "Bundestagswahl 2013" vor.

„Saustall“ NPD

Seit Jahren liegt die hessische NPD am Boden, einen ordentlich gewählten Landesvorsitzenden gibt es nicht. Der frühere Chef, Jörg Krebs, verlässt nun die Partei – nicht ohne kräftig nachzutreten. Derweil stürzt sich die Bundes-NPD in neue Projekte.

NPD-Wahlkampfhelfer wegen sexuellen Missbrauchs einer 13-Jährigen zu 32 Monaten Haft verurteilt

Ein Fall aus Rheinland-Pfalz bereitet derzeit den NPD-Oberen Kopfzerbrechen. Dort wurde nämlich ein Parteisympathisant und ehemaliger Wahlkampfhelfer der Rechtsextremisten wegen sexuellen Missbrauchs eines 13-jährigen Mädchens zu 32 Monaten Haft verurteilt. Ein weiterer Kratzer im selbstgewählten „Saubermann-Image“.

Die erfolglosen „Distanzierer“ – „Pro Deutschland“ weiter krampfhaft auf Anti-NPD-Kurs

„Pro Deutschland“ möchte sein „Schmuddelimage“ loswerden – und distanziert sich wortgewaltig von der NPD. Gleichzeitig hoffen die Islamfeinde, sich an der Schwäche der rechtsextremistischen Konkurrenz laben zu können. Auch deshalb beschlossen sie nun den Antritt zur Bundestagswahl 2013.

Hass, Streit, Durchhalteparolen, Realitätsverlust: Ein Jahr Holger Apfel an der NPD-Spitze

Ein Jahr nach seinem Amtsantritt befindet sich Holger Apfel in keiner komfortablen Situation. Ein neues Verbotsverfahren droht, die Wahlergebnisse bleiben hinter den eigenen Erwartungen zurück, Parteianhänger kehren der NPD scharenweise den Rücken. Die Parteiführung aber flüchtet sich in Durchhalteparolen und schärft ihr fremdenfeindliches Profil, um die Hardliner bei der Stange zu halten.  

Einigkeit und Rechts und Freiheit – Beisicht und Schlierer über die Hochzeitsvorbereitung von Pro und Republikanern

Seit Monaten schon turteln Republikaner und Pro-NRW wie frisch Verliebte im Frühjahr. Die „Junge Freiheit“ konnte den beiden Vorsitzenden, Rolf Schlierer und Markus Beisicht, nun das Ja-Wort entlocken. Wenn möglich soll noch bis 2013 die Ehe geschlossen werden.

Schlierer (REP) erteilt gemeinsamer Rechtspartei Absage

Nachdem in letzter Zeit immer öfter das Thema einer einheitlichen Rechtspartei aufgekommen ist, bezog der Bundesvorstand der Republikaner nun Stellung dazu. „Es wird keinerlei Zusammenarbeit mit Parteien geben, die unseren Staat oder die freiheitlich demokratische Grundordnung beseitigen wollen bzw. in Frage stellen oder die Annäherung an Gegner unserer Verfassung suchen.“, heißt es in einem Beschluss des Führungsgremiums der Republikaner.