Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 11:01 Uhr

In eigener Sache: Thor Steinar verklagt Storch Heinar

Verfasst von Mathias Brodkorb

storch-helmAm 16. Dezember 2008 startete ENDSTATION RECHTS. offiziell das Klamottenprojekt "Storch Heinar". Nun geht es vor Gericht: Die Kleidungsfirma "Thor Steinar" will in einem Prozess gegen uns erzwingen, dass wir den Verkauf der entsprechenden Kleidungsstücke und Devotionalien einstellen. Heute ist nun der Prozess und wir brauchen jede Hilfe!

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Dass "Thor Steinar" großen Wert darauf legt, gegen vermeintliche Kritiker rechtlich vorzugehen, ist weithin bekannt. Auf einer zum Unternehmen gehörenden Internetseite rühmt man sich bspw. zahlreicher erwirkter gerichtlicher Entscheidungen. Selbst gegen einzelne Bundesländer versucht "Thor Steinar" vorzugehen - so zum Beispiel gegen das Land Brandenburg, weil dieses in einem Verfassungsschutzbericht darauf hingewiesen hatte, dass die Marke in der rechtsextremen Szene sehr beliebt sei.

marken"Thor Steinar" wirft uns nun zweierlei vor: a) würden wir ihre Markenrechte verletzen und b) die Marke auch noch "verunglimpfen". Kurioserweise beantragte "Thor Steinar" allerdings nur einen Tag nach dem Beginn unseres Projektes beim Deutschen Patent- und Markenamt selbst die Marke "Storch Heinar". Unsere Anwälte legten hiergegen Widerspruch ein. Daraufhin wurde "Thor Steinar" die Eintragung der Marke verweigert und so vor Selbstverunglimpfung bewahrt.

An der eigentlichen Auseinandersetzung ändert dies jedoch nichts. Es wird also wohl zu einer gerichtlichen Entscheidung kommen. Und hierfür brauchen wir vor allem eines: GELD. Wer Lust und Interesse hat, uns zu unterstützen, hat hierfür drei Möglichkeiten:

1. SMS-Spende: Wer eine SMS mit dem Wort Storch an die Nummer 81190 schickt, spendet automatisch 3 Euro für den Prozess. Nähere Informationen zum Spendenverfahren gibt es hier.

retter2. Soli-Shirt: Können Sie sich noch an das berühmte RETTER-Shirt das Fußballclubs St. Pauli erinnern? Auch wir haben ein RETTER-Shirt auf den Markt gebracht. Wer das kauft, rettet allerdings nicht den Weltpokalsiegerbesieger, sondern den Weltkriegsverliererbesieger. Übrigens auch ein hübsches Weihnachtsgeschenk. Wir danken an dieser Stelle der Firma upsolut für die Unterstützung!

3. Abzugsfähige Spende: Wenn Sie uns größere Beträge spenden wollen, können Sie dies über unser Konto tun. Der Vorteil: Sie erhalten eine Spendenbescheinigung und auf diese Weise die Hälfte des Betrages über die Steuererklärung vom Finanzamt wieder zurück. Die Bankverbindung lautet: Endstation Rechts, Kto. Nr. 171 114 04 02, BLZ 130 101 11, SEB Bank. Aber bitte nicht vergessen, uns Namen und Anschrift mitzuteilen!

So, und nun sind Sie dran. Drücken Sie die Daumen, spenden bitte etwas Geld und vor allem: WEITERSAGEN!!!!

Mathias Brodkorb

Mathias Brodkorb

Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern für die SPD, Gräzist und Philosoph, Mitbegründer von www.endstation-rechts.de

Website: www.endstation-rechts.de

34 Kommentare

  • Kommentar Link Die Redaktion Samstag, den 12. Dezember 2009 um 11:37 Uhr veröffentlicht von Die Redaktion

    Klarstellung: Alle hier veröffentlichten Kommentare widerspiegeln nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion. Sie werden ausschließlich zur Meinungsbildung unserer LeserInnen veröffentlicht und lassen insbesondere keine Rückschlüsse auf die Meinung des Autoren zu.

