Das online-Spiel „Kiez King“, das mittlerweile in der dritten Version erschienen ist, verspricht ein zweifelhaftes virtuelles Abenteuer. „Tauch ein in die wohl sündigste Meile Deutschlands“, heißt es in einer Spielbeschreibung. Man soll sich vom „Schuhabtreter zum KiezKing“ hocharbeiten. Der dabei in Aussicht stehende Lohn klingt vielleicht sogar für manch einen verlockend: „Bau Dir ein Imperium aus Currywurstbuden, Wettbüros, Bordellen und Striplokalen.“
Der Bordell- und Stripspaß währte auf der Internetseite von „Junge Freiheit“ allerdings nur wenige Stunden. Nicht unwahrscheinlich, dass sich zeitnah erhitzt habende konservative Gemüter dafür gesorgt haben.
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Korrektur: Die Redaktion der konservativen Wochenzeitung "Junge Freiheit" legt Wert auf die Feststellung, dass die Werbung auf ihrer Internetseite für das Bordell- und Stripspiel "Kiez King" nicht von "Berliner Medien Vertrieb", sondern von Google stammt. Die Red.






