Mit einem Freispruch für Peter Borchert ist heute ein Gerichtsprozess am Kieler Landgericht zuende gegangen.
Borchert wurde vorgeworfen, im vergangenen August ein führendes Mitglied der „Hells Angels" bei einer Massenschlägerei vor dem Kieler Amtsgericht niedergestochen zu haben. Das Gericht bezweifelte laut „Spiegel-Online" zwar, dass sich bei dem Angriff von Borchert um tatsächliche Nothilfe gehandelt haben soll, wie Borchert es bei Gericht behauptete. Die tatsächliche schwere Körperverletzung ließe sich aber nicht nachweisen, weil die beiden Opfer keine Angaben zum Geschehen machten. Daher sei der Sachverhalt nicht zweifelsfrei aufzuklären.
Die Staatsanwaltschaft hatte für den ehemaligen NPD Chef aus Schleswig-Holstein eine Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren gefordert, die Verteidigung hingegen Freispruch.
Laut „Wikipedia" hat der 1974 geborene Borchert insgesamt 10 Jahre im Gefängnis gesessen. So wurde er zum Beispiel wegen des Handels mit Schusswaffen verurteilt.
Borchert wurde vorgeworfen, im vergangenen August ein führendes Mitglied der „Hells Angels" bei einer Massenschlägerei vor dem Kieler Amtsgericht niedergestochen zu haben. Das Gericht bezweifelte laut „Spiegel-Online" zwar, dass sich bei dem Angriff von Borchert um tatsächliche Nothilfe gehandelt haben soll, wie Borchert es bei Gericht behauptete. Die tatsächliche schwere Körperverletzung ließe sich aber nicht nachweisen, weil die beiden Opfer keine Angaben zum Geschehen machten. Daher sei der Sachverhalt nicht zweifelsfrei aufzuklären.
Die Staatsanwaltschaft hatte für den ehemaligen NPD Chef aus Schleswig-Holstein eine Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren gefordert, die Verteidigung hingegen Freispruch.
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Die Freiheit der Anderen – taz bricht Lanze für Broder, Kelek und Ates
Written on Dienstag, 09. Februar 2010 um 09:55
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