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  • Kommentar Link Daniel Pütz Samstag, den 12. Dezember 2009 um 11:38 Uhr veröffentlicht von Daniel Pütz

    Klasse Projekt, das Shirt ist gekauft :-)

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  • Kommentar Link Gerd Wilke Samstag, den 12. Dezember 2009 um 12:38 Uhr veröffentlicht von Gerd Wilke

    Gut, dass es euch gibt !

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  • Kommentar Link EINE FRIEDLICHE WELT FÜR UNSERE KINDER Samstag, den 12. Dezember 2009 um 13:06 Uhr veröffentlicht von EINE FRIEDLICHE WELT FÜR UNSERE KINDER

    Liebe Leute, eine sehr schöne sinnvolle Aktion die ihr da mit dem Storch macht. In der Kulturgeschichte ist das weiterentwickeln von Symbolen immer schon ein grosses Thema gewesen. Falls ihr den Gerichtsprozess wider Ewarten verlieren solltet (was ich nicht hoffe), dann arbeitet doch schon mal an einem weiteren Storch, der auch noch dieses Gegebenheit dann verarbeitet. Der Storchenkopf könnte dann zum Beisp. einen Gerichtshammer verschluckt haben usw.. Macht weiter und liebe Grüsse

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  • Kommentar Link Nils Wohlfarth Samstag, den 12. Dezember 2009 um 14:54 Uhr veröffentlicht von Nils Wohlfarth

    Super Sache, Danke Euch!!!

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  • Kommentar Link mandy Samstag, den 12. Dezember 2009 um 19:32 Uhr veröffentlicht von mandy

    heinar is klasse, steinar dumme grützemasse und deswegen wird gespendet!

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  • Kommentar Link borris Samstag, den 12. Dezember 2009 um 20:04 Uhr veröffentlicht von borris

    Ich drücke euch alle meine linken Daumen.

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  • Kommentar Link Jens Boelke Samstag, den 12. Dezember 2009 um 20:43 Uhr veröffentlicht von Jens Boelke

    Wenn Ihr sonst keine anderen Sorgen habt , dann ist die Welt doch voll in Ordnung . Kindergarten .

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  • Kommentar Link momo Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 12:25 Uhr veröffentlicht von momo

    super weihnachtsgeschenk!!
    wird gleich bestellt!
    viel glück!!

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  • Kommentar Link normaler_bürger Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 15:20 Uhr veröffentlicht von normaler_bürger

    Was sagt man dazu, mit einer gehörigen Portion Sarkasmus würde ich fast meinen "herzlichen Glückwunsch". Denn offensichtlich ist das Projekt den Anklägern inzwischen ein solcher Dorn im Auge, das Storch Heinar es bis vor die Justiz geschafft hat. Sie dürfen wohl davon ausgehen, dass Ihr Storch einen Einfluss gewonnen hat, der den Gegnern nicht mehr geheuer zu sein scheint: Mit anderen Worten, Sie waren erfolgreich!
    Was ich sonst davon halte, sage ich jetzt lieber nicht, es reicht wenn ich mir meinen Teil dazu denke, außer natürlich: Viel Erfolg für Endstation Rechts und Storch Heinar!!

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  • Kommentar Link Christine Huth-Hildebrandt Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 15:53 Uhr veröffentlicht von Christine Huth-Hildebrandt

    Bravo! Hoffe meine smse mit "Stitch" tuns auch. Lach.

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  • Kommentar Link Jan Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 21:21 Uhr veröffentlicht von Jan

    Viel Glück! T-Hemd wird gekauft!

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  • Kommentar Link Tja nun raten Sie mal, von wem ich... Montag, den 14. Dezember 2009 um 14:45 Uhr veröffentlicht von Tja nun raten Sie mal, von wem ich...

    Sorry, hätte ich Ihnen schon damals schon sagen können, daß mit "Markenverunglimpfung" ein hohes Risiko verbunden ist. Aber Sie können ja auf Antifantenbonus pochen und haben das Regime auf Ihrer Seite. Mal sehen, ob das reicht. Trotzdem: Willkomen im Club!

