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Bemerkenswertes Eingeständnis: NPD-Personal die „Schwachstelle“ der Partei

Die Erkenntnis, dass die Ausbreitung der NPD – besonders in den westlichen Bundesländern – u. a. an ihrem dünnen Personaltableau scheitert, ist in der Wissenschaft ein alter Hut. Nun scheint diese Binsenweisheit auch die Partei selbst erreicht zu haben: Ihr Personal sei ihre „Schwachstelle“ konstatierte die NPD auf ihrem 5. KPV-Bundeskongress ernüchtert.

Überschätzt? Die NPD in der Kommunalpolitik

Kommunalpolitisch spielt die NPD deutschlandweit keine Rolle. Rund 500 NPD-Mandaten stehen weit mehr als 100.000 Abgeordnete anderer Parteien gegenüber. Deshalb bläst die Partei nun verstärkt zum Angriff auf die zwölf bis 2014 anstehenden kommunalen Urnengänge. Eine Konsequenz: Faule und unfähige Kandidaten sollen draußen bleiben.

Themenwoche: Der lange Weg ins Parlament – kurze Geschichte der NPD M-V

Die wenigen Aktivitäten, die die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) und ihre Jugendorganisation, die „Jungen Nationaldemokraten“ (JN), zu Beginn der 1990er Jahre in Mecklenburg-Vorpommern entfalteten, waren im Wesentlichen geprägt durch dumpf-aggressive Hetze gegen Ausländer und Asylbewerber.

Kandidatenflut: NPD geht bei Kommunalwahl angeblich mit 83 Kandidaten ins Rennen

Mit angeblich 83 Kandidatinnen und Kandidaten geht die NPD angeblich anlässlich der Kommunalwahlen am 7. Juni 2009 ins Rennen. Das berichtet in ihrer heutigen Ausgabe die Ostsee-Zeitung. Das sind so viele rechtsextreme Berwerber wie nie zuvor: Rechtsextremismusexperten von den Universitäten Greifswald und Rostock rechnen mit einem breiten Erfolg der rechtsextremen Partei.

Kommunalwahlen: Die ersten NPD-Kandidaten stehen fest

Fast flächendeckend tritt die NPD zu den Kommunalwahlen am 7. Juni an. Lediglich in Greifswald, Mecklenburg-Strelitz, Demmin und auf Rügen reichte die rechtsextreme NPD keine Kandidatenlisten ein. Trotzdem steigert sie mit 70 Personen ihre Kandidaturen massiv. Die ersten Namen sind mittlerweile bekannt.

Bernd Flotow (NPD): Deutschlands faulster Abgeordneter?

Vor einiger Zeit berichtete ENDSTATION RECHTS. über Bernd Flotow, den faulen NPD-Abgeordneten in der Stralsunder Bürgerschaft. Seit Beginn der Legislaturperiode nahm Flotow an mehr als der Hälfte der Sitzungen unentschuldigt nicht teil.

Bernd Flotow glänzt durch Abwesenheit in Stralsunder Bürgerschaft

Bernd Flotow ist seit 2004 Mitglied der Stralsunder Bürgerschaft für die NPD, doch nimmt er sein Mandat wohl nicht so ernst. Von insgesamt 45 Sitzungen, fehlte er bei 24 unentschuldigt. 

Aufgeschnappt: „Wir haben das Glück, dass es zwei Blödköpfe sind."

In der neuen Studie der FES zum Umgang mit rechtsextremen Parteien in kommunalen Parlamenten finden sich auch Aussagen über die Qualität der NPD-Kommunalpolitiker des Landes Mecklenburg-Vorpommern, die wir unseren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten möchten.

Die Geschichte der NPD MV

Die Geschichte der NPD Mecklenburg-Vorpommern lässt sich in insgesamt 4 Phasen einteilen: Während es nach der Wende zwar zu zahlreichen, rechtsextremistisch motivierten Straftaten und vielen gewaltsamen Übergriffen kam, konnte die NPD hiervon nicht profitieren und dümpelte vor sich hin. Nach 1995 rückte Ostdeutschland zunehmend in den strategischen Fokus der Bundespartei: Durch das Aufgreifen sozialpolitischer Themen konnte sie einen ersten Mitgliederzuwachs erreichen, der im Jahr 1998 zur Bundes- und Landtagswahl zu einem Höhepunkt führte. Nach 1998 setzte zunächst eine deutliche Ernüchertung ein, die dem Landesverband sehr zu schaffen machte. Jenseits von Stralsund und Greifswald konnten kaum Aktivitäten festgestellt werden. Seit 2004 ist die NPD jedoch wieder im Aufwind. Insbesondere die Hartz IV-Reform scheint bei einigen Wählerschichten die Bereitschaft zur Wahl rechtsextremistischer Parteien gestärkt zu haben. Mit ihrem Einzug in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern im September 2006 erreicht die NPD MV ihren bisher größten Erfolg.