Nach Morddrohungen auf einer rechtsextremen Internetseite gegen den ehrenamtlichen Bürgermeister Hans-Peter Gossel war dieser untergetaucht, seit gestern ist er nun wieder im Dienst.
„Man hat große Politiker nicht vor der RAF schützen können und man wird kleine in der Provinz nicht vor Radikalen schützen können. Mit diesem Sachverhalt muss ich erst umgehen“, sagte Gossel gegenüber der „Schweriner Volkszeitung“. Gossel stehe seit mehreren Tagen unter Polizeischutz. Er betonte, dass er über die Parteigrenzen hinweg aus seiner Stadtverwaltung Solidarität gespürt hätte, viele hätten sich persönlich bei ihm gemeldet.
Gegenüber der „großen Politik“ äußerte Gossel, dass man such nicht nur mit Verboten befassen dürfe. Man müsse jungen Leuten Platz in anderen Gruppierungen bieten, damit die Rechtsradikalen keinen Zulauf bekommen.
„Man hat große Politiker nicht vor der RAF schützen können und man wird kleine in der Provinz nicht vor Radikalen schützen können. Mit diesem Sachverhalt muss ich erst umgehen“, sagte Gossel gegenüber der „Schweriner Volkszeitung“. Gossel stehe seit mehreren Tagen unter Polizeischutz. Er betonte, dass er über die Parteigrenzen hinweg aus seiner Stadtverwaltung Solidarität gespürt hätte, viele hätten sich persönlich bei ihm gemeldet.
Gegenüber der „großen Politik“ äußerte Gossel, dass man such nicht nur mit Verboten befassen dürfe. Man müsse jungen Leuten Platz in anderen Gruppierungen bieten, damit die Rechtsradikalen keinen Zulauf bekommen.
Nachrichten
-
Müller (NPD) zur Trunkenheitsfahrt: „Habe die Wirkung des Alkohols eindeutig unterschätzt“ Nachdem nun auch die Presse über die Trunkenheitsfahrt...
-
Ohne Sinn und Verstand?! Zwei Jugendliche gestehen Schmierereien in Limbach-Oberfrohna Wie die Freie Presse heute berichtet, haben Beamte...
-
Mutmaßliche ausländerfeindliche Angriffe in Ludwigslust und Chemnitz Auf dem Bahnhof Ludwigslust ist ein Afrikaner von einem...
-
Verfassungsschutz warnt vor Wiedererstarken der Berliner NPD Nachdem die Berliner NPD am Wochenende eine neue Führung...
-
Die Freiheit der Anderen – taz bricht Lanze für Broder, Kelek und Ates In den letzten Wochen standen die, die sonst an den...
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
Nach Bundesländern
|
Beliebteste Artikel
-
"Jene Zeitung kenne ich nicht" - Prof. Wolffsohn distanziert sich von "Zuerst!"
Gelesen: 1456 mal
-
Paradoxer geht's nimmer: Prof. Michael Wolffsohn im Interview mit "Zuerst!"
Gelesen: 1425 mal
-
Demoverbot in Dresden: Neonazis ziehen vor Gericht – Innenminister erwartet tausende gewaltbereite Linke – größter Polizeieinsatz seit 1989
Gelesen: 1401 mal
-
Gleichgeschaltetes Medium? – NPD-Funktionär aus M-V bringt Infoportal an den Start
Gelesen: 1320 mal
-
Verwaltungsgericht: Neonazis dürfen durch Dresden ziehen – Stadt will Rechtsmittel einlegen
Gelesen: 1304 mal
Newsletter abonnieren!
Medientipps
-
Die Freiheit der Anderen – taz bricht Lanze für Broder, Kelek und Ates
Written on Dienstag, 09. Februar 2010 um 09:55
Please enable Java Script in your browser or use a different browser to view this video. You might also need to update your flash player.






