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Donnerstag, 05. November 2015

„Normalisiert“ sich Deutschland? Rechtspopulismus und Rechtsextremismus in Europa

In Deutschland haben nicht zuletzt die Erfolge der AfD den Rechtspopulismus zurück ins öffentliche Interesse geführt. Der von Frank Decker, Bernd Hennigsen und Kjetil Jakobsen herausgegebene Sammelband „Rechtspopulismus und Rechtsextremismus in Europa. Die Herausforderung der Zivilgesellschaft durch alte Ideologien und neue Medien“ zeigt wiederum, dass sich entsprechende Parteien außerhalb unserer Grenzen längst etabliert haben. Einige der Autoren der 25 unterschiedlichen Studien haben interessante Anregungen für den Umgang mit diesen Akteuren parat.

Samstag, 11. April 2015

„Die rote Ratte muss hängen!“ – Juso-Vize nach AfD-Protest mit dem Tode bedroht

Arne Zillmer, Vize-Landeschef der SPD-Jugendorganisation in Niedersachsen, wird im Internet mutmaßlich von Rechtsextremisten massiv bedroht. Die meist anonymen Schreiber fordern, der 25-Jährige „muss hängen“ oder gehöre „ins KZ“. Vorausgegangen war ein von Zillmer mitunterschriebener offener Brief, in dem eine Veranstaltung des AfD-Politikers Björn Höcke in Hannover kritisiert wurde.

Montag, 12. Mai 2014

Jahrbuch für Islamophobieforschung – mitunter mit unscharfen Kategorien

Der österreichischen Politikwissenschaftler Farid Hafez gibt das „Jahrbuch für Islamophobieforschung“ heraus, welches sich als Forum für interdisziplinäre Forschungen zum Thema Islam- und Muslimenfeindlichekeit versteht. Bei aller Anerkennung für die konkreten Ergebnisse und multimethodischen Perspektiven, verkennen nicht wenige Beiträge den grundlegenden Unterschied zwischen einer aufklärerisch-menschenrechtlichen Kritik und einer fremdenfeindlich-ressentimentgeladenen Hetze.

Dienstag, 25. Februar 2014

Keine Playstation 3 für Massenmörder Breivik

Er gilt als einer der skrupellosesten Mörder in der Geschichte Norwegens: Anders Behring Breivik. Im Sommer 2011 tötete der Rechtsextremist 77 Menschen und wurde dafür zu 21 Jahren Gefängnis verurteilt. Mit seinen Haftbedingungen zeigte sich der Terrorist indes nicht einverstanden, in einem Schreiben sprach er gar von „Folter“. Außerdem stellte er darin umfangreiche Forderungen auf, die nun zurückgewiesen wurden. Da nutzte auch die Drohung mit einem Hungerstreik nichts.