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Alles nur Protest?

Im Nachgang der Bundestagswahl vom 24. September war viel über den Protest der AfD-Anhänger zu lesen, die dieser Partei ein Ergebnis 12,6 Prozent der Stimmen bescherten. Eine bequeme Antwort, die hohe Zustimmung zu erklären, die allerdings die Richtung des Protests ausblendet. Die absolute Mehrheit der blauen Sympathisanten steht unserer Demokratie skeptisch gegenüber und vertritt anti-liberale, nationalistische und reaktionäre Ansichten.

Auslöschung der „weißen Rasse“ durch Juden - Wie Parteifunktionäre Horst Mahler huldigen

Weitgehend unter sich blieben Neonazis, Polizei, Fachjournalisten und antifaschistisch motivierte Gegendemonstranten bei einer Veranstaltung von Die Rechte und NPD für den Holocaust-Leugner. Dieser sei, so ein Redner, ein glühendes Vorbild. In von dem derzeiten in Ungarn festsitzenden Mahler eingespielten Statements wurde antisemitischen Aussagen Tür und Tor geöffnet.

Rückt die AfD in Mecklenburg-Vorpommern noch weiter nach rechts?

Längst gehört die AfD Mecklenburg-Vorpommern zu den radikaleren Landesverbänden der Partei. Die Fraktion steht dessen ungeachtet vor einem weiteren Rechtsruck. Mehrere Abgeordnete stellten sich hinter die umstrittene Galionsfigur der Hardliner, Björn Höcke. Derweil peilt der bisherige Landesfrontmann Leif-Erik Holm ein Bundestagsmandat an, was den Einfluss des Rechtsaußenflügels verstärken könnte.

Hass und Beschimpfungen werden zum Tag der Deutschen Einheit ausgeschüttet

Die Zeitungsmeldungen einen Tag später reichen von „Dresden hat ein ehrliches Gesicht gezeigt“ (DNN) über eine „gemischte Bilanz“ und bis hin zu „Fratzen“, die unter den „unterschiedlichen Gesichtern“ (Süddeutsche Zeitung) zu sehen waren. Fest steht: Die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober in Dresden waren getrübt – und daran hat nicht allein das Wetter Schuld.

Wer sponsert die AfD? Vier denkbare Möglichkeiten

Dutzende von Großplakaten in ganz Mecklenburg-Vorpommern, die mit markigen Sprüchen zur Wahl der AfD aufrufen. Ein „Extrablatt“ in alle Haushalte, das zu dem Schluss kommt, nur die AfD sei „wählbar“. Verantwortlich für diese Unterstützeraktionen zeichnet die „Vereinigung zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und bürgerlichen Freiheiten“ aus Stuttgart. Wer oder was das aber genau ist, bleibt überwiegend im Dunkeln.