Tonsberg-Chemnitz
Am Mittwoch wurde das Protestschild „geöffnet von 1933-1945“ vor dem Chemnitzer Thor Steinar-Laden „Tønsberg“ bereits zum zweiten Mal entwendet, nachdem es erst vor einer Woche wieder aufgestellt worden war. Das Bündnis Bunter Brühl erstattete Anzeige.
Zum-Henker
Nach vier Jahren hat ein Erlanger Immobilien-Unternehmen dem Betreiber des Berliner Neonazi-Lokals „Zum Henker“ plötzlich gekündigt. Das Unternehmen wolle sich von „Rassisten und Antisemiten“ distanzieren. Ob der Laden nun dicht macht, ist dennoch ungewiss. 
Thor-Steinar-Nordic-Company
Allem Anschein nach wird Thor Steinar in Kürze mit der Verlust einer weiteren Filiale zu rechnen haben. Der Eigentümer des Geschäfts in Halle will den bereits seit mehreren Jahren laufenden Mietvertrag nicht verlängern. Grund sei anhaltender Ärger mit der Immobilie.
Revolution-Store
Als vor einem halben Jahr in einer kleinen oberbayerischen Gemeinde der „Revolution Store“ eröffnete, war das Entsetzen groß. Neben anderen szenetypischen Marken wird dort vor allem auch Thor Steinar-Kleidung angeboten. Doch jetzt schließt der umstrittene Laden seine Pforten.
Thor-Steinar-Plauen
Nur kurz konnten sich die Gegner der umstrittenen Modemarke Thor Steinar in Plauen über die Schließung eines Ladens freuen. Bereits wenige Wochen, nachdem der Räumungsklage stattgegeben worden war, fanden die Betreiber neue Räume in der 66.000-Einwohner-Stadt. Willkommen ist Thor Steinar dort aber nicht – der DGB und weitere Gewerkschaften, die in dem gleichen Gebäude Büroräume unterhalten, drohen mit ihrem Auszug, falls die Vermieterin die umstrittene Firma nicht vor die Tür setzt.  
Thor-Steinar-Plauen
Erst vor wenigen Wochen musste ein Thor Steinar-Geschäft in Plauen seine Pforten dicht machen, ein Gericht hatte einer Räumungsklage stattgegeben. Doch die Betreiber haben bereits einen neue Lokalität gefunden.  
Glinde-gegen-Nazis
Das kleine Städtchen Glinde ist mittlerweile zum Synonym für zivilgesellschaftlichen Widerstand geworden. Seit rund einem Jahr macht ein breites Bürgerbündnis Front gegen einen Laden der bei Neonazis beliebten Modemarke Thor Steinar. Die Aktivisten warfen einen Blick zurück – und zogen eine Zwischenbilanz. Ein Gastbeitrag.  
Tonsberg-Glinde
Vor einem Jahr eröffnete in Glinde der Thor Steinar-Laden „Tønsberg“ seine Pforten. Eine Räumungsklage wird zwar vor Gericht verhandelt, zieht sich jedoch in die Länge. Anwohner lassen sich davon nicht entmutigen und begehen heute die 300. Mahnwache. Auch eine Demonstration und ein Konzert sollen stattfinden.
Thor-Steinar-Flugschule
Das bei Neonazis beliebte Label Thor Steinar muss sich von einem weiteren Geschäft trennen. Die Räumungsklage gegen den „Oseberg“ in Plauen in rechtskräftig, das Oberlandesgericht Dresden hat eine Berufung zurückgewiesen. In Glinde hält der Streit vor Gericht hingegen weiter an.
Sebastian-Schmidtke
Der Berliner Szeneladen „Hexogen“, betrieben von NPD-Landeschef Sebastian Schmidtke, darf weiterhin seine Türen öffnen. Eine Räumungsklage des Vermieters wurde gestern vom Berliner Landgericht abgewiesen, nachdem ein erster Gütetermin Ende Juni geplatzt war.
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