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Mittwoch, 25. Juni 2014

Dresdner „Trauermarsch“: NPD-Parteinachwuchs mischt bei „Aktionswoche“ mit

Das „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ speckt seine Aktivitäten rund um die Neonazi-Demonstration am 13. Februar in Dresden ab. Die begleitende Aktionswoche wurde in die Hände des Landesverbandes der NPD-Junioren Junge Nationaldemokraten gelegt. Deren Mutterpartei zeichnete sich früher für die „erfolgreichen“ Dresden-Aufmärsche mitverantwortlich. Damals strömten über 5.000 Neonazis in die sächsische Großstadt.

Mittwoch, 07. Mai 2014

Demminer NPD-„Trauermarsch“ erwartet zahlreiche Gegenproteste

Alljährlich zieht die regionale Neonazi-Szene Mecklenburg-Vorpommerns am 8. Mai durch Demmin – mit maßgeblicher Unterstützung der NPD soll mit Fackeln ein „Trauermarsch“ durchgeführt werden. Doch der Widerstand wächst. Nach erfolgreichen Protesten in Rostock werden Hunderte Gegendemonstranten erwartet, Unterstützung kommt auch von den demokratischen Landtagsfraktionen.

Freitag, 31. Januar 2014

13. Februar in Dresden: Neonazis dürfen nicht vor Frauenkirche „trauern“

Die rechtsextremen Veranstalter des „Trauermarsches“ in Dresden müssen die nächste Schlappe verkraften. Erst verkündeten sie, dass am 13. Februar nicht mehr durch die Landeshauptstadt marschieren wollen, sondern sich mit einer stationären Kundgebung „zufrieden“ geben – nun hat die Stadt auch den Treffpunkt vor der geschichtsträchtigen Frauenkirche untersagt. Die Motivation für Neonazis dürfte sich dem Nullpunkt annähern – zumal für Gegenaktionen weiterhin mobilisiert wird.

Montag, 11. Februar 2013

Dresden 2013: Beine in den Bauch stehen reloaded?

Rund 1.000 Neonazis werden am Mittwoch zu ihrem alljährlich stattfindenden „Trauermarsch“ in Dresden erwartet. Während die Geschichtsrevisionisten früher weitgehend ungestört durch die Straßen zogen, geht es heute lediglich um die Frage, ob die geplanten Blockaden erneut erfolgreich sein werden. Erste Indizien weisen darauf hin: Die Polizei verzichtet gegenüber 2012 auf die Hälfte ihrer Einsatzkräfte.