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  • Kommentar Link Thadeus El Kackos Lochos Montag, den 14. Dezember 2009 um 16:25 Uhr veröffentlicht von Thadeus El Kackos Lochos

    Schwachsinn.
    Diese überschwängliche Freude, wie hier alle BRAVO, SUPER, etc. schreien ....
    Aber was bringt diese Aktion im Endeffekt ?
    (Außer Geld in die Taschen der Verkäufer)
    Das scheint mir doch sehr nach überzogener Euphorie zu klingen, nur weil diese Aktion gegen Rechte gehen soll.
    Ich zweifle jedoch sehr daran, dass sich dadurch auch nur ein Nationalsozialist bekehren lässt.

    Im Gegenteil. Sie werden nur provoziert oder machen sich darüber lustig.
    Diese Aktion wird mehr Gewalt verursachen als sie irgendwem Nutzen bringen könnte. Auch wenn sie gut gemeint sein mag.
    Aktion - Reaktion, das steigert sich doch nur hoch ....
    Und wenn das euer Ziel sein sollte seit ihr nicht wirklich besser als eure Gegner: Gewalt durch Hetze und Provokation. (Merkt jemand etwas?)

    Zudem wird dieser Gerichtsprozess wieder eine reine Geldverbrennung, dieses Geld könnte man auch wesentlich sinnvoller verbraten.
    Und wenns Optimal für euch läuft, verliert ihr den Prozess und Thor Steinar ist wieder um ein paar Grade bekannter weil es überall in den Nachrichten steht.
    Das nenn ich doch mal Erfolgsaussichten.
    Aber ihr lobt den Tag bevor die Sonne sich auch nur hat blicken lassen ....

    P.S.: Nein, ich habe keine Glatze, ich bin keiner von euch aber auch kein Rechter. Ich hoffe man kommt hier mit objektiver Kritik ebenso gut zurecht wie mit den Beglückwünschungen ....

    P.S.2: Ich bin auch gerne bereit zu einer Diskussion, solange sie sachlich und ohne Verunglimpfungen bleibt. Das ist ja leider bei Vertretern des linken Flügels nicht immer der Fall ....

    Dennoch: Freundliche Grüße !!

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  • Kommentar Link Stoer Scheinhaar Montag, den 14. Dezember 2009 um 21:49 Uhr veröffentlicht von Stoer Scheinhaar

    Hat schon was, die Storch Heinar-Aktion. Leider steh ich ueberhaupt nicht mehr auf T-Shirts mit irgendwelchen Aufdrucken drauf, was irgendwie mit Alter zu tun hat.
    Ansonsten drueck ich Euch die Daumen, dass Euer Recht auf freie Meinungsaeusserung mehr wiegt, als das Markenrecht.

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  • Kommentar Link Pflegefall Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 14:31 Uhr veröffentlicht von Pflegefall

    Weiter so und mehr davon. "..die Marke war nicht geschützt.." passt irgendwie zur rechten Szene, allein deswegen könnt ihr nicht verlieren. Auf jeden Fall Gebrauchsmusterschutz für Heinar eintragen lassen, dann den Storch umdrehen und Lizenzgebühren auf alles kassieren und in bester Manier jeden Tröger des rechten Plagiats abmahnen Ich weiß geht nicht, aber die Idee hat was alleine.....

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  • Kommentar Link Karl M. Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 12:15 Uhr veröffentlicht von Karl M.

    Bleibt zu hoffen, daß Thor Steinar den Prozess gewinnt, und Endstation rechts mal ordentlich zur Kasse gebeten wird.

    Es ist einfach unerhört wie eine Kleidermarke hier systematisch an den Pranger gestellt wurde. Im Gegensatz zu gewissen antifaschistischen Labels verzichtet Thor Steinar auf gewaltverherrlichende und verfassungsfeindliche Motive.

    Und ja, gerne darf die ER-Redaktion diesen Beitrag zensieren - dann ist die Gutmenschenwelt wieder in Ordnung!!!

    Gruß Karl Marx

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  • Kommentar Link BastianBalthasarBux Freitag, den 18. Dezember 2009 um 02:35 Uhr veröffentlicht von BastianBalthasarBux

    Ich find ja auch, dass man das alles mit ein bisserl mehr Spaß und einem Augenzwinkern nehmen muss. Ernstnehmen kann man die Leutchen ja nicht, zumindest nicht wenn man vernunftbegabt ist.

