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NPD bei saarländischer Landtagswahl auf verlorenem Posten

2004 markierte die Landtagswahl im Saarland den Auftakt eines kurzzeitigen Höhenfluges der NPD, der die Partei in die Landtage von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern führte. In diesem Jahr hat die Parteiführung das kleinste Flächenbundesland zu einem Schwerpunkt erklärt, den Urnengang in Schleswig-Holstein lassen die angeschlagenen Rechtsextremisten hingegen „rechts“ liegen. Aber wie stehen die Chancen der NPD an der Saar?

Historische Bruchlandung für NPD bei niedersächsischer Kommunalwahl

Die gestrige Kommunalwahl in Niedersachsen verschärft die Krise der NPD. Eine Woche nach dem Verlust ihrer Landtagsfraktion in Mecklenburg-Vorpommern gewann die extrem rechte Partei auf Kreisebene nur noch ein Mandat, während die AfD aus dem Stand 177 kommunale Sitze erringen konnte. Allerdings verfehlte die selbsternannte Alternative mit 7,8 Prozent ihr Ziel, ein zweistelliges Ergebnis einzufahren, deutlich.

Bemerkenswerte Übereinstimmungen: Die Erfolgswellen der NPD in den sechziger Jahren und der AfD heute

„Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie wiederholt ihre Lehren“, sagte der frühere Bundespräsident Richard von Weizsäcker wenige Monate vor der deutschen Wiedervereinigung im Sommer 1990 in Hannover. Wer allerdings genauer schaut, entdeckt manchmal interessante Parallelen, etwa beim Aufstieg der NPD in den sechziger Jahren und der AfD heutzutage.

NPD, REP, der Dritte Weg, die Rechte, Alfa – gefangen auf Sektenniveau

Während bei der AfD gestern bei den Landtagswahlen die Sektkorken knallten, müssen die anderen rechten und rechtsextremen Parteien harte Bruchlandungen verkraften. Den Sprung in die Parteienteilfinanzierung schaffte außer der AfD-Abspaltung Alfa in Baden-Württemberg niemand. Der Absturz der NPD geht derweil unentwegt weiter. Hier die Ergebnisse der beiden westdeutschen Bundesländer im Detail.

Kommunalwahl Hessen: AfD dort stark, wo sie antritt

Nach dem vorläufigen Zwischenergebnis erzielte die Alternative für Deutschland bei den gestrigen Kommunalwahlen in Hessen 13,2 Prozent. Damit wäre die AfD hinter CDU und SPD drittstärkste Kraft, wobei sie nur in 18 von 426 Gemeinden antrat. Die angeschlagene NPD kam mancherorts auf hohe Zustimmungswerte, in Wetzlar gewann sie fast zehn Prozent der Stimmen. Die Partei war genauso wie die REP dort erfolgreich, wo die AfD auf eine Kandidatur verzichtete.