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Donnerstag, 27. Oktober 2016

Nachwuchskader Schwarzbach soll abgeschlagene Hamburger NPD „retten“

Die Hamburger NPD hat einen neuen Chef: Lennart Schwarzbach. Der 26-Jährige tritt die Nachfolge des bekannten Neonazis Thomas Wulff an, der den erfolglosen Landesverband seit 2014 geführt hatte. Vor rund acht Wochen hatte Wulff die rechtsextremistische Partei aus freien Stücken verlassen, zuvor waren die Versuche der NPD-Spitze den Neonazi loszuwerden, gescheitert.

Freitag, 15. Juli 2016

Pleitegeier statt Reichsadler

Als Konsequenz aus dem laufenden Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht bekommt die NPD derzeit nur Abschlagszahlungen aus der staatlichen Parteienteilfinanzierung, wenn sie Sicherheitsleistungen hinterlegt. Gegen diese Vorgaben des Bundestages klagte die Partei – erfolglos. Im Falle eines Verbots noch in diesem Jahr müssten die Rechtsextremisten außerdem wahrscheinlich die bislang geleisteten Zahlungen zurückerstatten. Der NPD droht der finanzielle Ruin.

Samstag, 27. Februar 2016

Auswirkung des Verbotsverfahrens: NPD muss Sicherheitsleistungen für Geld aus der Parteienfinanzierung hinterlegen

Der erste Prozesstag ist für nächsten Dienstag angesetzt – trotzdem hat das Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht scheinbar bereits jetzt Auswirkungen auf die NPD. Einen Bericht von Spiegel Online zufolge, müssen die Rechtsextremisten Sicherheitsleistungen hinterlegen, um Geld aus der staatlichen Parteienfinanzierung ausgezahlt zu bekommen.

Montag, 30. März 2015

#Neuland bei der NPD: „DSTV“ lädt zum Zeitunglesen auf Youtube

Für Parteien in Deutschland ist seit vielen Jahren Standard, politische Inhalte neben mittlerweile klassischen Webseiten, Twitter und Facebook beispielsweise auch per Web-TV über Video-Plattformen zu verbreiten. Nun startet die rechtsextreme NPD ihrerseits den Versuch, mittels „Deutsche Stimme TV“ (DSTV) mehr Unterstützer zu erreichen und der verheerenden Außenwirkung der Partei entgegenzuwirken.

Dienstag, 18. November 2014

„Intrigen, Machtspiele und menschliche Abgründe“ – Sächsischer NPD-Kreisvorstand tritt geschlossen zurück

Nach dem Verlust der sächsischen Landtagsfraktion scheint nun auch der Landesverband zunehmend von Auflösungserscheinungen betroffen zu sein. In einer Pressemeldung verkündet eine NPD-Stadträtin, dass sie und zahlreiche andere NPD-Mandatsträger die Partei verlassen werden. Grund dafür seien Intrigen und Machtspiele – Hauptschuld trage der Landesvorsitzende Holger Szymanski.