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Montag, 28. Juli 2014

Gaza-Konflikt bringt die extreme Rechte in Erklärungsnot

In diesen Tagen schaut die ganze Welt mit angehaltenem Atem auf den Nahen Osten. Blutige Auseinandersetzungen fordern Opfer auf beiden Seiten. Längst ist der Konflikt hierzulande angekommen und findet seinen Niederschlag in zahlreichen Demonstrationen. Für die Neonazi-Szene eine willkommene Gelegenheit, um ihrem antisemitischen Weltbild freien Lauf zu lassen. Über das „Wie“ allerdings gibt es Unstimmigkeiten.

Sonntag, 19. Mai 2013

„In Schwerin ist alles auf dümmliche und billige Provokation ausgerichtet“ - Ex-NPD-„Nachwuchsstar“ Stefan Rochow im Interview

Jahrelang galt Stefan Rochow als der wohl „wichtigste Nachwuchsfunktionär“ (Die Welt) der NPD. Er war Mitglied des Parteivorstandes, Chef der Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten (JN) und arbeitete für die Fraktionen in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. ENDSTATION RECHTS. sprach mit dem einstigen Insider über seinen Ausstieg, seine Zeit in der NPD, deren momentane Lage, ihre Führungskader und über die Schwierigkeiten, in der Gesellschaft wieder Fuß zu fassen.

Montag, 07. Februar 2011

Die Reisen nach Jerusalem: Ein Geschäft auf Gegenseitigkeit

Für Andreas Thierry, Autor des rechtsextremen Szenemagazins „Volk in Bewegung“, muss es ein innerer Vorbeimarsch gewesen sein: Anfang Dezember 2010 besuchten verschiedene Vertreter europäischer Rechtsparteien Israel und verabschiedeten die „Jerusalemer Erklärung“. Damit schien nun endgültig „sichtbare Gestalt“ angenommen zu haben, wovor Thierry seit langem warnt: vor der Selbstunterwerfung europäischer Rechtspopulisten unter den Zionismus.

Montag, 08. Februar 2010

„Moslemkritik als Türöffner“ – 1.200 Euro vom NPD-Bundesvorstand für Antiislamisierungs-Ideen

Ganzseitig befasst sich die „Deutsche Stimme“ in ihrer aktuellen Ausgabe (2/2010) mit den „inhaltlichen und taktischen Gründen für den Kampf gegen Islamisierung“. Der völlig unbekannte Autor Axel Herold klärt den gemeinen DS-Leser darüber auf, dass Moslemkritik nicht gleichzeitig Philosemitismus bedeuten muss, der Kritik aber eine „Eisbrecherfunktion“ zukomme. „Witzige“ Ideen von Kameradschaften gegen die Islamisierung sollen daher vom Parteivorstand demnächst auch mit Geld honoriert werden.