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Mittwoch, 08. März 2017

NPD bei saarländischer Landtagswahl auf verlorenem Posten

2004 markierte die Landtagswahl im Saarland den Auftakt eines kurzzeitigen Höhenfluges der NPD, der die Partei in die Landtage von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern führte. In diesem Jahr hat die Parteiführung das kleinste Flächenbundesland zu einem Schwerpunkt erklärt, den Urnengang in Schleswig-Holstein lassen die angeschlagenen Rechtsextremisten hingegen „rechts“ liegen. Aber wie stehen die Chancen der NPD an der Saar?

Montag, 08. September 2014

Auf Apfels Spuren: Frank Franz greift nach NPD-Parteivorsitz

„Ja, ich habe die Absicht, Parteivorsitzender zu werden“, verkündete Frank Franz, derzeit NPD-Bundespressesprecher, in der gestrigen Sendung des Neonazi-Internetfernsehprojektes „FSN TV“ des bayerischen NPD-Kaders Patrick Schröder. Programmatisch verspricht er – ganz der Linie seines Vor-Vorgängers Holger Apfel folgend –, keine Aufweichung der Inhalte, aber eine andere Verpackung. Seine Rechnung dürfte der meist gut gekleidete Funktionär allerdings ohne den Hardliner-Flügel gemacht haben: Der hatte ihn auf dem letzten Wahlparteitag noch als NPD-Vize durchfallen lassen.

Donnerstag, 28. August 2014

Pastörs am Ende

Die Zeit von Udo Pastörs an der NPD-Spitze ist offenbar abgelaufen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird der Hardliner im Herbst nicht für den Vorsitz der angeschlagenen Partei kandidieren. Eine Träne werden dem einstigen Hoffnungsträger nur wenige Funktionäre nachweinen, denn seinen Stempel konnte der 61-Jährige der NPD nicht aufdrücken. Vielmehr wirkte er – besonders nach seiner Niederlage um die Spitzenkandidatur für die Europawahl – seltsam teilnahmslos.