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Montag, 24. August 2015

Braune Solidarität: Horst Mahler braucht Spenden

Der notorische Holocaustleugner Horst Mahler setzt weiterhin auf die Solidarität der Neonazi-Szene. Da dem Antrag des 79-Jährigen auf eine vorzeitige Haftentlassung nicht stattgegeben wurde, bittet er für seinen „Rechtskampf“ um Spenden. Am 5. September werden bei einem Konzert in Sachsen u. a. „Die Lunikoff Verschwörung“ und „Uwocaust“ für „Freiheit für Horst Mahler“ werben. Derweil bestätigt ihm die Leitung seiner Haftanstalt eine „verfestigte kriminelle Persönlichkeitsstruktur“.