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Montag, 29. Juni 2015

Sickergruben-Streit: Neonazi-Gastronom Tommy Frenck hat ein braunes Problem

Der „Goldene Löwe“ im thüringischen Kloster Veßra öffnet heute womöglich für längere Zeit zum letzten Mal seine Türen. Der von dem umtriebigen Neonazi Tommy Frenck betriebene Gasthof verfügt nach Meinung des zuständigen Landratsamtes nicht über das notwendige Abwasserentsorgungssystem. Frenck schäumt vor Wut und stellt bereits Solidaritätsaktionen in Aussicht.

Montag, 04. Mai 2015

Thüringen: Saisonauftakt für Neonazi-Konzerte

Erst vor wenigen Tagen prägte Thüringen die Berichterstattung zum 1. Mai – in Weimar sprengten Neonazis eine DGB-Veranstaltung, in Saalfeld marschierten gut 700 höchst aggressive Teilnehmer durch die Stadt, da werfen die nächsten Ereignisse ihre Schatten voraus. Bereits an diesem Wochenende soll die extrem rechte Hooligan-Band „Kategorie C“ in Kloster Veßra auftreten, bevor am 23. Mai in Hildburgshausen das „Rock für Meinungsfreiheit“ über die Bühne gehen soll. Mittendrin: Neu-Gastronom Tommy Frenck.

Donnerstag, 04. Dezember 2014

Verbotener Hitler-Gruß kostet Neonazi Patrick Schröder 3.150 Euro

Patrick Schröder hat es erwischt. Der bayerische NPD-Funktionär, der sich gerne als das jung-trendige Gesicht einer rückwärtsgewandten Bewegung inszeniert, muss eine Geldstrafe von 3.150 Euro zahlen. Das Amtsgericht Weiden befand Schröder schuldig, in einer Sendung seines Internet-Streams den verbotenen Hitlergruß gezeigt zu haben. Auf seinem Facebook-Profil kündigte er derweil an, den „Staat für diesen und andere Fälle der Gesinnungsjustiz 2015 zum `Tag der Abrechnung´ zu laden“.

Donnerstag, 06. November 2014

Neonazis, Identitäre, Salafisten – Eine Nachbetrachtung der eskalierten Kölner Hooligan-Demonstration

Am 26. Oktober 2014 eskalierte in Köln eine von der Initiative „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) unter erheblicher Beteiligung von Rechtextremisten durchgeführte Kundgebung. Sie forderte 49 verletzte Polizisten und führte zu einer intensiven Presseberichterstattung, welche die sich aus dem rechtsextremistischen Engagement in der Fußballgewaltszene ergebende Gefahr thematisierte. Nach dem Abflauen der ersten Aufregung bietet sich auf der Basis eines Erlebnisberichts eine Nachbetrachtung zu den sich darüber hinaus ergebenden Aspekten an.