Gewöhnlich äußern sich führende NPD-Aktivisten eher wenig freundlich über Türken. Jörg Krebs, NPD-Landesvorsitzender in Hessen, hat nun eine Lanze für türkische Nationalisten gebrochen. Sie seien „natürliche Verbündete“, so Krebs.
Das von Krebs angestrebte Bündnis richte sich gegen den EU-Beitritt der Türkei. Denn auch in der Türkei gäbe es Kräfte, die gegen den Beitritt zur „völkerzersetzenden Europäischen Union“ sind. Dann lässt Krebs die Katze aus dem Sack: „Die NPD sowohl als auch der gesamte Nationale Widerstand täten (...) gut daran, sich nicht nur in ihrer Propaganda (...) gegen diesen Beitritt auszusprechen, sondern sie sollten sich auch mögliche Bündnispartner unter den Türken selbst suchen.“
Die Mehrheit des türkischen Volkes, erklärt Krebs, sei nicht begeistert vom Vorhaben des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, „ihr Land zu einem Marionetten- bzw. Satellitenstaat der US-amerikanischen Ostküste zu degradieren.“ „Amerikanische Ostküste“ gilt als Chiffre für das Judentum.
Einen potentiellen Bündnispartner hat Krebs bereits im Auge: Die MHP, hier wohl besser bekannt als die „Grauen Wölfe“. Ins türkische Parlament zogen diese Ultranationalisten „mit atemberaubenden 14,29 Prozent“ und würden laut Krebs dort nun „konsequent eine Politik (vertreten), die sich in erster Linie an den Interessen des eigenen Volkes orientiert und daher einen Beitritt der Türkei zum ,Melting Pot‘ EU kategorisch ablehn(en)“. Krebs schlussfolgert daraus, dass die MHP „natürliche Verbündete aller nationaldenkenden Deutschen“ sei. Dies gelte keineswegs allein für die Außenpolitik, sondern sei auch „im Hinblick auf den Umgang mit nationalistischen Türken in der Bundesrepublik viel stärker zu bedenken.“
Die NPD solle den Weg hin zu einer „,nationalistischen Internationale‘ konsequent fortführen (...). Denn ein Grundsatz“, so Krebs, „gilt heute mehr denn je: ,Der Feind meines Feindes ist mein Freund‘.“
Das von Krebs angestrebte Bündnis richte sich gegen den EU-Beitritt der Türkei. Denn auch in der Türkei gäbe es Kräfte, die gegen den Beitritt zur „völkerzersetzenden Europäischen Union“ sind. Dann lässt Krebs die Katze aus dem Sack: „Die NPD sowohl als auch der gesamte Nationale Widerstand täten (...) gut daran, sich nicht nur in ihrer Propaganda (...) gegen diesen Beitritt auszusprechen, sondern sie sollten sich auch mögliche Bündnispartner unter den Türken selbst suchen.“
Die Mehrheit des türkischen Volkes, erklärt Krebs, sei nicht begeistert vom Vorhaben des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, „ihr Land zu einem Marionetten- bzw. Satellitenstaat der US-amerikanischen Ostküste zu degradieren.“ „Amerikanische Ostküste“ gilt als Chiffre für das Judentum.
Einen potentiellen Bündnispartner hat Krebs bereits im Auge: Die MHP, hier wohl besser bekannt als die „Grauen Wölfe“. Ins türkische Parlament zogen diese Ultranationalisten „mit atemberaubenden 14,29 Prozent“ und würden laut Krebs dort nun „konsequent eine Politik (vertreten), die sich in erster Linie an den Interessen des eigenen Volkes orientiert und daher einen Beitritt der Türkei zum ,Melting Pot‘ EU kategorisch ablehn(en)“. Krebs schlussfolgert daraus, dass die MHP „natürliche Verbündete aller nationaldenkenden Deutschen“ sei. Dies gelte keineswegs allein für die Außenpolitik, sondern sei auch „im Hinblick auf den Umgang mit nationalistischen Türken in der Bundesrepublik viel stärker zu bedenken.“
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Ich finde das prima. Solange die Rechten solche Quatschköpfe wie…
Verfasst von Duvalle 2010-02-06 16:17:24
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Written on Dienstag, 09. Februar 2010 um 09:55
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