Das Konzert sei, so die Polizei, zunächst im Großraum Hamburg geplant gewesen, dann aber kurzfristig nach Mallentin verlegt worden. Diesen Umstand habe die Polizei erst durch „die damit verbundenen starken Fahrzeugbewegungen“ bemerkt.
Die Polizei kann laut „derNewsticker.de“ derzeit keine konkreten Angaben darüber machen, welche Musiker und Gruppen auf dem Rechtsrock-Konzert aufgetreten sind. Es werden aber Hinweise geprüft, nach denen auch der ehemalige Kopf der verbotenen Neonaziband „Landser“ und jetzige Sänger der Gruppe „Die Lunikoff Verschörung“, Michael Regener, aufgetreten sei.
Wie die Opferschutzorganisation LOBBI MV telefonisch gegenüber ENDSTATION RECHTS. erklärte, habe damit in Mallentin die nach Teilnehmerzahl bis dato größte Rechtsrock-Veranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern stattgefunden.
Es bleibt offen, inwieweit das Rechtsrock-Konzert insgesamt zulässig war. Unter ähnlichen Umständen hatte die Polizei in der Nacht vom 23. auf den 24. August 2008 in Rostock-Gehlsdorf ein Rechtsrock-Konzert gewaltsam aufgelöst. Dabei war es zu 14 Verletzten und insgesamt 38 Festnahmen gekommen.
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Die Freiheit der Anderen – taz bricht Lanze für Broder, Kelek und Ates
Written on Dienstag, 09. Februar 2010 um 09:55
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