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Freitag, 01. August 2014

Völkische Siedler in M-V: Rechte auf der grünen Scholle

Seit der Wende kaufen im dünn besiedelten Mecklenburg-Vorpommern sogenannte völkische Siedler aus ganz Deutschland alte Gutshöfe und Land. Sie wirken wie ökologisch bewusste Menschen, die naturverbunden und wie linke Aussteiger alternativ leben und wirtschaften möchten. Jahrelang war den Dorfbewohnern in der Nachbarschaft nicht klar: Die Siedler kennen sich aus rechten Jugendorganisationen und pflegen ein rassistisches Blut und Boden-Weltbild. Doch die Zeiten haben sich geändert. Die Einheimischen sind wach geworden und aufmerksam.  Ein Audio-Beitrag des SWR, der zudem im mp3-Format heruntergeladen werden kann. 

Donnerstag, 02. September 2010

Siedlungsprojekt in Mecklenburg-Vorpommern: Wohnen und Leben in Nazi-Tradition

Vom eigenen Anbau leben, in der Gemeinschaft kochen, gemeinsame Liederabende - ein Leben fernab des normalen Mainstreams: So lebt eine Gruppe von „Artamanen“ in der Nähe von Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern. Doch das Zusammenleben geht über einfache Aussteigerromantik weit hinaus. Es ist geprägt von völkischer Ideologie.  Dana Fuchs für das „netz-gegen-nazis“