    Also, viel Glück aus Österreich

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  • Kommentar Link Sylvia Freitag, den 18. Dezember 2009 um 10:54 Uhr veröffentlicht von Sylvia

    Ich bin der Ansicht, daß Endstation Rechts diesen Prozeß verlieren wird. Machen wir uns nichts vor: Das Storch Heinar-Projekt verunglimpft die Bekleidungsmarke, wenn auch per Persiflage. Der Herr Brodkorb ist der Ansicht, daß der Markenname "Storch Heinar" absolut nichts mit dem "Thor Steinar" in Zusammenhang gebracht werden kann. Er begründet dies in einem Interview mit irgendwelchen Farbkombinationen im Logo, was ziemlich albern daherkommt. Dabei frage ich den Herrn Brodkorb: Welche Bedeutung hat, wenn er denn nicht Thor Steinar persifliert, der Name Storch Heinar? Wem ist er entsprungen, warum besitzt er komischerweise frappante Ähnlichkeit mit dem "Thor Steinar"-Namen, selbst in der Schreibweise?

    Im gleichen Interview meint er dann sinngemäß, daß "Storch Heinar" Ähnlichkeit zur "Apfelfront", nur eben in Sachen Bekleidung ist, was nur den Schluß zuläßt, daß bei Thor Steinar abgekupfert wurde.

    Tja...es gab in den letzten Jahrzehnten schon des öfteren solche Prozesse. Firmen verklagen andere Firmen, weil diese deren Firmenlogos persiflieren und zum Teil dabei verunglimpfen. Größtenteils gewannen dabei die Kläger. Und gerade dann, wenn eine eingetragene Marke durch eine andere mit Ironie über den Nationalsozialismus (gesellschaftlich gesehen nun mal stark negativ behaftet) persifliert wird, schätze ich, wird dem Gericht nichts anderes übrig bleiben, als dem Einhalt zu gebieten.

    Die Marke Thor Steinar hat mittlerweile einen ausländischen Geschäftsmann (aus Dubai). Es wird also für ER schwer nachzuweisen sein, aus welchem Grund das Gericht ER das Recht anerkennen sollte, eine Marke mit Nazi-Ironie satirisch zu karikieren.

    Der Grund, daß die Marke in rechten Kreisen recht beliebt ist, dürfte spätestens jetzt nicht mehr ziehen. Dem ausländische Betreiber wird - so komisch das vielleicht auch in diesem Zusammenhang klingen wird - das Antidiskriminierungsgesetz von Nutzem sein.

    Eines jedenfalls ist sicher: Der Umsatz von Thor Steinar steigt durch die kostenlose Werbung,zudem wird noch mehr Leuten bekannt werden, daß das Unternehmen durch seinen ausländischen Betreiber nicht mehr (ohne gute Argumente) per se als Nazi-Marke hingestellt werden kann. Die Scheu vor einem Kauf wird also wahrscheinlich fallen. Und sollte das Unternehmen gewinnen (was meiner Meinung nach passieren wird), posiert es sich immer mehr in der Mitte der Gesellschaft.

    Mhh...fakt ist, daß immer weniger Nazis diese Marke unterstützen. Ist es dann nicht taktisch unklug gewesen, jetzt diesen (vermutlich nicht zu gewinnenden) Prozeß zu führen? Ich meine, daß es nicht klug war...

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  • Kommentar Link Yann Freitag, den 18. Dezember 2009 um 11:30 Uhr veröffentlicht von Yann

    Schade, dass das Urheber- und Markenrecht in unserer Gesellschaft zuweilen die politische Auseinandersetzung einzuschränken vermag. Ich kann nur auf verständige Richter (und Verständnis kommt ja bekanntlich von Verstand) hoffen, da m. E. die politische Willensbildung in einer Demokratie den bloßen Schutz von Handelsmarken wesentlich überwiegt.
    Macht weiter so, jedenfalls Euer Einsatz gegen die Nazis verdient Respekt und Unterstützung.

    PS: Ihr könntet den Storch vom Saulus zum Paulus "überwandern" lassen, das wäre doch mal ein schönes Zeichen ;-).
    PS2: Und wenn Thor Steinar tatächlich so "unpolitisch" sein will, wie es auf der Homepage teilweise dargestellt wird, sollte man lieber T-Shirts mit Blumenmotiven anbieten :-).

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