Über die integrierten Verkaufsplattform „Marketplace“ können Privatpersonen oder andere Unternehmen Literatur zum Verkauf anbieten. Dieses Angebot nutzt dieser Verlag offensichtlich aus, um seine Produkte zu verkaufen.
„Deutsche Stimme“ steht unter Beobachtung des Verfassungsschutzes und ist dem sächsischen Verfassungsschutz zufolge eines der größten rechtsextremistischen Versandunternehmen, wie „regensburg-digital“ berichtet. Ein Artikel der „taz“, die sich vor einiger Zeit ebenfalls mit dem Thema beschäftigte, wird seit einigen Tagen innerhalb der Gewerkschaft verbreitet und würde allein in der Oberpfalz rund 25.000 Mitglieder erreichen.
„Ich habe Amazon angeschrieben und gefordert, dass die Bücher aus dem Sortiment genommen werden.“, äußert sich Hellwig. Von Seiten des Online-Händlers kam daraufhin, wie bereits damals als Reaktion auf den „taz“-Artikel, offenbar nur ein vorformulierter Standardtext: „Unser Ziel ist es, unseren Kunden die größtmögliche Auswahl an verschiedenen Titeln bereitzustellen“.
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Die Freiheit der Anderen – taz bricht Lanze für Broder, Kelek und Ates
Written on Dienstag, 09. Februar 2010 um 09:55






