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Pegida als Spiegel und Projektionsfläche – ein Sammelband

Der von dem Soziologen Tino Heim herausgegebene Sammelband „Pegida als Spiegel und Projektionsfläche. Wechselwirkungen und Abgrenzungen zwischen Pegida, Politik, Medien, Zivilgesellschaft und Sozialwissenschaften“ enthält Beiträge, die Relationen und Wechselwirkungen von Pegida zu anderen Akteuren und Institutionen untersuchen wollen. Die dabei genutzten Analyseansätze machen den Erkenntniswert des Bandes aus, können sie doch auch auf andere Phänomen wie die AfD angewandt werden; kritikwürdig wird es immer dann, wenn weniger analysiert und mehr ideologisiert wird.

Wegen NSU-Verherrlichung unter Verdacht: Sachsens NPD feiert erneut mit umstrittenem Liedermacher

In Zeiten einer seiner schwersten Krisen plant der sächsische NPD-Landesverband gemeinsam mit dem lokalen Parteinachwuchs ein Sommerfest für kommenden Samstag in Riesa. Wieder einmal mit an Bord: Der Neonazi-Liedermacher „FreilichFrei“, der im April dieses Jahr Ziel einer großangelegten Razzia war. Die Behörden warfen ihm vor, die NSU-Terroristen verherrlicht zu haben.

NPD-Kundgebung in Leipzig nach einer Stunde beendet

Sowohl in Leipzig als auch in Erfurt lud die NPD ihre Anhänger Samstag ein, um vor muslimischen Einrichtungen ihre fremdenfeindlichen Hetzparolen zu skandieren. Zu beiden Veranstaltungen kamen wesentlich weniger Teilnehmer als erwartet, denen eine große Anzahl Gegendemonstranten gegenüberstand. In Leipzig verspäteten sich die Neonazis um zwei Stunden und zogen nach einer kurzen Ansprache wieder ab, obwohl sie sich für sechs Stunden angekündigt hatten.

Ausfransung der Ränder: JF-Autoren haben keine Berührungsängste mit "Zuerst!"

Die Luft zum Atmen für journalistische Printprodukte rechts der Mitte ist in Deutschland ausgesprochen dünn. Der kraftvolle Auftritt des rechten Monatsmagazins „Zuerst!“ dürfte daher nicht nur den politischen Gegner beunruhigt haben. Während die rechtskonservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ (JF) derzeit offenbar unter der neuen Konkurrenz ökonomisch kaum leidet, sieht es in politischer Hinsicht jedoch ganz anders aus.

Sächsische NPD-Fraktion versucht sich in Agitation an Schulen

Mit einem Schreiben an die Schülerinnen und Schüler sächsischer Schulen versucht Holger Apfel im Namen seiner Fraktion Werbung für das NPD-Jugendmagazin "Durchblick" zu machen. Apfels Schmähschrift gegen "Bonzenparteien", "Asylbetrüger" und das "Großkapital" zeigt, dass es um die wirtschaftspolitischen Kompetenzen in der Partei nicht gut bestellt ist. Zudem bringt sie der Fraktion den Vorwurf des Missbrauchs öffentlicher Gelder ein.