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Es liegen 11 Ergebnisse für "AmadeuAntonioStiftung" vor.

„Internationale Wochen gegen Rassismus“: Ich mache mit!

Mit einer Auftaktveranstaltung in der niedersächsischen Staatskanzlei in Hannover begannen am vergangenen Montag die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“, die bis zum 23. März dauern. Der Veranstaltungskalender ist prall gefüllt, mehr als 1.000 Aktionen werden bundesweit das Thema ins öffentliche Interesse rücken. In Mecklenburg-Vorpommern laden 19 Aktionen zum Informieren und Mitmachen ein.

Hunderte weitere Neonazi-Opfer bislang unbekannt?

Die zufällige Aufdeckung der wahrscheinlich rassistisch motivierten Mordserie der Neonazi-Terrorgruppe NSU versetzte Deutschland in eine Schockstarre. Eine anschließende großflächige Überprüfung der ungeklärten Tötungsdelikte zwischen 1990 und 2011 ohne Tatverdächtige offenbarte ein erschreckendes Ergebnis: Bei 746 Taten seien Anhaltspunkte für eine mögliche politisch rechte Motivation festgestellt worden.

Neues Handbuch zur Gestaltung demokratischer Kultur im ländlichen Raum erschienen

Das neue Handbuch „Region in Aktion – Wie im ländlichen Raum demokratische Kultur gestaltet werden kann“ der Amadeu Antonio Stiftung zeigt, wie sich Menschen vor Ort gegen Nazis und für eine demokratische Alltagskultur einsetzen können. Anhand konkreter Beispiele werden Methoden vorgestellt, die auch in schwierigen sozialen Kontexten und infrastrukturschwachen Regionen anwendbar sind.

Amadeu Antonio Stiftung wehrt sich gegen „Stasi-Paragraphen“ und fürchtet bundesweites Nachspiel

Nach dem Eklat um die Verleihung des Sächsischen Demokratiepreises steht dessen Zukunft in den Sternen. Die Amadeu Antonio Stiftung sieht als eine der Initiatoren des Preises in der zu unterschreibenden Extremismus-Klausel einen „Stasi-Paragraphen“ und die aktuelle Debatte nur als Vorhut kommender Auseinandersetzungen um die vom Bundesministerium verlangte obligatorische Selbst- und Fremdauskunft. 

Extremismusklausel sprengt sächsischen Demokratiepreis: "Die Stiftungen wurden instrumentalisiert"

Von einem Eklat schreibt die Presse und die preisverleihende Amadeu-Antonio-Stiftung sieht sich durch das Innenministerium instrumentalisiert – die Ablehnung des mit 10.000 Euro dotierten sächsischen Demokratiepreises durch das „Alternative Kultur- und Bildungszentrum Sächsische Schweiz“ (AKuBiZ) sorgt im Nachgang für Wirbel. Auslöser war eine von den Nominierten zu unterschreibende „Extremismusklausel“.

Bundesstiftung gegen Rechtsextremismus: Wolfgang Tiefensee (SPD) konkretisiert

Sechs Millionen Euro will der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Wolfgang Tiefensee (SPD), aus seinem Etat für eine Bundesstiftung gegen Rechtsextremismus zur Verfügung stellen. Damit die Stiftung schnell und unbürokratisch loslegen kann, sollen die Gelder an eine bestehende Stiftung „angedockt“ werden. Im Gespräch sind „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ sowie die Amadeu-Antonio-Stiftung.