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„Wiege des Schicksals“ - Wenn Neonazi-Musiker Kommunalpolitik machen

„Wiege des Schicksals“ gehört zu den umtriebigen Neonazi-Bands in Mecklenburg-Vorpommern. Die Aktivitäten der Mitglieder beschränken sich nicht nur auf die Verbreitung von Hassparolen in Liedform – mindestens ein Musiker soll Medienberichten zufolge auch kommunalpolitisch und in der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr aktiv sein. Das bestätigt die Antwort des Innenministeriums auf eine kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Barbara Borchert. Jedoch ohne Ross und Reiter zu nennen.

Neonazi-Konzert in Greifswalder Jugendclub

Die Enttäuschung sitzt bei Yvonne Görs tief. Noch immer kann die Geschäftsführerin des Stadtjugendrings kaum glauben, was am 27. Dezember im „klex“ passiert sein soll. „Die Veranstaltungsinitiative ProTon hatte den Raum für eine private Party an jemanden vermietet, der seit Jahren bekannt ist“, sagt Görs. Eine übliche Angelegenheit, die zum Konzept jenes Vereins gehöre. „Was wir weder wussten noch ahnten ist, dass jener Mieter zu dieser geschlossenen Veranstaltung zwei rechtsextreme Bands einlud“, erzählt die Geschäftsführerin fassungslos. Laut Informationen der „Ostsee-Zeitung“ soll es sich um zwei Gruppen aus den NPD-Hochburgen Bargischow und Ueckermünde handeln. 

Kein Höhenrausch, NPD bleibt aber ein Problem – Kurzanalyse der NPD-Ergebnisse bei den Kommunalwahlen ´09 in M-V

Unmittelbar nach den Kommunalwahlen gab es unterschiedliche Deutungen der NPD-Ergebnisse. Während die einen die Partei gestärkt sahen, meinten andere, sie hätte sich entzaubert. Der Rostocker Politikwissenschaftler mit Schwerpunkt Parteienforschung, Dr. Steffen Schoon, liefert exklusiv auf ENDSTATION RECHTS. eine wissenschaftlich fundierte Analyse der NPD-Ergebnisse.