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Montag, 12. September 2016

Historische Bruchlandung für NPD bei niedersächsischer Kommunalwahl

Die gestrige Kommunalwahl in Niedersachsen verschärft die Krise der NPD. Eine Woche nach dem Verlust ihrer Landtagsfraktion in Mecklenburg-Vorpommern gewann die extrem rechte Partei auf Kreisebene nur noch ein Mandat, während die AfD aus dem Stand 177 kommunale Sitze erringen konnte. Allerdings verfehlte die selbsternannte Alternative mit 7,8 Prozent ihr Ziel, ein zweistelliges Ergebnis einzufahren, deutlich.

Sonntag, 20. Juli 2014

Claus Schenk Graf von Stauffenberg und der 20. Juli 1944

Die Mehrheit der Deutschen war in der Zeit des Nationalsozialismus entweder durch Propaganda verführt, versteckte sich vor Zwang und Terror oder war, zufrieden mit den Errungenschaften der nationalsozialistischen Herrschaft, dem „Hitler-Mythos“ verfallen. Einige hatten auch Vorbehalte, eine Minderheit der Regimegegner flüchtete in die „innere Emigration“ und zeigte  durch diskrete Verweigerung ihre Opposition und auch politische Opposition entwickelte sich. Etwa bei der kleinen Gruppe um Claus Schenk Graf von Stauffenberg, die den Versuch unternahm, Hitler durch einen Staatsstreich zu töten.

Mittwoch, 13. Juli 2011

Wolfgang Wippermann: "Die Singularität von Auschwitz ist ein unhaltbares Dogma" - Teil 2

Der renommierte linke Kritiker von Totalitarismus- und Extremismustheorien, Wolfgang Wippermann, ist ein Schüler Ernst Noltes und zugleich einer seiner größten Kritiker. Im Gespräch mit Mathias Brodkorb bezeichnet er die These von der Singularität des Vernichtungslagers Auschwitz, um die sich der "Historikerstreit" des Jahres 1986 drehte, dennoch als ein "unhaltbares Dogma". Das Interview ist ein Abdruck aus dem Band "Singuläres Auschwitz".

Donnerstag, 28. Januar 2010

88. Landtagssitzung – Pastörs hält Vernichtung des "jüdischen Bolschewismus" für "gute Idee"

In einer viel beachteten Rede begründete der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Norbert Nieszery die Ablehnung des NPD-Antrages nach einem Gedenken für die Opfer der Gustloff-Katastrophe. Nieszery betonte, dass die russischen Armeen „Unrecht durch neues Unrecht“ vergolten hätten, wies die Instrumentalisierung dieses Verbrechens durch die NPD-Fraktion aber zurück. Udo Pastörs (NPD) handelte sich hingegen den Ausschluss von der Sitzung mit einem Zwischenruf ein, in dem er die Vernichtung des "jüdischen Bolschewismus" zu einer "guten Idee" erklärte.